100 Meter Berlin Shithole-city

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Weniger als 100 Meter – von der Hetzbergstraße 10 bis Treptower Ecke Stuttgarter Straße in Berlin-Neukölln. Es sieht aus wie in Aqabat Jabr bei Jericho. Manche Ecken in Neukölln sind zu einem Drecksloch verkommen, das man so nur in Slums der so genannten „Dritten Welt“ findet oder in Bangla Desh. Japaner werden Berlin-Aufenthalte als „Abenteuer-Urlaub“ ansehen, den man nur mit Mundschutz ertragen kann und der nur noch von Frankfurt/Main getoppt wird.

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Kommentare

4 Kommentare zu “100 Meter Berlin Shithole-city”

  1. Godwin am Januar 17th, 2026 3:02 p.m.

    meanwhile in Leipzig

    https://x.com/Baghi161/status/2012500717592822223#m

    #le1701 liefert reichlich wirren Kram
    Weichreite usw. berichten ebenfalls

    m.E. zeig es nur,
    1.) wie kaputt und überflüssig die real-existierende linke ist
    2.) dass politisches Engagement in seiner sichtbaren Form (Demos usw.) nur noch einer Aufmerksamkeitsökonomie auf RTL-2-Niveau folgt
    reiner Showbetrieb – lächerlich

  2. blu_frisbee am Januar 17th, 2026 4:25 p.m.

    Wie denken Reiche über den Pöbel?
    Norbert Elias, Über den Prozeß der Zivilisation
    Pierre Bourdieu, Die feinen Unterschiede

    Ostasiaten wollen keine Barbaren.
    Bräsige Beamte in überheizten Büros wissen nix.

  3. nOby am Januar 17th, 2026 8:03 p.m.

    Burks bewegt sich abseits seiner normalen Routen und erblickt Abfall.

    Burks, was erwartest Du jetzt als Reaktion aus Deiner Leserschaft?

    Manchmal möchte ich wirklich wissen wie Du als IQ-Begabter denkst. Nehmen wir als Beispiel das Wort

    „ubiquitären“

    Ich musste im Duden nachschlagen und frage mich jetzt, warum ein Deutscher in Deutschland nicht den Begriff „allgegenwärtige“ nutzt? Ich glaube manchmal Du denkst und träumst in solchen Begriffen.

  4. blu_frisbee am Januar 17th, 2026 10:43 p.m.

    Dreck ist eine soziale Wahrnehmung
    Sigmund Freud: Das Unbehagen in der Kultur.

    An sich müßt man den Menschen erziehen.
    Das ist mühselig & teuer. Und wenn der nicht will?

    Neukölln ist in klein was der Planet in groß.
    Der muß kaputt zu kriegen sein!

    Langdivision und Literatur im Original werden nicht mehr gelehrt, Dozenten in MINT-Fächern sind entsetzt über das Unwissen der Anfänger, Grundschullehrer berichten von Kindern die keine Papierschere bedienen können, Kindergärten sind Verwahranstalten, Bildschirme besorgen sinkende Konzentration.
    Das Kapital braucht blöde Konsumidioten.
    Marx und Luxemburg konnten mehr als 5 Sprachen.

    Du beömmelst dich rassistisch über ein paar Straßen in Neukölln.
    Das Kapital ist in Profitnot.
    Reiche flüchten, die Stadt segregiert. Klasse!

    Die ganze westliche Kultur verelendet.
    Sie hats verdient.
    Das ist nicht gefühlige Aufwallung sondern Diagnose des boiling frog.
    Da wünsch ich mir Reflektion statt nur Beschwerde.
    Blöd kann jeder. Mach schlau.

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