Unter parasozialen Influenzenden

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Ich habe euch alle ab 2003 belogen. Ich sehe gar nicht so aus wie auf dem kleinen Foto rechts über der Blogroll, sondern so wie auf diesen beiden Fotos, die ich bisher nie veröffentlicht habe.

Wie die bürgerliche Presse ganz richtig schreibt: Ich will jetzt ein problematisches Bedürfnis zu Geld machen, das jeder hat. Das Publikum hier also auch.

„Es geht um die problematische Kommerzialisierung von Nähe. Mit dem Aufkommen sozialer Medien und dem Siegeszug der sogenannten Influencer ist erneut das psychologische Phänomen der parasozialen Beziehung in den Fokus gerückt: eine einseitige Bindung an eine öffentliche Figur, die mit der Illusion verbunden ist, sich auf Augenhöhe zu befinden.“

Ihr seid also ab sofort auf meiner Augenhöhe und dürft euch in dem Wahn suhlen, ihr lebtet ein so luxuriöses normales Leben wie ich.

Du kannst sein wie ich, ich bin so wie Du!

Fast hätte ich es vergessen: Überweist mir Geld! Viel Geld! Dann seid ihr noch näher dran an mir. (Kontonummer rechts oben)

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Kommentare

7 Kommentare zu “Unter parasozialen Influenzenden”

  1. nOby am Dezember 22nd, 2025 9:03 p.m.

    Ja, Burks, ich wußte das schon immer.

    Eine Meinung.

    „Musikinstrumente halten ewig. Sie passen daher nicht zum Kommunismus. Denn Kommunismus ist auf ständige Steuereinnahmen angewiesen. Zur Umverteilung, zur NGO Finanzierung und um andere Länder zu subventionieren. Kommunismus braucht daher kurzlebige Güter, die immer wieder kaputt gehen und nachgekauft werden müssen, damit möglichst viel Geld umgesetzt wird, das man besteuern kann. Daher wurde ein System geschaffen, das Firmen, die langlebige Güter herstellen in die Pleite treibt.“ Quelle.

    Eine alternative Meinung.

    „Ich denke, das große Problem ist einfach, daß weniger Gitarren und Bässe gebraucht werden. Die jungen ‚Autotune-Artisten‘ programmieren den Sound einfach in ihrer Daw und fertig. Ein Instrument spielen ist unzeitgemäß, und es wirklich zu beherrschen sowieso.“ Quelle.

    Worum geht es? Darum!

    Spendet lieber dem Bassgitarrenbauer von Paul McCartny. Der Multimilliardär will nicht spenden. Der Bassgitarrenbauer ist in die Insolvenz gegangen.

  2. nOby am Dezember 22nd, 2025 9:06 p.m.

    Oder spendet dem Springer Verlag damit die sich einen Übersetzer in der Sprache Russisch leisten können.

    Putin sagte nicht Schweine oder Ferkel sondern „kleine Schweine“. Eigentlich müßte der Journalist in ’schland nur das von Putin gesagte in die Sprache der Kartoffeln übersetzen und es wäre geklärt was Putin sagte. Scheinbar ist das nicht mehr möglich. Oder BILD oder WELT haben falsch übersetzt oder bewußt falsch übersetzt. Putin sprach von „kleinen Schweinen“ die einem „Schwein“ folgen. Sinngemäß! (Achtung: Letzter Link geht nach Russland.) Also voll gelogen… oder so.

  3. nOby am Dezember 22nd, 2025 9:08 p.m.

    Oder spendet der AfD für deren unpatriotische Weltreisen.

    Diese Politiker jetten zwischen den Welten: Moskau, New York und die AfD-Touristen.

    Der Artikel ist nett bebildert und mit Lebensläufen garniert. Die Fotos von Markus Frohnmaier erinnern mich irgendwie an Dracula, damals mit Klaus Kinski in der Hauptrolle. Danke liebe BILD, geschickt gefickt ausgesucht. Der Artikel insgesamt erinnert mich an einen Artikel im „Der Stürmer“. Die brachten auf zwei Seiten eine bebilderte Geschichte über eine modisch gekleideten Arierin mit ihren zwei kleinen Töchtern. Die kamen aus einem Geschäft mit jüdischem Inhaber. Die vom „Stürmer“ nannten die Frau ein Schwein und die Kinder Ferkel. Ein Leser des „Stürmer“ hatte das fotografiert und freundlicherweise eingeschickt.

    Dazu paßt Fall für Verfassungsschutz: Neuer Bayern-Chef der AfD-Jugend wird beobachtet. Das ging sehr schnell. Die gibt es erst seit zwei Wochen. Vermutlich hat dieser Chef noch nicht mal sein neues Büro gesehen, aber der Verfassungsschutz geht bereits gegen den Mann vor. Warum tragen viele dieser Typen so gerne den Theodor Eicke hairstyle? Wer Theodor nicht kennt, das war der Divisionskommandeur eines gewissen Derrick.

  4. nOby am Dezember 22nd, 2025 9:11 p.m.

    Burks, berichtest Du uns, wie viel Euro, Fresspakete und Pakete mit Schnaps bei Dir eingegangen sind? Aber nicht schummeln. :)

  5. Godwin am Dezember 22nd, 2025 9:41 p.m.

    netter Versuch
    aber damit dich welche simpen braucht es offensichtlich noch etwas mehr.
    Du musst zur Klasse derer gehören, die du erreichen willst. Quasi den Klassenunterschied überwinden.
    Guck dir z.B. Papaplatte an – z.b. hier
    ein 08/15 Durchschnitts-Typ, banal, langweilig, unwichtig – genau wie sein Publikum.
    Du musst der Masse schon geben, wonach sie verlangt.
    Irgendwie Interkation muss sein.

    Lass deine KI-Schicksen also bissl mit Ass’n’Tits shaken und banalen Kram zu den Weltläufen von sich geben. Sowas über den tendenziellen Fall der Slip-Rate. oder was eine linke Partei derzeit in Teutschland machen sollte…
    Oder halt nude für eine ganz bestimmte Zielgruppe…

    du könntest natürlich auch auf Fördergelder hoffen.

    btw – ganz unbemerkt scheint der Krieg vorbei zu sein. Unzählige Ukrainskis strömen über die polnische Grenze. D.h. aktuell stehen sie wohl im Stau

  6. Godwin am Dezember 22nd, 2025 9:50 p.m.

    oder lass sie das hier tun
    das gibt definitiv Reichweite
    https://youtu.be/_vwfpRLk1e8?t=268

  7. bentux am Dezember 23rd, 2025 10:35 a.m.

    Das wäre nicht dein Stil, die Haare. Denke Ich.

    <8*) Der Aluhut meint, Was kommt nach der Erfindung der 53 Geschlechter?

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