Unter dem Brandenburger Tor

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Einem meiner jüngeren Kollegen beliebte es zu schwächeln und das der Firma um 19:30 Uhr abends vor seiner Frühschicht mitzuteilen. Ich musste einspringen, obwohl ein Wechsel von Nacht- auf Tagschicht eher suboptimal ist. Aber ein höherer Lohn ließ meine Zweifel verstummen.

Ich habe eine 12-Stunden-Schicht direkt neben dem Wahrzeichen von Berlin hinter mir. Mir fällt jetzt nichts Gehaltvolles mehr ein. Außer einen Satz von Tom Segev über Jerusalem zu variieren angesichts des Volks, das sich auf dem Pariser Platz herumtreibt: Man kann im Zentrum Berlin keinen Stein werfen, ohne Langhans, Schinkel oder einen Idioten zu treffen.

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Kommentare

2 Kommentare zu “Unter dem Brandenburger Tor”

  1. blu_frisbee am November 22nd, 2025 1:00 a.m.

    Wenn man WELT nur nach Nationen buchstabiert
    glaubt man daß morgen wie gestern wird.
    https://de.wikipedia.org/wiki/4,2-Kilojahr-Ereignis
    https://www.youtube.com/watch?v=52iGymEXDqQ

  2. Godwin am November 22nd, 2025 5:42 p.m.

    du darfst als selbsternannter linksextremer in die Nähe von Bundestag und Botschaften?
    Oder werden deine politischen Verlautbarungen gar nicht ernst genommen??
    Oder strickst du an den Verschleierungen mit?

    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/kriminelle-cum-ex-steuerhinterziehung-100.html

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