Friedensplan für die Ukraine

FT Ukraine

Die Financial Times (Paywall) hat einen schönen Leak.

Der Friedensplan der USA und Russlands sieht nicht nur den Verzicht der Ukraine auf den Donbass vor, sondern auch eine Reduzierung der Streitkräfte. Dies berichtete der Journalist Christopher Miller von der Financial Times.

Laut Miller umfasst der Plan Folgendes:
– Halbierung der ukrainischen Armee,
– Abgabe bestimmter Waffensysteme durch die Ukraine,
– Verzicht der Ukraine auf den Donbass.

Selenskyj werde damit unzufrieden sein, fügt Miller hinzu.

Ach. Ach was.

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Kommentare

11 Kommentare zu “Friedensplan für die Ukraine”

  1. Godwin am November 19th, 2025 9:05 p.m.

    was soll dieses dämliche Possenspiel überhaupt noch?

    Das wären für niemanden auch nur Diskussionsgrundlagen, geschweige denn „Friedens-„Bedingungen.
    (Vielleicht für Himmler 1945)

    Offensichtlich hat niemand ein Interesse daran, die Ukraine zu erhalten. Aber den Sovjets gönnt man auch nichts.

  2. Albert Rech am November 19th, 2025 10:15 p.m.

    Dieser Plan kann nur ein erster Schritt für eine dauerhafte Friedensordnung in Europa sein.

    Der nächste Schritt muß sein Polen zu entnazifizieren und zu entmilitarisieren, den solange dort der polnische Ultranationalismus herrscht wird Russland immer bedroht sein.

  3. blu_frisbee am November 20th, 2025 12:40 a.m.

    Realpolitisch hätt ma den Krieg sparen können.
    Carl Schmitt, raumfremde Mächte etc.

    Moralisch wird die Angelegenheit Absolut.
    Da gehts ums vernichten statt ums siegen.

    Der Krieg ist teuer. Leute sterben.
    Weil unbedingt eigene Identität. Jodeldiplom.

    Weils Großmächten um Weltherrschaft geht.
    https://www.youtube.com/watch?v=xFC6al6yXOk

  4. Godwin am November 20th, 2025 6:47 a.m.

    Btw
    Die gleichen Leute, die hier alles verhindern, wollen Sozialleistungen streichen

    https://www.lto.de/recht/feuilleton/f/rezension-buch-cum-ex-milliarden-und-moral-anne-brorhilker

  5. Die Anmerkung am November 20th, 2025 11:46 a.m.

    Der Russe istz aber auch sowas von Spielverderber. Macht all die schicken Schreibübungen zu Makulatur und die Schreibübenden zu Trotteln.

    https://t.me/DDGeopolitics/165880

    🇷🇺💬🇺🇸🇺🇦The Kremlin cannot add anything new regarding the dialogue between Russia and the USA on the Ukrainian settlement, beyond what was said in Anchorage — Peskov

    There are no formal consultations between Russia and the US on the settlement in Ukraine but contacts exist, he added.

    Putin does not have a meeting scheduled with US Army Secretary Driscoll — Peskov

  6. nOby am November 20th, 2025 3:52 p.m.

    Burks, buuuh! Ich muß Dich erschrecken!

    Deine Wehrflucht – damals vor über 50 Jahren nach West-Berlin – war sinnlos. Jetzt erwischen die Dich doch noch. Die mir bisher unbekannte Franziska Brantner von den Grünen will und plant und sagt:

    Wenn es zum Verteidigungsfall kommen sollte, müsse die Bundeswehr natürlich wissen, wer von den Jüngeren Wehrdienst leisten kann[…]. „Aber wir werden auch Menschen brauchen, die Drohnen programmieren und steuern, die Logistik verstehen, die Essen für mehr als 1000 Menschen kochen können“, betonte sie. Diese Fähigkeiten seien wichtig und nicht ans Alter gebunden.

    Brantner setzte ihren Vorschlag auch in den Kontext der Debatte um Generationengerechtigkeit. „Alle Generationen müssen ihren fairen Anteil leisten“, sagte sie. „Wir brauchen einen neuen Generationenvertrag.“

    Die Brantner will Dich – entsprechend Deiner Fähigkeiten – als Hilfskoch verwenden. Als Erkenntnis aus den von Dir veröffentlichten und von mir gelesenen Blogposts, schließe ich Programmierung und Logistik in Deinem Fall aus. Küche ist grundsätzlich in jeder militärischen Einrichtung immer gut, so lange Du dort als Hilfsschlachter keine Pferde, Kühe und Schweine schlachten mußt. Außerdem wärst Du an der Quelle. Ich meine von Blutwürsten und anderen fleischlichen Genüssen.

    Das plant die Brantner unter dem Aspekt von Freiwilligkeit. Wenn ich eines in ’schland kapiert habe, dann das freiwillig in Gegenwart der Staatsmacht nicht wirklich freiwillig bedeutet und das bedeutet für Dich: Pack vorsorglich Deinen Rucksack. Flucht ist sinnlos. 💪

  7. nOby am November 20th, 2025 4:10 p.m.

    Burks, mit etwas Glück darfst Du in Berlin bleiben und das Wachbataillon bekochen. Die haben übrigens geübt. In Berlin. In einem U-Bahntunnel.

    Mitten in der Nacht in den U-Bahn-Katakomben: Bundeswehr-Einheit trainiert in Berlin den Ernstfall „Solch ein Einsatz ist sehr realistisch“

    U-Bahnhof Jungfernheide, Berlin. Es ist Mittwoch, der 19. November, weit nach Mitternacht. In der Hauptstadt herrscht Chaos: Deutschland wird angegriffen! Soldaten der Bundeswehr stürmen die Station, rennen die Treppen runter zum Bahnsteig. Separatisten sollen im Schacht einen Zug attackiert haben. Als die Soldaten sich dem Waggon nähern, eskaliert die Lage. Schüsse, Rauchschwaden, Schreie. Tote!

    Mehrere Tage trainiert das Wachbataillon die Verteidigung Berlins. Für den Fall der Fälle. Name des Schein-Kriegs: „Bollwerk Bärlin III“. Eigentlich glänzt die Einheit bei Staatsempfängen. Gestriegelt und gewienert. Doch Aufgabe des Wachbataillons ist auch die Verteidigung Berlins, der Ministerien, des Regierungssitzes.

    Wie sich das Wachbataillon unter den Nazis im Krieg rekrutierte, das weiß ich nicht. Es gab Zeiten in denen waren dort sehr viele mit vielen Orden auf der Brust. Dann wieder nicht. Major Remer war die Ausnahme. Soweit ich weiß durfte der sich dort nach einer Verwundung erholen und geriet in den Schlamassel.

    Das Wachbataillon ist mit Sicherheit nicht für die „Verteidigung Berlins, der Ministerien, des Regierungssitzes“ zuständig. Das mag geplant sein, aber deren Sollstärke ist dafür nicht ausreichend. Dafür zuständig sind sogenannte Sicherungseinheiten aka Objektschutz. Deren Personal taugt militärisch eigentlich zu nichts. Es sind alte, behinderte, kranke Soldaten und nach dem Willen heutiger Politiker alle über 73 Jahre.

    Wachregiment Berlin 1921 bis 1945

    Wachregiment „Feliks Dzierzynski“

    Wachbataillon beim Bundesministerium der Verteidigung

  8. nOby am November 20th, 2025 4:40 p.m.

    Einen habe ich noch, Burks, das ist sozusagen eine entgangene Chance für Dich.

    Unsichtbarer Schutzschild für unsere Panzer!

    Die Bundeswehr bekommt 123 neue Panzer bis 2030. Die sind mit einem unsichtbaren Schutzschild ausgerüstet.

    Jetzt bin ich mal fies, ganz fies. Nehmen wir einen alten Toyota mit Ladefläche und auf dessen Ladefläche montieren wir ein altes Maschinengewehr der Russen. Jetzt schießen wir damit dem Leopard alle seine Turmaufbauten kaputt. OK, das ist Theorie. Möglich ist aber alles. Wenn, dann wäre es vorbei mit der Unsichtbarkeit. Früher war für diese Unsichtbarkeit der Gepard mit seinem Unterstützertrupp und einer externen Feuerleitung zuständig. Jetzt macht das die Panzerbesatzung. Es wird immer komplizierter. 123 Panzer werden von rund 500 Soldaten bedient. Müssen demnächst mindestens zwei der Besatzung (Kommandant und Richtschütze) IQ-Begabte sein? Das könnten sogar 73-Jährige. Vielleicht kann man sich in einen Panzer einklagen.

  9. blu_frisbee am November 21st, 2025 5:33 a.m.

    Gerechtigkeit wird beansprucht.
    Blöderweise ist die höchst subjektiv.
    Der 12fache Millionär Friedrich Merz hat ne andere Vorstellung von Gerechtigkeit als Banderisten.

    Die Sozzen wollten 1875 nen gerechten Lohn.
    Leute glauben an gerechten Himmelpapa.
    Also was soll gerechter Friede sein?

    Es reden Leute von was nur in deren WELTBILD existiert. Der Mond ist aus Käse.

  10. bentux am November 21st, 2025 11:47 a.m.

    Das geht noch ein paar Jahre so weiter. Wenn die Story Erfolg hat, kann es die Sandkiste 2.0 werden. Der Russe ist beschäftigt und kommt nicht auf dumme Ideen. Innovative Technik Ideen können ausprobiert werden. Das Militär wird seinen alten Müll los und bekommt sogar Geld dafür. Die Recyclingkosten werden Richtung Osten geschoben. Der Steuerzahler kann sein Geld verpulvern. Eventuell als Abenteuerspielplatz für gelangweilte Bürger. Plus die Zeitungen haben was zu schreiben. Die Leute bleiben Paranoid, „der Russe kommt!“.
    Praktisch ne Win, Win Situation.

    <8*) Der Aluhut meint, das kann eine Institution werden.

  11. Godwin am November 21st, 2025 6:49 p.m.

    Frist bis nächsten Do.
    Am Ende ist es wieder so eine unausgegorene Scheiße wie beim Gaza-Deal…

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