Unter virtuell Workspacenden

workspace

Bin im Zug zurück nach Berlin und höre Santanas Blues für Salvador.

Hier noch einen Erinnerung, die vermutlich niemand auf der Welt so hat: Ich saß am „Workspace“ des O-Pod-Hotels in Tel Aviv mit der grandiosen Aussicht auf’s Meer und Jaffa. Auf dem Laptop sieht man meine Sim Oasis of Lame Kaiila in „Drohnen“-Perspektive und ein geöffnetes Chat-Fenster.

Ich plauderte also real in Israel virtuell mit Leuten bzw. Avataren, die theoretisch überall in der Welt sein könnten, vermittelt über einen Server in Kalifornien.

Und poste jetzt das Foto im Zug zwischen Wolfsburg und Berlin über einen Server dortselbst.

Mal ganz unter ums Älteren: Das ist doch total abgefahren. Wie hätte man das jemandem in den 80-ern erklärt?

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Kommentare

2 Kommentare zu “Unter virtuell Workspacenden”

  1. juri nello am November 9th, 2025 3:57 p.m.

    Analog zur BBS in den 80ern.

  2. bentux am November 10th, 2025 10:58 a.m.

    Das Wir in der BRD immer noch kein anständiges Internet haben. Der Russe immer noch vor der Tür steht. :-) Die UK endlich aus der EU ist. Wir uns, rein zufällig, noch nicht selbst in die Luft gejagt haben. Das mit den fliegenden Autos nun eine scheiß Idee ist. Selbstfahrende Fahrzeuge immer noch auf sich warten lassen, sowie die selbst reinigende Wohnung. Wir immer noch von einer Krise in die nächste stolpern. Der Mars immer noch nicht besiedelt ist. Geschweige den da irgendwas ist, was sich Weltraumstation schimpfen darf. Welthunger irgendwie…, Krebs…, Pharmazie regiert. Die Politiker sich die Ideen von der Industrie schreiben lassen, während andere sich von LLMs das erledigen lassen. Politik immer noch sch*… Die Israelis sich… Putsch in Südamerika… 1984 nur ein Kindergarten war. Smartphones… Smarthomes… Chipkrise… Ki als Nazi. <:-)

    <8*) Der Aluhut, habe Ich was vergessen?

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