Not endings, but beginnings?

black hole
A black hole is a region in space where gravity is so strong that nothing—not even light—can escape from it. It forms when a massive star collapses under its own gravity at the end of its life cycle. The core contracts into an incredibly dense point called a singularity, where the laws of physics as we know them break down.

Surrounding the singularity is the event horizon—the boundary beyond which nothing can return. Once an object crosses this point, it is inevitably pulled into the black hole. Black holes can vary in size, from small stellar black holes a few times the mass of our Sun, to supermassive black holes found at the centers of galaxies, with masses millions or even billions of times greater than the Sun.

Although black holes themselves are invisible, their presence can be detected by observing how they affect nearby stars and gas. Matter falling into a black hole heats up and emits powerful X-rays, creating bright signals in space that astronomers can observe with telescopes.

Black holes are among the most mysterious and fascinating objects in the universe, challenging our understanding of space, time, and gravity.

ScienceDaily: „Black holes: not endings, but beginnings? New research could revolutionize our understanding of the universe.“

„New research suggests black holes may transition into ‚white holes‘, ejecting matter and potentially even time back into the universe, defying our current understanding of these cosmic giants. The study by the University of Sheffield proposes a revolutionary link between time and dark energy, suggesting that the mysterious force driving the universe’s expansion may be used to measure time.“

Das ist ja mal großartige Science fiction. Ich habe mir den Artikel von ChatGPT übersetzen lassen (und musste ihn ein wenig korrigieren):

„Nach Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie würde jeder, der in einem Schwarzen Loch gefangen ist, unweigerlich in dessen Zentrum fallen und durch enorme Gravitationskräfte zerstört werden. Dieses Zentrum, als Singularität bekannt, ist der Punkt, an dem die Materie eines riesigen Sterns – von dem angenommen wird, dass er kollabierte und so das Schwarze Loch bildete – in einen unendlich kleinen Punkt zusammengedrückt wird. An dieser Singularität versagt unser Verständnis von Physik und Zeit.

Unter Anwendung der Gesetze der Quantenmechanik – einer grundlegenden Theorie, die die Natur des Universums auf der Ebene von Atomen und noch kleineren Teilchen beschreibt – schlägt die neue Studie einen radikal anderen theoretischen Standpunkt vor: Anstatt das Ende zu bedeuten, könnte eine Singularität einen neuen Anfang darstellen.

Die neue Studie mit dem Titel „Black Hole Singularity Resolution in Unimodular Gravity from Unitarity“, die heute in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Physical Review Letters veröffentlicht wurde, zielt darauf ab, den Punkt zu veranschaulichen, an dem unser derzeitiges Verständnis von Physik und Zeit scheitert.

Während Schwarze Löcher oft so beschrieben werden, dass sie alles – einschließlich der Zeit – in einen Punkt des Nichts aufsaugen, wird in dem Artikel theoretisiert, dass Weiße Löcher umgekehrt wirken, also Materie, Energie und Zeit wieder ins Universum hinausschleudern.

white hole

Die Studie verwendet ein vereinfachtes, theoretisches Modell eines Schwarzen Lochs, das als planares Schwarzer Loch bezeichnet wird. Im Gegensatz zu typischen Schwarzen Löchern, die eine kugelförmige Gestalt haben, besitzt das planare Schwarze Loch eine flache, zweidimensionale Oberfläche als Grenze. Die laufende Forschung der Wissenschaftler legt nahe, dass derselbe Mechanismus auch auf ein typisches Schwarzes Loch anwendbar sein könnte.

„Es war lange eine offene Frage, ob die Quantenmechanik unser Verständnis von Schwarzen Löchern verändern und uns Einblicke in ihre wahre Natur geben kann“, sagte Dr. Steffen Gielen von der Fakultät für Mathematik und Physikalische Wissenschaften an der Universität Sheffield, der die Arbeit zusammen mit Lucía Menéndez-Pidal von der Universität Complutense in Madrid verfasst hat.

„In der Quantenmechanik kann die Zeit, wie wir sie verstehen, nicht enden, da sich Systeme ständig verändern und weiterentwickeln.“

Die Erkenntnisse der Wissenschaftler zeigen, dass die Singularität des Schwarzen Lochs mithilfe der Gesetze der Quantenmechanik durch eine Region großer Quantenfluktuationen ersetzt wird – winzige, vorübergehende Veränderungen in der Energie des Raumes – in der Raum und Zeit nicht enden. Stattdessen gehen Raum und Zeit in eine neue Phase über, die als Weißes Loch bezeichnet wird – ein theoretischer Raum, der entgegengesetzt zu einem Schwarzen Loch funktioniert. Ein Weißes Loch könnte also der Ort sein, an dem die Zeit beginnt.

„Während Zeit im Allgemeinen als relativ zum Beobachter gilt, wird sie in unserer Forschung von der mysteriösen Dunklen Energie abgeleitet, die das gesamte Universum durchdringt“, fuhr Dr. Gielen fort.

„Wir schlagen vor, dass die Zeit durch die Dunkle Energie gemessen wird, die überall im Universum vorhanden ist und für seine derzeitige Expansion verantwortlich ist. Das ist die zentrale neue Idee, die es uns ermöglicht, die Phänomene innerhalb eines Schwarzen Lochs zu begreifen.“

Dunkle Energie ist eine geheimnisvolle, theoretische Kraft, von der Wissenschaftler glauben, dass sie die beschleunigte Ausdehnung des Universums antreibt. Die neue Studie verwendet die Dunkle Energie fast als Bezugspunkt, wobei Energie und Zeit als komplementäre Konzepte behandelt werden, die gegeneinander gemessen werden können.

Verlockend ist die Theorie, dass das, was wir als Singularität wahrnehmen, in Wirklichkeit ein Anfang ist – was auf die Existenz von etwas noch Rätselhafterem auf der anderen Seite eines Weißen Lochs hindeutet.

„Hypothetisch könnte es einen Beobachter geben – ein gedachtes Wesen – das durch das Schwarze Loch geht, durch das, was wir als Singularität betrachten, und auf der anderen Seite des Weißen Lochs wieder auftaucht. Es ist eine sehr abstrakte Vorstellung eines Beobachters, aber theoretisch könnte es passieren“, fügte Dr. Gielen hinzu.

Jenseits solcher theoretischen Überlegungen wird die Idee einer tiefgreifenden Verbindung zwischen der Natur der Zeit auf fundamentalster Ebene und der geheimnisvollen Dunklen Energie, die das Universum regiert, in den kommenden Monaten und Jahren weiter erforscht werden.

Die neue Forschung schlägt außerdem neue Ansätze vor, um Gravitation und Quantenmechanik miteinander zu versöhnen – was möglicherweise den Weg zu bahnbrechenden neuen grundlegenden Theorien und Durchbrüchen im Verständnis des Universums ebnet.“

Astrophysik wäre auch ein interessantes Studienfach gewesen, in Kombination mit Mathematik. Aber damals, als ich mich zu entscheiden hatte, hielte ich mich für zu dumm dafür…

dark energy
Dark energy is something very mysterious in space that scientists believe is making the universe grow bigger and bigger, faster and faster. It was discovered in the 1990s when scientists saw that faraway galaxies were moving away from us more quickly than expected.

We can’t see or touch dark energy, but we know it’s there because of the way it affects the universe. In fact, scientists think that about two-thirds of the entire universe is made of dark energy!

Dark energy seems to work the opposite of gravity. While gravity pulls things together, dark energy pushes things apart. That’s why galaxies are moving away from each other faster over time.

No one knows exactly what dark energy is yet. It might be something built into space itself, or it might be something else we haven’t discovered yet. But scientists are working hard to learn more.

Understanding dark energy is important because it could help us figure out how the universe will change in the future—and how it might all end one day.

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Kommentare

9 Kommentare zu “Not endings, but beginnings?”

  1. blu_frisbee am April 15th, 2025 10:38 p.m.

    I call bullshit.
    Den bullshitter erkennt man daran, daß er als Freund des Konjunktivs und geheimnisvoller Wunschwelten zu waghalsigen Konstruktionen aus Voluntativ und Optativ greift.

    „könnte“.

    Egal. Bis die rausfinden wie es sich wirklich verhält bin ich tot.

  2. ... der trittbrettschreiber am April 16th, 2025 1:39 a.m.

    Schwarz saugt alles ein, weiß spuckts wieder aus.
    Eigentlich logisch. Schwarz ist dunkel, geheimnisvoll und unddurchsichtig. Weiß ist hell, man kann alles sehen, vor allem, wenn alles im Licht durch die Gegend fliegt. Das kann ich nur bestätigen, auch wenn ich nur einen astronomischen Laienverstand habe. Ich mache diese Beobachtungen auch im Keller. Wenn das Licht aus ist, kommt es mir vor, dass alle JEVERwahrten Pullen einfach weg sind. Schalte ich es aber ein, glänzt alles in grün und manchmal, wenn ich Glück habe fliegt einiges unter wohligem Zischen hell erleuchtet und reflektierend durch die Gegend.
    Schneidige Leute, diese Astralphysilanten…hx.

    PS: Vielleicht sollte ich mich da bewerben? Ob das aber der richtige Beruf für mich wäre?

    https://youtu.be/LAi0dlFwVTw

  3. blu_frisbee am April 16th, 2025 4:27 a.m.

    Güte einer Theorie ist ihre Prognosekraft.
    Funktion von Wissenschaft ist die Erscheinung auf ihr Wesen zurückzuführen, dadurch zu erklären.

    Sabine Hossenfelder

    Schreibt einer „könnte“ sagt er daß er nix weiß.

    Marx schreibt „Der Reichtum erscheint als Ware“.
    Marx schreibt Wesen des Reichtums ist freie Zeit.

    https://www.youtube.com/watch?v=lrDqzURCH6M

    Schulden sind Wette daß die Zukunft zahlt.
    In Mesopotamien gabs Jubeljahre.
    Michael Hudson

  4. Godwin am April 16th, 2025 9:42 a.m.

    Jedem Ende wohnt ein Anfang inne (Sprichwort)
    In jeder Krise gibt es eine Chance (kapitalistisches Sprichwort)

    „geheimnisvolle, theoretische Kraft, von der Wissenschaftler glauben“
    Religion

    Sowas wäre etwas für Alexander Kluges DCTP TV.
    Richtig dargeboten kann das schon interessant sein.

  5. nOby am April 16th, 2025 2:48 p.m.

    Astrophysik wäre auch ein interessantes Studienfach gewesen, in Kombination mit Mathematik. Aber damals, als ich mich zu entscheiden hatte, hielte ich mich für zu dumm dafür…

    Tritt in die SPD ein, hau alle Mitbewerber weg und übernimm das neue Merz’sche Raumfahrtministerium. Das geht ohne Studium.

    Oder belege einen Studiengang Astrophysik (?) und Mathematik und arbeite Dich langsam vor. Ich dachte eigentlich Du hättest Mathematik studiert. Oder warst Du nur wegen dieser einen Studentin in einigen wenigen Vorlesungen?

  6. admin am April 16th, 2025 3:28 p.m.

    Ja, wegen der schnuckeligen Studentin…😁

  7. blu_frisbee am April 16th, 2025 5:19 p.m.

    Wer ne Sachfrage zur Machtfrage macht …

  8. bentux am April 17th, 2025 8:25 a.m.

    Schwarze Löcher? Gibt es anscheinend auf der Erde genug. Die schwarzen löcher sind wohl auch sehr aktiv. Darin verschwinden Steuergelder, Beiträge, Versicherungen… Das hat anscheinend auch was mit dunkler Energie zu tun. Die das dann in dunkle Materie verwandelt. Siehe unsere Infrastruktur. Da wird zu viel im All nach gesucht, existieren hier anscheinend genauso. Also für Phänomene, da muss der geneigte Forscher eventuell gar nicht so weit schauen.

    <8*)Der Aluhut meint: Von der dunklen Materie oder den schwarzen Löchern existieren auch keine Bilder. Nur Phantasien und Theorien.

  9. Jim am April 19th, 2025 8:44 a.m.

    @bentux
    Ich vermute stark das wird eher zu weißer Materie in Form von langen Yachten und haufenweise Koks…

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