Kein Blutbad oder: Das Kapital flüchtet nicht

trump

Macht den Markt kaputt. Was bedeutet das? Wenn man den Wirtschaftsteil der bürgerlichen Presse überfliegt, überkommt einen das Gefühl, man könne auch den Wetterbericht lesen, obwohl dessen Vorhersagen vermutlich um ein Vielfaches genauer sind als das, was die Groupies der „Volkswirtschaftslehre“ absondern. Man formuliert aus dem Bauch heraus: Geld, Kapital, Preis – alles irgendwie dasselbe.

Nein, ist es nicht. Das „Kapital“ flüchtet auch nicht. Ist es überhaupt Kapital oder etwas anderes?

welt

In der wissenschaftlichen Ökonomie unterscheidet man zwischen Tauschwert, Geld und Kapital.

Der Tauschwert ist nur eine abstrakte Kategorie, also ein Vergleichsmaßstab („Äquivalentform“) für den der Ware innewohnenden Gebrauchswert. Um Ware zu werden, muß das Produkt dem anderen, dem es als Gebrauchswert dient, durch den Austausch übertragen werden. Endlich kann kein Ding Wert sein, ohne Gebrauchsgegenstand zu sein. (Karl Marx: Das Kapital Bd. 1)

Die Werttheorie ist, je mehr man über die Details nachdenkt, äußerst komplex. Schon Aristoteles hat sich darüber Gedanken gemacht (und Marx bezieht sich positiv auf ihn).

Nur menschliche Arbeit schafft Wert.

Aber wenn ich jetzt ins Detail ginge, kämen da auch rund 1500 Seiten raus wie beim „Kapital“. Eine Ware scheint auf den ersten Blick ein selbstverständliches, triviales Ding. Ihre Analyse ergibt, daß sie ein sehr vertracktes Ding ist, voll metaphysischer Spitzfindigkeit und theologischer Mucken. (ebd.)

das Kapital
Aus meinen Notizen im 1. Band des „Kapital“ Karl Marxens, die ich in den späten 70-er Jahren angefertigt hatte, als ich Tutor in Wolfgang Haugs „Kapital-Kursen“ war und an seinen seine Vorlesungen teilnahm (damals wurden an Universitäten noch gelernt).

Die spezifische Warenart nun, mit deren Naturalform die Äquivalentform gesellschaftlich verwächst, wird zur Geldware oder funktioniert als Geld. (ebd.) Geld, ob es nun Gold ist oder Muscheln, hat seine besondere gesellschaftliche Funktion darin, die Rolle es allgemeinen Äuqivalents zu spielen.

Geld kann sich nicht von selbst vermehren.

Nehmt dies, Anleger! Wenn ich Geld zur Bank bringe, wird es mehr? Das wäre ja einfach. Aber wie wird es mehr? Indem die Banker es investieren. Das heißt: Man hofft, dass die Unternehmen, denen die Bank mein Geld leiht, mehr Werte erschaffen und für die Dienstleistung des Geldverleihs dann einen Obolus an die Bank entrichten – und ich von diesem Obolus auch etwas abbekomme. Mein Geld hat gar nicht „gearbeitet“, sondern die Arbeiter. Aber das führt jetzt zu weit.

Börsen

Wann wird Geld zu Kapital? Die Verwandlung einer Geldsumme in Produktionsmittel und Arbeitskraft ist die erste Bewegung, die das Wertquantum durchmacht, das als Kapital fungieren soll. Sie geht vor auf dem Markt, in der Sphäre der Zirkulation. Die zweite Phase der Bewegung, der Produktionsprozeß, ist abgeschlossen, sobald die Produktionsmittel verwandelt sind in Ware, deren Wert den Wert ihrer Bestandteile übertrifft, also das ursprünglich vorgeschossene Kapital plus eines Mehrwerts enthält. Diese Waren müssen alsdann wiederum in die Sphäre der Zirkulation geworfen werden. Es gilt, sie zu verkaufen, ihren Wert in Geld zu realisieren, dies Geld aufs neue in Kapital zu verwandeln, und so stets von neuem. Dieser immer dieselben sukzessiven Phasen durchmachende Kreislauf bildet die Zirkulation des Kapitals. (ebd.)

Kapital ist also Geld in Bewegung mit dem Ziel, mehr Geld zu machen. Es wird in den Produktionsprozess investiert, um Mehrwert und letztlich Profit zu erzeugen. Der zentrale Mechanismus ist:

G – W – G+ (der für Geld ist W – G – W)

Man steckt Geld (G) in Waren (z. B. Maschinen, Rohstoffe, Arbeitskraft) und bekommt nach dem Produktions- und Verkaufsprozess mehr Geld (G‘) heraus. Das + steht für den Mehrwert.

heise

Die Börse, um die es hier geht, ist Roulett des Finanzkapitals, also ein Teil des finanziellen Überbaus des Kapitalismus. Man wettet auf Profite. Bei Marx ist das fiktive Kapital an der Börse Kapital, das nicht direkt in die Produktion von Waren oder Dienstleistungen investiert ist, sondern nur einen Anspruch auf zukünftige Profite darstellt – z. B. eine Aktie oder ein Schuldtitel. Und ob das rauf oder runtergeht, ist schnurzpiepegal.

Übrigens hat Trump ehrlich gesagt, worum es bei seiner Wirtschaftspolitik, wenn man sie so nennen mag, wirklich geht:

trump

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Kommentare

16 Kommentare zu “Kein Blutbad oder: Das Kapital flüchtet nicht”

  1. Jens am April 8th, 2025 10:32 p.m.

    „G – W – G+ (der für Geld ist W – G – W)“
    … die einen nennen es Geisteswissenschaften, ich nenne es gesunder Menschenverstand.
    Jede Kioskbude arbeitet so.
    Gruß, Jens

  2. blu_frisbee am April 8th, 2025 11:51 p.m.

    Übrigens hat Marx das Prob wie Gebrauchswert einen Tauschwert bekommt nicht wirklich gelöst. Er hat selbstverständlich sämtliche Literatur rezipiert und reproduziert die seinerzit gängige Theorie nach der Arbeitszeit das Maß ist.
    Es laufen welche rum die so sagen.
    Ab ca 1860 kamen die Marginalisten mit subjektiver püschologischer Wertschätzung statt objektiver gesellschaftlicher Arbeitsteilung und dominieren seither den Diskurs.

    Die Preistheorie unterstellt der Tausch wäre „frei“ von Macht, also jeder könnte inmitten der Preisverhandlungen jederzeit zurücktreten.
    So jedenfalls stellt die Bourgeoisie sich vor daß Kapitalismus funktioniert: Es gibt nur freien Willen und keine Zwangslage.

    Der Lebensmittelhandel in der EU wird von 5 Kartellen zu >80% beherrscht, jedes Kapital will Monopol, Konkurrenz ist für die kleinen Grattler.
    Deshalb glauben AfD-Wähler es ist für sie.

    Der wesentliche Gag: Die produzierte Ware muß sich auch verkaufen, der salto mortale gelingen.
    Die Lohnsumme kann nie die Produktion kaufen, K. muß stets in neue Märkte expandieren oder Kredit nehmen.

    Das Kreditsystem beleiht die Zukunft.
    Krisen zeigen daß Wetten nicht aufgehen,
    die Gegenwart keine Verlängerung der Vergangenheit,
    was dazwischen kam (zB Trump),
    die Zahlungsversprechen nicht bezahlt werden

    An Börsen gehandelt werden wesentlich Wetten.
    Es werden keine „Werte vernichtet“ sondern Illusionen. Etwa 99% des weltweit umlaufenden Geldes ist nicht durch reale Waren gedeckt.

    Gelegentlich stellt eine ganze Gesellschaft fest daß zu viel Kredit in Umlauf ist.
    Geschichte des Kapitalismus ist voller Krisen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftskrise_von_1857

  3. ... der trittbrettschreiber am April 9th, 2025 12:46 a.m.

    Das „Kapital“ ist ja nicht das Geld, der Wert oder wild ploppende Produktivkräfte sondern die Leute, die das Sagen bezgl. der Märkte haben, die sich ein Lastenfahrrad leisten können oder eine florierende Getränkemarktkette. Bewohner von Kellergewölben flüchten ja nicht in die Schweiz oder nach Neukölln sondern verhalten sich still, mit einigen zischenden Unterbrechungen. Nicht die Kohle „flüchtet“ sondern die, die sie haben und sichs anderswo gut gehen lassen, außer im eigenen Land.
    Der Begriff ‚Kapital‘ ist nicht mehr der Marxsche.

    Auch Wörter können lügen…hx.

    https://www.amazon.de/Linguistik-L%C3%BCge-Harald-Weinrich/dp/3406697011

  4. NonKon am April 9th, 2025 6:31 a.m.

    Die Einfäbungen bestimmter Sätz machen den Text im Dark-Mode in meinem RSS Reader unlesbar.

  5. Godwin am April 9th, 2025 6:35 a.m.

    Marx widmete dem Thema mehrere Seiten in Band 3, wenn ich mich recht erinnere.
    Mag sein, dass dieser nicht wirklich fertig wurde bevor er starb, aber so ganz egal wird es nicht gewesen sein.

    Wenn man an der ominösen Börse davon ausgeht, dass in Zukunft keine Gewinne zu erwarten sind, dann ist ja irgendwas nicht in Ordnung.
    Wer keine Gewinne erzeugt, macht irgendwann pleite.
    Inwiefern ist das also eine wohltuende Marktbereinigung?
    Oder eben etwas anderes.

    Einige kommentieren ja, Trumpel pokere sehr hoch – quasi all in. Aber da kann man auch deftig verlieren

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/So-kann-Europa-Trumps-Oligarchennetz-treffen-article25688301.html

  6. Godwin am April 9th, 2025 7:02 a.m.

    Einer der am häufigsten auf Weibo angesagten Hashtags lautete „Die USA betteln um Eier, während sie den Handelskrieg führen“

    https://www.theguardian.com/business/live/2025/apr/09/stock-share-markets-us-china-trade-trump-tariffs-business-news-live-updates

  7. blu_frisbee am April 9th, 2025 8:33 a.m.

    Nach etablierter bürgerlicher Theorie sind die Zölle kontraproduktiv und schädlich.

    Offenbar hat Trump ne andere Vorstellung wie Ökonomie zu funktionieren hat.
    Er will den Staat wie eine Firma führen.
    https://www.youtube.com/watch?v=vo8JfPMpihA
    Allerdings glaubt Zehnder, der Staat wäre für die Leute da. Tatsächlich ist es umgekehrt.
    Das „Volk“ ist eine Erfindung nach der frz. Revo.

    Welche Vorstellung vom Staat hat also Trump bzw ist in seiner Blase in Umlauf?
    Wer Gaza Riviera nennt sieht die Welt mit Augen eines Immobilienhändlers bzw Pokerspielers, mehrfach pleite und mit Staatsgeld rausgehauen.
    Zu Trumps Spielregeln zählt bullshiterei.

    Kein Wunder daß Bürgerliche jammern.
    Bürgerliche glauben es gäbe nen anständigen K. in dem Ponzi und Krisen nicht vorkommen. Und wenn dann doch weil Individuen was falsch gemacht haben, nicht das System solche erlaubt und fördert.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Panik_von_1907
    Die Geschichte des K. ist eine der Krisen.

    Wenn man annimmt daß Trump fortschreitende Demenz hat ist die Frage wann er seinen Sponsoren unerträglich wird und wie viel Staat er bis dahin kaputt gemacht hat.

    Was ist eigentlich Finanzkapital?
    https://www.youtube.com/watch?v=mcb5Qc9s45M&t=5530

  8. Juri Nello am April 9th, 2025 10:42 a.m.

    Als wenn was Besonderes passieren würde.
    An den Börsen wird nicht gearbeitet, sondern gezockt. Nur, dass even nicht jeder auf Baisse wetten kann.
    Was passiert denn da? Die „Werte“ werden den Kleinanlegern und den Staaten entzogen, zugunsten der Oligarchen.
    Diesmal halt offen und im großen Stil.
    Die global Player machen sich den Markt, wie er ihnen gefällt.

  9. blu_frisbee am April 9th, 2025 12:31 p.m.

    Marx leitet Geld aus der Ware ab.
    Was wir heute haben ist Staatsgeld.
    Der Staat kann Geld machen und Steuern erheben.
    Der Staat garantiert Werthaltigkeit.

    Das erste Staatsgeld war wohl Getreide um Beamte und Soldaten zu zahlen (James C. Scott), David Gräber leitet Geld aus Krieg ab.
    Nix Robinsonade, freier Tausch, „natural tendency to truck and barter“ (Smith) und Geld als Tauschmittel (so wird heute an Unis gelehrt).
    Bei keiner nichtschriflichen Kultur wude getauscht.

    https://www.youtube.com/watch?v=Hd_HIGMMKDA
    https://www.youtube.com/watch?v=REbrKOjsG2A
    https://www.youtube.com/watch?v=X-D5FERQzU4

    Sobald Menschen Geld hatten damit auch Kredit.
    Ein Fernkaufmann finanziert eine Karawane, ein Gläubiger braucht Geld und verkauft den Titel.

    Bis die Römer kamen gabs Jubeljahre weil der König keine überschuldeten Untertanen brauchte. Religiös Zinsverbot.

    MaW, wir haben nicht das falsche Geldsystem, sondern es gibt nur kapitalistisches Geld.
    Niemand würd übers falsche Schwerkraftsystem meckern wenn Schwere ärgert.

    Bürgerliche Ideologie verklärt gesellschaftlich bedingtes zur unabänderlichen Natur.

  10. Trebon am April 9th, 2025 1:54 p.m.

    Klar doch, der Typ aus Trier und sein Finanzier aus der Oligarchie haben ja so tolles Zeugs geschrieben wie „Geld kann sich nicht selbst vermehren“. Man muss geistig schon sehr minderbemittelt sein um diese und andere Trivialitäten überhaupt für mehr zu halten als „Wasser ist nass“ oder „Weihnachten ist jedes Jahr“

    Außerhalb der kommunistischen Kirche werden solche Fragen gar nicht gestellt. Bewiesen ist das dieses Machwerk an Hirnriss, aberwitzigen Definitionen und willkürlicher Pseudowissenschaft nicht funktioniert (klar doch es wurde es nie wirklich probiert, wie auch bei dem Allgemeinblabla?).

    Es ist ein Instrument um andere Länder und konkurrierende Staaten zu zerstören was man am aufblühen von China nach Abschaffung desselben wunderbar beobachten kann.

    Das man an allgemein unspezifischen Begriffen wie Ware stundenlang herumphilosopieren kann liegt übrigens an deren Bandbreite bis hin zur Beliebigkeit. Das geht mit Stein, Planet, Kunst und Essen in nichts schlechter und ist lediglich in den Hirnen der Gläubigen und „geschulten“ was besonderes.

  11. nOby am April 9th, 2025 2:02 p.m.

    Puuuh, was für ein Post und was für Leserkommentare. Wurden davon einige bereits vor 100 Jahren geschrieben?

    Da haben einige aber schön bei Marx auswendig gelernt und das tatsächlich im Gehirn konserviert.

    Mit „dem Geld an der Börse erwirtschaften“ hat das in dem Post und in den Kommentaren vorgetragene aber alles wenig zu tun. Karl Marx hatte davon keine Ahnung und seine theoretisierenden Enkel genauso wenig. Wahrscheinlich war Engels cleverer, aber ich kenne seine Personalie nicht. Ich weiß nur das der immer „flüssig“ war im Gegensatz zu Karl Marx.

    Geld an der Börse wird heute ungefähr so gemacht bzw. verdient wie es uns der Fall Uli Hoeneß gelehrt hat. Innerhalb weniger Jahre hat der so viele Bewegungen durch An- und Verkauf erzeugt, dass die Ermittler den Überblick verloren, aufgaben und mit Schätzungen anfingen. Jetzt stellen wir uns das bei einem gewerbsmässigen Brooker vor dessen Buchungsvorgänge nur als Bytes irgendwo in der Cloud lagern und nie als Buchungsjournale ausgedruckt werden.

    So ungefähr läuft das heute. Im Sekundenbereich und noch viel schneller werden mehrere hundert Aktienkäufe und -verkäufe von einem Händler getätigt. Laut der BILD sollen 2000 Billionen Euro bewegt worden sein. Wer den Überblick hat, der konnte an diesem einzigen Tag Milliardengewinne einstreichen. Dazu muß allerdings Spielgeld vorhanden sein. 5000 Euro reichen nur dem Rentner. Ein Verlust von 45 Milliarden Euro wie bei Jeff Bezos bedeutet lediglich das die Portokasse kurzfristig leer ist.

    Laut der BILD hätte jemand alleine mit der Rheinmetall Aktie an diesem einen Morgen mehr als 65% Gewinn machen können. Leider werden Rheinmetall Aktien so gut wie nie gehandelt. Das ist daher Theorie, aber Realität bei vielen Aktien. Ich möchte auch nicht wissen wie viele BlackRock Angestellte an diesem Tag fristlos gefeuert wurden. Brooker leben gefährlich.

  12. blu_frisbee am April 9th, 2025 6:25 p.m.

    @Trebon
    Ein Finanzminister sagte, Kredit ist unanständig (Staatskredit wird moralisch als Schuld buchstabiert), die schwäbische Hausfrau muß erst sparen.

    Solcher Blödsinn fällt keinem Kapitalisten ein. Wenn der profitables Geschäft wittert und Geld fehlt nimmt der Kredit. Wenn nach Zins und Tilgung ein Gewinn rausspringt macht ers.

    Dann sagte Lindner Geld ist magisch mit Selbstvermehrung, man muß es in Aktien stecken und die Rente ist sicher.
    https://web.archive.org/web/20130827064454/http://www.dosisnet.de/rente.htm
    Solcher Blödsinn beleidigt den Verstand und wird geglaubt.

    Das Werk von Marx heißt „Das Kapital“, nicht „Der Sozialismus“. Wenn Marx totgeschwiegen wird dann weils welchen nicht paßt. Bewiesen ist garnix.

    Kapitalismus ist systemisch krisenhaft. Hätte China mit swap lines nicht geholfen wär die amerikanische Hypothekenkrise schlimmer ausgegangen.

    Insbesondere WFHaug will nix von individuellen Preisen wissen, die Verkäufer nehmen was sie kriegen können. ZB Eventim. Oder der Mietenmarkt.
    Wieso können die das?

    @nOby
    Marx hat versucht rauszukriegen wie Kapitalismus funzt.
    Engels war Teilhaber an Vaddas Textilfirma, nach heutigen Begriffen Millionär und hat in Manchester als Buchhalter gearbeitet bis er die geerbten Anteile verkaufte.

    Geld wird nicht durch Zauberei gemacht.

  13. admin am April 9th, 2025 7:48 p.m.

    @NonKon: alle Farben oder nur das Grau?

  14. Trebon am April 9th, 2025 9:49 p.m.

    @blu_frisbee
    Die üblichen Mantras aka Botbeiträge aka pawlowsche Reflexe.
    Irgendjemand labert was, dann kommt ne Hausfrau auf die Bühne und am Ende ist ein Kreditnehmer Kapitalist weil -on the long run- ein Plus für ihn rausspringt. Das beim Häuslebau der schwäb’schen Mutti hinterm Herd die gleiche Denke herrscht macht Sie natürlich nicht zum Kapitalisten weil ?

    In der üblichen Verdrehung der üblichen Verdächtigen wird der Kapitalist dann nicht Kapitalist genannt sondern – Oh Wunder – als die Bank“ vercamouflaged. Was dann an den Krisen in „kapitalistischen“ Staaten jetzt anders ist als an Staatskrisen im alten Rom oder oder planwirtschaftlichen Dystopien wird ebenso verschwiegen wie die Frage „wenn Sie alle Geld drucken können warum die Mühe der Steuereintreibung?“ beantwortet wird.

    Setzen 6

  15. Juri Nello am April 10th, 2025 7:47 a.m.

    Tipp: Mehr American Psycho dazu lesen. Da steht fast alles dazu drin. Sogar so, dass es auch Oma Erna versteht.

  16. Godwin am April 10th, 2025 9:01 a.m.

    Tja – nun wieder 90 Tage ohne Zölle.
    Die Aktien steigen rasant.
    Aber wie geht es in 3 Monaten weiter?
    Auch die Zockerei der Börsianer folgt irgendwelchen Regeln…

    Mich wundert:
    Mit Trumpel muss immer als sofort umgesetzt werden.
    (Kleinkindmentalität)
    Er entscheidet scheinbar alles alleine. Wie damals dor FöööhRer.
    Vielleicht ist das der Grund warum es Teutschen Politiker*innen so schwer fällt sich davon abzuwenden…

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