Vorratsdatenspeicherung, unsexy

Vorratsdatenspeicherung

Ein Artikel von mir im Magazin „Nitro“ über die Vorratsdatenspeicherung:
Da stelle mer uns janz dumm: Ist das so etwas wie der Restriktionsfragmentlängenpolymorphismus oder die Telekommunikationsüberwachungsdurchführungsverordnung? Also etwas typisch Deutsches, das niemand versteht, weil zu lang und zu kompliziert? Man kann davon ausgehen, dass bei einer Umfrage unter beliebigen Passanten in einer beliebigen Stadt niemand wüsste, was sich exakt hinter diesem Begriff verbirgt und wie der aktuelle Stand der Dinge ist. Erlaubt oder verboten? Und von wem?

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Kommentare

5 Kommentare zu “Vorratsdatenspeicherung, unsexy”

  1. nOby am März 6th, 2025 3:15 p.m.

    Ganz schlecht Burks, ganz schlecht.

    Natürlich habe ich sofort drauf geklickt auf Deinen Link zu NITRO und was springt mir sofort ins Auge? Der Teaser zum Artikel über Leni Riefenstahl mit dem Titel Leni Riefenstahl: Meisterin der Lügen und Legenden. Sorry Burks, aber damit kannst Du nicht mithalten.

    War nicht schon alles zum Thema Datenvorratsspeicherung äh Vorratsdatenspeicherung von Dir auf spiggel.de gesagt? Dort ist der letzte Posts aus dem Jahr 2007. Also mit anderen Worten „ich habe Deine neueste Schöpfung nicht gelesen“. Gegen die Leni hast Du einfach keine Chance.

    Nimm Spiggel nicht vom Netz. Ich lese das immer wieder gerne. Dort schreibt noch „der scharfe“ Texter Burks. ❤️ :)

  2. bentux am März 6th, 2025 7:16 p.m.

    Ich verstehe das Gewese nicht? Warum nicht Vorratsdatenspeicherung? Das kann doch nur gut gehen, das ist so wie wenn das Steuersystem vereinfacht würde? Hat das Jemals geklappt? Was braucht eine Voratsdatenspeicherung? Eine Infrastruktur? Was können Wir im Moment nicht? Also ruhig mal machen lassen und dann verklagen „wenn“ es läuft, mal sehen wie gut das GG ist.
    Das Geraffel muss alles kopiert, gebackuped, sicher transportiert und abgesichert werden, damit nix unbefugtes da was mit kann. Alles Arbeitsplätze, mit Faxe, Formulare, Stempel, Büros, Gebäude, Kantinen, usw…
    Jedes mal wenn was passiert kann auf die Vorratsdatenspeicherung und deren Sinn verwiesen werden.

    <8*) Der Aluhut meint: Besser als in die Rüstung stecken. Wird auf jeden Fall luschtig.

  3. Godwin am März 6th, 2025 9:28 p.m.

    Der Stil des Artikels erinnert derb an oberlehrerhafte Klugscheißerei.
    Das haben zwar ältere Burks-Artikel auch – aber inzwischen fehlt der „Sprutz“

    So richtig wird auch nicht klar, worauf Burksilein nun hinaus will.
    Will er sich an Breyer abarbeiten.
    Oder will er die Speicherung befürworten?
    („Mossad und Schin Bet dürfen das, wir aber nicht?“ mimimi)
    Oder kritisieren?
    („Man weiß nicht genau, was man will, das aber mit aller Kraft.“)

    Jemand, der so gern und viel am Sprachstil anderer herummeckert, sollte das besser vormachen…

    Die Piraten hatten das früher mal gut gemacht. Die konnten erklären, worum es ging, wie es funktionieren würde und warum es dann gut oder schlecht war…

  4. ... der trittbrettschreiber am März 7th, 2025 11:55 a.m.

    Beide Wörter haben nur eine Bedeutung:

    ZISCHSCH!!!

    Ein Synonym(für beide): PLOPPPP!!!

  5. Juri Nello am März 7th, 2025 1:26 p.m.

    Ist das denn noch aktuell?
    Jetzt wo fie Vorratsdaten alle kostenlos im Web verfügbar sind?
    Ach so, gibt wieder keinen in Deutschland, der damit umgehen kann.
    Was waren die 0er Jahre noch revolutionär.

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