Näher an einen Frieden kommen

In der bürgerlichen Presse, hier im Handelsblatt, wird das Publikum auf die Ereignisse des nächsten Jahres schonend vorbereitet – in Form eines Interviews mit Serbiens Präsident Aleksandar Vučić.

Ich wage eine Prognose: In spätestens einem Jahr wird Nord Stream im Besitz eines amerikanischen Investors sein, und durch die Pipeline wird Gas von Russland nach Europa strömen. Denken Sie an meine Worte. Ein Jahr, bis Nord Stream läuft! (…)

Die größten Verlierer in diesem Krieg sind natürlich selbstverständlich die Ukrainer. Aber auch die Russen und wir Europäer verlieren. Die USA und China profitieren. Der eine stärkt seine Position auf dem Energiemarkt, und China hat nun eine klare Vorstellung davon bekommen, wie jedes einzelne westliche Land auf Aggressionen reagiert.

Hätte uns nur jemand gewarnt!

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Kommentare

2 Kommentare zu “Näher an einen Frieden kommen”

  1. Godwin am Dezember 27th, 2024 9:15 p.m.

    „Eigentümer und Betreiber der Nord Stream 1 ist die Nord Stream AG, deren Anteile von Gazprom (51 %) sowie Wintershall Dea, E.ON, Gasunie und Engie gehalten werden.[2] Territorialrechtlich verläuft die Pipeline beim jeweiligen Anschluss durch die Hoheitsgewässer Russlands und Deutschlands, jedoch auch auf einer Länge von ca. 100 km durch die Hoheitsgewässer Dänemarks, wo sie ca. 10 km östlich und südöstlich der Küste Bornholms liegt. Der größte Teil der Strecke liegt außerhalb der nationalen Hoheitsgewässer, jedoch innerhalb der ausschließlichen Wirtschaftszonen Finnlands, Schwedens und Dänemarks.“

    Auf wen kann Trumpel warum welchen Druck ausüben, Anteile an die Amis zu verhökern??

    Also ich halte die Prognose von Vučić durchaus für realistisch.
    Aber es wäre sehr erklärungsbedürftig.
    Also ein Fall für Journalisten.
    Also werden wir es NIE erfahren…

    „Gerade jüngere Serben streben einen Anschluss an den Westen an, während ein anderer Teil der Bevölkerung die Nähe zu Russland sucht.“
    Ähnlich ist e sin Georgien.
    Die nationalistisch westliche eingestellte Jugend will weg von Russland.
    Die Alten (und vor allem die Korrupten) wollen bei Väterchen Putin bleiben.

    Eng ist auch die Verbindung zu China.
    Lern lieber Mandarin, Burks.
    Wenn VW vorn BYD aufgekauft wurde, geht es auch hier anders zu

  2. nOby am Dezember 28th, 2024 1:10 p.m.

    Du hast wirklich Probleme, Burks!

    Ist Dir aufgefallen was aktuell in deutschen Firmen so abgeht? Ist Dir aufgefallen was in nicht deutschen Firmen abgeht?

    Du kommst mir vor die in Magdeburg. Ich lese: Menschenkette ca. 4.000 bei „Gib Hass keine Chance“ und fsnn war da noch die Demo „Vereinnahmung durch Rechte“ . . . anscheinend ist es noch nicht schlimm genug.

    Aber Du bist hier der Herr im Blog. Schreib was Du magst.

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