Ziemlich leicht verwüstet

deutsch des grauens

Lieber „Tagesspiegel“, die „schweren Verwüstungen“ hat Wolf Schneider ausdrücklich verboten, denn wer habe je «leichte Verwüstungen» gesehen?

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Kommentare

6 Kommentare zu “Ziemlich leicht verwüstet”

  1. ... der Trittbrettschreiber am September 17th, 2024 8:56 a.m.

    Grundsätzlich absolut und in jeder Hinscht komplett verstehbar richtig… ;-)
    Menschen, die mit Wörtern Bilder in die hohlen, oft FUNtasie losen Köpfe malen möchten, sind aber keine Gerüstbauer für Rohbauten.
    Einem adipösen Zeitgeist müssen Opfer gebracht werden und Fett ist nunmal ein besonders für populistische politische Bilder ein wie eh und JEVERlässlicher Farbenträger.
    Eine Welt ohne Adjektive ist wie ein Thüringer Klos ohne Soße – trocken, schwer zu kauen und der Weg in den Verdauungstrakt unendlich…(ein lautes und angenehm hörbares) hx.

    https://www.youtube.com/watch?v=rSskxrFOZgY

  2. Juri Nello am September 17th, 2024 1:04 p.m.

    Es ist doch gut, wenn der Regen nachgelassen hat?

  3. BEX am September 18th, 2024 12:13 p.m.

    Gibt es zum Adjektiv „verwüstet“ eigentlich einen Komparativ und Superlativ?

  4. ... der Trittbrettschreiber am September 18th, 2024 2:32 p.m.

    @BEX

    verwüstet…verwuselt…verwurstet…,
    ganz analog zu
    verdüstert…verduselt…verdurstet…hx.

    Man kann aber auch einfach nur ‚ZISCH‘ schreiben.

  5. ... der Trittbrettschreiber am September 18th, 2024 8:05 p.m.

    @BEX

    Sorry, ich wollte einfach auch mal witziger als witzig sein; nach vier Glucks fand ich mich dann am Witzigsten – und, abhängig vom standardisierten Publikumslachmuskelvolumen noch steigerbar…hx.

    nicht witzig = Wüst:
    https://www.youtube.com/watch?v=NTMY2UGSz3U

  6. BEX am September 18th, 2024 10:08 p.m.

    @ der Trittbrettschreiber

    Nichts für ungut, aber das klingt nach Heinz Erhardt ;-)

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