Palaiseau, a visité

palaiseau

Ein total demoliertes Foto, dessen Streifen ich leider nicht wegeskamotieren kann. Es zeigt eine Unterkunft in Palaiseau bei Paris, der Partnerstadt meiner Heimstadt Unna. Im Vordergrund mein erstes Auto. Wir waren zwei Paare, die zweite von links ist meine damalige Freundin.

Ich war drei Mal in Palaiseau. Zum ersten Mal 1970 auf einer Klassenreise. Dann 1972 (oder 1973), kurz nach dem Abitur. Da ist auch dieses Foto entstanden – es ist vermutlich 50 Jahre alt. Ein paar Jahre später war ich noch einmal mit einem befreundeten Paar in Paris, aber wir haben nicht in Palaiseau übernachtet.

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Kommentare

3 Kommentare zu “Palaiseau, a visité”

  1. ... der Trittbrettschreiber am September 30th, 2023 5:01 p.m.

    Heute führe ich ihn gern. Damals hätte mich der Zustand dieses Autos aus der angepassten Fassung gebracht. Es war die Zeit der Bügelfaltenhosen und Biedermeierblumensträuße, der Windsorkrawattenknoten und des Canada Ceder Rasierwassers, der Kapitallebensversicherungen und der Bausparverträge – und des Autokaufs auf Pump bei der Volksbank. Die Haare waren schon terrorverdächtig, wenn sie über den Rand des gestärkten Oberhemds hinauswuchsen.
    Man trank nicht nur Cinar, Sambuca infiemata und Ouzo sondern ein Gedeck: Ein Helles und einen Kurzen.
    Aber dann, weit in der Ferne begann es. Ganz zaghaft noch und irgendwie indifferent. Ein leises Zisschen, das anschwoll zu einem Crescendo, Meerewogen gleich in der Gischt der Paradigmenwechsel und alles wurde ein liebliches entspanntes Plopp….hx.

    https://www.youtube.com/watch?v=yDr0Kycshtc

  2. Jens am September 30th, 2023 10:04 p.m.

    … ich vermute — für ca. 200 gekauft, für nen Fuffi nochmal getüft, danach war Ende. Heute nicht unter 8 bis 10 zu bekommen …

    Mach dir nix draus: per Zinseszinsrechnung würde der damals der nach dem Verkauf des Wagens banktecjnisch angelegte Betrag höher als 8 bis 10 ausfallen — die Unterbringungskosten von damals bis heute eingerechnet.

    Aber wer denkt denn in seinen juvenilen Jahren schon an solch schnödes Kapitalistengedankengut in ferner Zukunft …

    Gruß
    Jens

  3. nh am Oktober 2nd, 2023 3:41 p.m.

    War immer schweinekalt in der Kiste im Winter.

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