Volksgemeinschaft 2.0

die grünen

Was die Grünen wirklich wollen: Der Kapitalismus soll hoffähig bleiben und die Illusion aufrechterhalten werden, es könne “gerecht” zugehen. Eine neue Volksgemeinschaft zwischen Kapital und Arbeit, jetzt aber “divers”!

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Kommentare

7 Kommentare zu “Volksgemeinschaft 2.0”

  1. Godwin am März 3rd, 2021 8:12 pm

    das muss die “progressive Mehrheit” sein, von denen einige Linke fieberfantasieren…

    Vielleicht hatte Frans Joseph (ab 17:30) ja recht…

  2. Godwin am März 3rd, 2021 8:13 pm

    der richtige Link

  3. Godwin am März 3rd, 2021 8:46 pm

    sorry fürs spammen
    aber 100 Jahre sollten dann doch noch erwäht werden

    Kronstadt

    der Kongress dürfte aber Corona zum Opfer fallen…

  4. Dr. Andreas Skrziepietz am März 4th, 2021 12:14 am

    Die Grünen wurden von NSDAP-Mitgliedern gegründet. Das merkt man immer deutlicher. Selbst die NSDAP hat es aber nicht gewagt, den Leuten den Besitz von Eigenheimen verbieten zu wollen.

  5. ... der Trittbrettschreiber am März 4th, 2021 8:23 am

    Der Selbstbetrug ist der wirksamste. Das beginnt schon bei der Farbe. Grün wird ja mit Energie geladenen, Suaerstoff produzierenden Bäumen, frischen Blättern und tirilierenden Amseln assiziiert. Das sind ein paar Geldscheine doch willkommen, zumal man damit ja auch die Neuverwilderung von Wäldern finanzieren kann. Also ich mag das. Anfangs hatte es mich amüsiert, dass Menschen, die in einer Sauna sitzen, nicht bemerken, dass sie nackt sind. Sie reden wie am Stammtisch über Fußball oder den nächsten Auftrag im Betrieb, lachen mondän und zeigen ihre Hierarchien wie in ihren lächerlichen Skinny-Anzügen ohne Krawatte. Warum sollte man nicht grün wählen? Die anderen Parteien haben leider das, was heute strikt abzulehnen ist – einen Rest von kontraproduktivem Humor.

    Die Grünen sind was sie sind und auch bleiben – die freundlichen Bio-Misanthropen von nebenan.

    Da ich noch freundlicher bin, kann ich sie nur empfehlen…

  6. flurdab am März 4th, 2021 11:24 am

    Ich habe Verständnis für die Bagage.
    Wenn man sich das tägliche Rip Ey- Steak (Entre´cote) für die Zukunft sichern will, muss man sich an der richtigen Fleischbank anstellen.
    Der Rest bekommt Getreidebrei und Sonntags abgezählte Dinkelplätzchen, irgendwer muss sich ja einschränken, wegen des Klima, Umwelt, Tierwohl etc.
    Hautfarbe reicht als Zugangsqualifikation, muss nur die Richtige sein.

    Ist OT, finde ich aber genauso schlimm.
    “Kevin Kühnert hat eine Sexualität”
    Uns bleibt Nichts erspart.

  7. Fritz am März 5th, 2021 5:41 pm

    Bei Amazon hat man auch schon gemerkt, dass in möglichst diversen Belegschaften die Neigung zu gewerkschaftlichen Aktivitäten geringer ist.

    http://www.informationliberation.com/?id=61403

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