Grüne Marktwirtschaft

„Wir brauchen grüne Marktwirtschaft, keinen grünen Staatskapitalismus.“ Der Staat sollte investieren, nicht wirtschaften. Sagte laut Quelle der stellvertretende SPD-Fraktionschef Karl Lauterbach, „der sich auch um den Parteivorsitz bewirbt“.

Ein Lautsprecher der Kapitals par excellence und eine Pappnase dazu. Ceterum censeo: Wer hat uns verraten?

Kommentare

3 Kommentare zu “Grüne Marktwirtschaft”

  1. Guest am Juli 27th, 2019 6:53 pm

    Weil der Markt alles so geil regelt, braucht es an jeder Ecke auch ein Gesetz.
    Nur echte Kapitalisten wissen natürlich, dass es das nicht braucht, sondern dass sich im Gefüge des Handelns einzelner organisch eine Ordnung entwickelt.
    Jetzt hab ich Pipi in den Augen, allein vom Gedanken an dieses Paradies.

  2. flurdab am Juli 28th, 2019 11:32 am

    Investieren ohn wirtschaften?
    Der Lauterbach kann sich als Dr. med seine Rezepte ja selber ausstellen, das könnte eine Erklärung sein.
    Ich finde ja ein zweijähriges Zwangspraktikum als Bäckereiinhaber für „Spitzenpolitiker“ als zwingend erforderlich.
    Einfach mal persönlich erleben dass es einen Zusammenhang gibt zwischen dem was rausgeht und dem was reinkommt.
    Immer nur gut versorgt an der Seitenlinie stehen, selber dem seeligmachenden Leistungsprinzip enthoben, kann man den Spielern tolle Ratschläge geben.
    Ich bin diese tumpen Idioten derart überdrüssig.

  3. Trebon am Juli 30th, 2019 2:58 am

    Die Frage was investieren denn anderes sei als wirtschaften stellt sich nicht?

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