Bananenrepublik, reloaded

frauen in parlamenten

Deutschland ist nicht nur digital ein Entwicklungsland, sondern auch bei der Emanzipation.

Kommentare

19 Kommentare zu “Bananenrepublik, reloaded”

  1. ... der Trittbrettschreiber am Januar 20th, 2019 6:04 pm

    … wohl wahr; und dazu noch ein in dieser Hinsicht stagnierendes.

  2. Schorsch Rüschenpöhler am Januar 20th, 2019 6:24 pm

    Gestern so: Auf Deutschands Autobahnen könnte es eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 130 km/h geben. Das ist selbstverständlich nicht drin, denn in Deutschland wie auch in Nordkorea gibt’s freie Fahrt für freie Bürger.

  3. Guest am Januar 20th, 2019 6:30 pm

    Und wenn die alle außerhalb der Politik schwer beschäftigt sind mit karrieremachen =)

  4. Keinkoelner am Januar 20th, 2019 9:24 pm

    Oh ja, noch mehr „Fachfrauen“ vom Schlage einer v.d. Leyen, Nahles oder Baerbock in den Bundestag!

  5. Michael am Januar 21st, 2019 1:05 am

    Hybsche Tabelle. Noch hinter dem islamisch geprägten Tunesien. Glückwunsch!

    Ein weiterer schöner Datenpunkt ist das Land Of The Free, Home Of The Brave: Platz 103, kurz hinter Saudi Arabien. Ich muß sagen, das hat jetzt sogar mich überrascht. Nicht daß das Parlament in SA viel zu sagen hätte, aber bezeichnend ist es dennoch.

    Daß Japan mit Platz 160 derart weit hinten liegt hätte ich auch nicht erwartet.

  6. Martin Däniken am Januar 21st, 2019 3:53 am

    Wie immer sind solche Zahlen und Statistiken mit Vorsicht zugeniessen,
    denn ohne eine Mutter wären die meisten Parlamentarier nicht auffe Welt gekommen.
    Und ohne die Wertevermittlung durch Muttern…
    wäre so mancher man nicht so weit gekommen…
    Aber warum denke ich dann immer an Norman Bates und seine Mudder???
    Und wir wollen ja bloss nicht die Ehefrauen vergessen,die das ein oder andere Schübserchen in Richtung Karriere verursachen!
    Und wenn es schiefläuft dabei bleiben..familiäre Werte repräsenteren…

  7. P. Udelweg am Januar 21st, 2019 4:38 am

    Klar, weil ja auch 50% der Parteimitglieder Frauen sind nicht? Warum nicht mal die Zahl der Anwälte, Beamten etc. Kritisieren?

    Warum nicht eine Behinderten, Steuerhinterzieher und Schwarzarbeiterquote?

    Muschiquotenbefürworter sind jämmerliche Mitläufer und miese Rassisten. So lange Frauen nicht 50% mehr in die Sozialkassen einzahlen als Männer (was ja gerecht wäre) haben Sie an die den Parlamenten nichts zu suchen.

  8. Wolf-Dieter Busch am Januar 21st, 2019 8:43 am

    Ins Lager der Kampfemanzen jewechselt wa?

  9. Thomas am Januar 21st, 2019 10:39 am

    Mich würde ja mal interessieren, woran das liegt.
    Stellen sich nicht genügend Frauen zur Wahl?
    Oder werden nicht genügend von ihrend Parteien nominiert? (Warum nicht?)
    Und wenn genügend zur Wahl stünden, werden sie nicht gewählt?… und warum nicht?
    Gibt es da irgendwelche Untersuchungen?

  10. Roman Bardet am Januar 21st, 2019 10:46 am

    Wouuuww, eine richtige Kommentarorgie! Alles geilt sich an „Frauen“ auf.

    Ein Artikel mit dem Titel „Arbeiteranteil in nationalen Parlamenten weltweit“ hätte ich eher erwartet.

    … und schön, daß sich hier niemand an dem Wort nationalen stört.

  11. Rano64 am Januar 21st, 2019 11:00 am

    Wie wäre es denn mal zur Abwechslung mal damit, auch von Frauen mal etwas zu erwarten? Also runter vom Sofa und rein in die Politik.
    Oder wieso noch mal genau sollen Frauen 50% der Parlamentssitze bekommen, wenn sie doch nur 30% der Parteimitglieder stellen?
    Zutiefst ironisch finde ich auch: Ausgerechnet die Fraktion, die uns penetrant einreden will, dass Geschlecht angeblich nur eine soziale Konstruktion sei, will jetzt eine Verteilung nach rein äußerlichen biologischen Merkmalen vornehmen.

    Aber es ist wie immer: Den einzigen Standard, den Feministinnen kennen, ist der Doppelstandard.

  12. flurdab am Januar 21st, 2019 11:21 am

    Vielleicht mangelt es den Frauen in Deutschland auch an der notwendigen Larifari- Skills?
    Andererseits deucht es mich, dass die bereits vorhandenen weiblichen Parlamentarier mit ihrem Tun den mathematischen Mangel locker ausgleichen.
    Wie war das doch gleich noch, die Menge macht das Gift!
    Ich fände einen Schädlichkeitsindex viel interessanter, gerne auch nach Geschlechtern aufgeschlüsselt.

  13. Mercedes am Januar 21st, 2019 12:51 pm

    Frauenquote!… ;-P

    Deutschland ist ja noch nicht mal
    in der Lage, das Lied der Deutschen zu modernisieren, was ja in der Wendezeit möglich
    gewesen wäre.
    Deutschland ist immergestrig,
    „von der Maas bis an die Memel“.

    Was erwartet ihr sonst? :-((

  14. Andy am Januar 21st, 2019 8:03 pm

    Wie sagten die Ferengi seinerzeit in einer der ersten Folgen Next Generation bei der Begegnung mit dem Enterprise-Team: „Was, ihr zwingt die Frauen zum Arbeiten? Und Kleidung tragen müssen sie auch? Barbaren!“

  15. Roland am Januar 22nd, 2019 8:30 am

    @Thomas: Nach meinen (lange zurückliegenden und lokal recht beschränkten) Erfahrungen: Die meisten Weibsleut‘ wollen nicht!
    Jedenfalls wenn es um Kommunalwahlen ging, waren in der ganz überwiegenden Zahl der Fälle Familie und Beruf wichtiger, für die regelmäßigen Abendtermine durften Männer ran.

    Das entschuldigt natürlich nicht patriacharchalisches Denken in den Fällen, wo fähige Frauen von alten Männer-Seilschaften ausgegrenzt und weggedrückt wurden.

  16. Martin Däniken am Januar 22nd, 2019 11:14 am

    @Andy: Full Ack!!!
    darauf ne Runde Oo-mox…

  17. Martin Däniken am Januar 22nd, 2019 12:06 pm
  18. ... der Trittbrettschreiber am Januar 22nd, 2019 7:15 pm

    @Martin Däniken

    Nur Frau Dr. Lisa Müller kocht hierzulande für Kind und Mann, mit dem sie einst zusammen studierte und sich dann nach Examen und Promotion doch für die Komfort-Zone à la Carte entschieden hat.

  19. Martin Däniken am Januar 24th, 2019 3:06 pm

    @trittbrettschreiber: Weil Madame erkannt das die BRD zwar sagt das sie etwas für berufstätige Mütter tut…aber die Realität etwas sehrviel Luft nach oben hat..
    ich will jetzt garnicht die Skandinavier oderso erwähnen
    (habe ich jetzt doch,hihi).

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