Nazi light oder: Tarifpartnerschaft 1.0

„Auf der anderen Seite bildete sich der Lohnarbeiterstand. Werkstätten, Werkzeuge, Rohmaterial, fertige Ware – nichts davon gehörte dem Lohnarbeiter. Keine Aussicht hatte er, je selbständig zu werden. Er besaß nichts als seine Arbeitskraft. Voll Erbitterung sprachen daher die Arbeiter vom Lohnsklaventum. Auch in Deutschland ahnten damals nur wenige etwas von der Wahrheit, daß Arbeit Dienst am Volk ist, daß Arbeitgeber und Arbeitnehmer als „Arbeiter“ für die ganze Volksgemeinschaft zusammengehören und sich in einer „Front“ zusammenschließen müssen. Es sollten noch viele Jahre des Kampfes und der Verhetzung kommen, ehe dieser Wahrheit durch die nationalsozialistische Volksbewegung Bahn gebrochen wurde.“
(Aus: Volk und Führer. Deutsche Geschichte für Schulen. 5 Klasse. Nun wieder Volk, Verlag Moritz Diesterweg, Frankfurt/Main 1943)

Wusstet ihr schon, dass ich jeden, der „Tarifpartnerschaft“ sagt oder „Arbeitergeber“ und „Arbeitnehmer“, als „Nazi light“ beschimpfe?

Kommentare

One Kommentar zu “Nazi light oder: Tarifpartnerschaft 1.0”

  1. ... der Trittbrettschreiber am September 6th, 2017 6:31 pm

    Nazi light – zero süüüß. Als Arbeitnehmer bin ich noon light eingeschnappt.

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