Ist Isaac Newton ein Teil des Gesäßes?

Der Schockwellenreiter weist auf ein Buch über das Arschloch Isaac Newton hin: Newton – Wie ein Arschloch das Universum neu erfand.

„Und ach ja, in Florian Freistetters Blog [Astrodicticum Simplex, auch hier in der Blogroll] hat sich in den Kommentaren ein niedlicher, kleiner Shitstorm wegen der Verwendung des schönen, deutschen Wortes »Arschloch« entwickelt.“

Kommentare

2 Kommentare zu “Ist Isaac Newton ein Teil des Gesäßes?”

  1. ... der Trittbrettschreiber am März 14th, 2017 8:35 pm

    Macht es einen Unterschied, sich über diverse auf abdominale Körperöffnungen reduzierte Widerlinge zu amüsieren oder sich furchtbar über zeitgenössische Rektal-Stars aufzuregen? Sicher ist, dass Newton nur noch zweidimensional zu fassen ist, als Text oder Bild oder auch als geistiges Exkrementat in Druckerschwärze oder in Datenbanken verwaltet. Schrübe jemand solch ein Buch, wenn er nicht sicher wäre, dass mindestens 80 – 99 cm Erdreich die Reaktionen des als Physiker bekannten längst humorisierten, humusisierten oder auch humbugisierten sogenannten Arschlochs erheblich einschrönken? Irgendwie feige, oder? Auch über Beat-Hoven ließe sich lästern, er hört (und hörte schon lange)nichts, egal wie tief Autorenlesungen auch sinken mögen. Was aber geschähe, wenn man über lebendige, bekannte Hannoveraner oder in Vechta oder Bielefeld, vielleicht auch in Wien ansässige als Schließmuskel wahrgenommene GesellInnen pamphletierte? Gerade heute, wo selbst U-Bahnen, Rat- und Dixiehäuschen als Racheschauplätze à la Raketenabschussrampen geeignet erscheinen, wäre es doch sehr spannend, einmal ein Buch dieser Art über echte Ärsche und deren Löcher, Wixer und zumeist nicht ungebildete Kotzbrocken lesen zu dürfen. Leider Fehlanzeige. Es ist wohl auch nur Meta-Arschlöchern zuzumuten, sich aus der supervisorischen Perspektive der „Überschau“ diesem Thema zu widmen. Das tun sie – nur nennen sie ihre Klientel oft nur liebevoll „Coachies“.

    Schuldijung, der nächste Kommentar wird nett, positiv und lebensbejahend sein – ganz wie das so zu sein hat mit den Bio-Ballaststoffen und deren Weiterverarbeitung.

  2. Martin Däniken am März 16th, 2017 3:04 am

    Fällt mir doch glatt der Prinzen-Song „Du musst ein SchWein sein“ ein!
    Endlich kommt so langsam die Erkenntnis durch das Naturwissenschaftler nicht nur ideale Schöngeister waren sondern genausone Dreggsägg wie wir alle.

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