Babylonien, revisited, 28.0:

Babylonien, revisited, 28.0: Tschechisch aka Böhmisch und Slowakisch. Ich muss bekennen, dass ich mich in den Details der Geschichte Osteuropas überhaupt nicht auskenne.

Wenn ich einen Ausländer treffe, der behauptet, gut Deutsch zu sprechen, lasse ich ihn folgenden Satz sagen: „Ich habe ein tschechisches Eichhörchen in meinem Streichholzschächtelchen.“ Das geht nie gut aus.

Kommentare

4 Kommentare zu “Babylonien, revisited, 28.0:”

  1. thogo am März 25th, 2016 7:52 pm

    Wenn ich betrunken bin (wie jetz) klappt das auch nicht, und ich komme aus der Nähe von Böhmen (Sachsen). Bin ich jetzt Ausländer?

  2. ohno am März 26th, 2016 12:36 am

    eichhörchen?

    den Satz hab ich mit zwei Litern Guinness jetzt auch nur so gerade hinbekommen…

    manchmal reicht „brötchentüte“ als schibboleth, so lange sätze müssen gar nicht. Das Eich-öhrchen wirds Dir danken.

  3. ... der Trittbrettschreiber am März 26th, 2016 10:27 am

    @thogo
    dubistausländernindenenböhmischedörferrumstehen.

  4. Michael am März 26th, 2016 2:01 pm

    Hierzuländles würde man sagen: „Hano, i Grasdaggl han halt so an Lompagruscht in meim Täschle!“. Wer das nicht akzentfrei aussprechen (und verstehen) kann ist ein Reigschmeckter – so nennen wir hier obskure Ausländer, also von weiter, als ca. 80km von Stuttgart weg. :)

    Grüßle & Frohes Hasenfest

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