Betriebswirtschaftliche Gesundheit

Wie es dem Gesundheitstsystem im Kapitalismus ergeht, beschreibt anschaulich der Mannheimer Morgen. Ceterum censeo: Alles verstaatlichen und wie in Kuba organisieren!

Kommentare

7 Kommentare zu “Betriebswirtschaftliche Gesundheit”

  1. FDominicus am Oktober 22nd, 2014 11:19 am

    Ceterum censeo: Ziehen Sie möglichst bald nach Kuba um. Geniessen Sie dort das Gesundheitssystem, wie die Kubaner…

  2. Martin am Oktober 22nd, 2014 3:33 pm

    Worauf willst Du hinaus, Burks?
    Der Kuba-Artikel nennt zwei Kriterien, um die Leistung des kubanischen Gesundheitssystems zu verdeutlichen; vergisst aber leider, diese Zahlen für Deutschland zu liefern. Ohne diese kann jedoch keine Bewertung erfolgen.

    Also darf ich mir die (aktuellen, der Artikel ist von 2002) Zahlen selber besorgen.

    Kindersterblichkeit:
    Kuba: 4,7
    Deutschland: 3,46

    (https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/rankorder/2091rank.html)

    Lebenserwartung:
    Kuba: 78.22
    Deutschland: 80.44

    (https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/rankorder/2102rank.html)

    Wieso sollen wir uns Deiner Meinung nach verschlechtern?

  3. admin am Oktober 22nd, 2014 10:25 pm

    http://www.indexmundi.com/map/?v=29&r=sa&l=de Du solltest schon Kuba mit den anderen Ländern Lateinamerikas vergleichen.

  4. Martin am Oktober 23rd, 2014 7:28 am

    Daraus könnte ich dann aber nur schließen, dass die anderen lateinamerikanischen Länder ihre Gesundheitssysteme an das Kubas anpassen sollten.

    Deinen Beitrag habe ich aber so verstanden, dass Du dies für Deutschland vorschlägst.

  5. lepus am Oktober 23rd, 2014 2:35 pm

    Ganz einfach:
    Kuba mit Lateinamerika vergleichen und die alte BRD mit der alten DDR. Noch Fragen?

  6. lepus am Oktober 23rd, 2014 2:40 pm

    Bzw – unser Gesundheitssystem ist ja so was von dereguliert und frei von Staatseinfluss, sozusagen Kapitalimus in Reinkultur.

  7. ...derTrittbrettschreiber am Oktober 24th, 2014 12:40 pm

    …so langsam überkommt mich ein gewisses Unwohlsein. Hoffentlich nichts Schlimmes.

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