In memoriam: Der Vater der deutschen Trivialliteratur

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Der Philosoph Ernst Bloch über Karl May: der sei „einer der besten deutschen Erzähler, und er wäre vielleicht der beste schlechthin, wäre er eben kein armer, verwirrter Proletarier gewesen“.

Und: „Ich kenne nur Karl May und Hegel; alles, was es sonst gibt, ist aus beiden eine unreinliche Mischung.“

Karl May ist einer der meistgelesenen Schriftsteller deutscher Sprache und gilt laut UNESCO als einer der am häufigsten übersetzten deutschen Schriftsteller. Die weltweite Auflage seiner Werke wird auf 200 Millionen geschätzt, davon 100 Millionen allein in Deutschland.

Ja, ich habe fast alle Bücher Karl Mays gelesen. Die Ausgaben stehen aber noch bei meinem Eltern – ausser diesen.

Kommentare

4 Kommentare zu “In memoriam: Der Vater der deutschen Trivialliteratur”

  1. ninjaturkey am März 30th, 2012 7:06 pm

    Meine beiden Lieblinge von Karl May (in die ich immer wieder mal reinschaue) sind „Durch die Wüste“ und „Weihnacht“. Und bei letzterem – ich scheue es mich nicht zu sagen – habe ich am Ende Tränen in den Augen. *schnüff*

  2. yuri am März 31st, 2012 12:07 pm

    Hitler war ja auch Karl May Fan!

  3. ninjaturkey am März 31st, 2012 7:24 pm

    Hitler hat bestimmt auch mal jemandem einen guten Morgen gewünscht, sich die Hände gewaschen und Radio gehört. Noch eine Banalität vergessen, oder hab ich was tiefgründiges übersehen, yuri?

  4. Serdar am April 1st, 2012 9:21 am

    Karl May und Hegel?

    Was hast Du gegen Goethe?

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