Wem keine Ehre gebührt
„Wem keine Ehre gebührt“ – ein Artikel von mir bei Telepolis über den Streit um den Tatort „Wem Ehre gebührt“.
Die Drehbuchautorin Angelina Maccarone laut Spiegel Online: „…eine alte Unterstellung seitens der sunnitischen Muslime, die Aleviten betrieben in ihren Gemeinden Inzest, indem sie religiöse Rituale gemeinsam mit Frauen und Kindern exerzierten….dieser historische Inzest-Vorwurf sei ihr neu gewesen. Sie habe im Vorfeld sehr ausführlich recherchiert“.
Das ist vermutlich eine glatte und peinliche Lüge. Ich habe in meinem Artikel geschrieben: „Dieser Hintergrund erschließt sich jemandem, der ein Drehbuch schreibt, schon bei der Lektüre des einschlägigen Wikipedia-Artikels.“ Wikipedia nicht zu kennen – das darf man in Deutschland „ausführliche Recherche“ nennen….
Unzucht im Zusammenhang mit Minderjährigen
Spiggel.de (23.12.2007): Bethlemen, Judäa. In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war. Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. [mehr…]
Ist eine olle Kamelle aus dem Usenet, aber immer noch ganz nett, wenn einem zu Weihnachten nichts einfällt…


















