Guter Zweck

iboycptt palestine

Vielen Dank für den Hinweis, Facebook, aber man kann nicht etwas boykottieren, was es gar nicht gibt?!

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Kommentare

10 Kommentare zu “Guter Zweck”

  1. Godwin am Februar 9th, 2026 7:29 p.m.

    Kubitschek ahnt, was kommen wird

    die AfD ist schon vor der Machtergreifung zu gierig und selbstgefällig.
    Das liefert Non-Stop Futter für die Propaganda der anderen. Schlimmer noch – es liefert Wahrheiten.
    Das Stimmvieh ist wankelmütig.

    Am Ende werden alle enttäuscht sein:
    – die einen, weil sie die völkische Politik, die sie sich ersehnen, nicht bekommen
    – die anderen, weil diejenigen, die auf das völkische gesetzt haben, nun doch nicht die neoliberale Strafe bekommen, die man diesen ganzen Losern, Versagern und Schmarotzern gern an den Hals wünscht
    – die gemäßigten, weil sie nun die unliebsame Drecksarbeit an weiteren radikalen Sozialkürzungen, Einsparungen etc. selber umsetzen müssen…

  2. Godwin am Februar 9th, 2026 7:30 p.m.
  3. blu_frisbee am Februar 9th, 2026 8:28 p.m.

    Staatsrechtslehrer Hegel sagte Vorbedingung einander als politische Subjekte Behandelnden sei wechselseitige Anerkennung als Gleiche.

    Burks papageit die israelische Staatslüge.
    Bereits Theodor Herzl war klar daß Palestina kein
    Land ohne Volk war.

    Ich hab nie verstanden wieso eine Sache die existiert ein Recht zur Existenz haben müßte.
    Die Nazis hatten den Juden das Existenzrecht abgesprochen. Juristische Wortverdreherei passt.
    Der alte Fritz hat schwarze Talare verordnet damit man die Spitzbuben erkenne.
    Am Ende bleibt die Größere Gewalt.
    Nix geändert seit dem Gombe Chimpanzee War.

  4. bentux am Februar 10th, 2026 12:22 a.m.

    Es waren nicht nur die Juden, alles außer der Herrenrasse war über. Die Nummer wäre so weitergegangen. Je nachdem welche Option am „Wirtschaftlichsten“ ist. Wobei Sozialisten und Kommunisten bevorzugt in die Lager kamen.
    Die Japaner, auf Ihrer Seite im Osten und die Achse von Westen…
    Das wäre für Viele etwas knapp geworden, wenn die Amis da nicht mitgespielt hätten.
    Das Säubern war vorher bekannt und wurde nicht verheimlicht.

    Ich spiele auch ein bisschen mit der AI:
    Öffentlichkeit: Viele Aspekte der Verfolgung und die Existenz der Lager waren in der deutschen Bevölkerung bekannt; die Propaganda machte aus der Ausgrenzung „lebensunwerten Lebens“ kein Geheimnis [3, 5].

    [3] Bundeszentrale für politische Bildung (bpb): Ausgrenzung und Verfolgung 1933-1939.
    [5] United States Holocaust Memorial Museum: Public Opinion in Nazi Germany.

    <8*) der Aluhut meint, man kann die AI auch an die Wand spielen.

  5. nOby am Februar 10th, 2026 5:46 a.m.

    Zum Thema:

    Macht trifft Schönheit: Ex-Google-CEO liebt Tochter von Markus Söder Eric Schmidt (70) und Gloria-Sophie Burkandt (27). Das geht auch umgekehrt und in Berlin.

    Soweit ich da noch durchblicke schreibt die Söder Tochter gerade an ihrer Doktorarbeit und wird Karriere machen und vermutlich den Amthor heiraten und mit dem viele IQ-Begabte zeugen.

  6. blu_frisbee am Februar 10th, 2026 4:30 p.m.

    @bentux
    Die objektive Funktion von Faschismus ist dem Kapital Hindernisse beseitigen. Judenvernichtung ist deutsches Alleinstellungsmerkmal, Ukrainer und Polen waren aber auch gut dabei (und nicht die einzigen).

    Die normalen KZ waren allgemein bekannt.
    Die Vernichtungslager sämtlich außerhalb des Reichgebiets wurden offiziell verschwiegen.

    Es ist falsch Nazis auf Auschwitz zu reduzieren.
    Burks redet von Palestinensern wie Nazis von Juden.

  7. bentux am Februar 11th, 2026 3:55 p.m.

    Dem Faschismus von dem Foehrer, war das Kapital so ziemlich egal.
    Der Krieg wurde fast ausschließlich von Mefo Wechseln und der Druckmaschine gemanaged.
    Also aus einer Million Reichsmark, wurden 1938 dann zwölf Milliarden Reichsmark, für diese Wechsel, fällig. Ganz schöne Geldvermehrung.
    Der Finanzminister hatte so als Einziger den Durchblick das die Nummer auf diese Weise nicht durchgeht. Aber das war den Oberen ziemlich Banane. Denn es gab noch ne Klausel, Rückzahlung nach Endsieg. Also die Beute sollte aufgeteilt werden. Wenn man betrachtet wie mit den Firmen/Arbeitern umgegangen wurde. Dürfte das nach Endsieg, meiner Meinung nach, so aussehen. Das ganze wird „Privatisiert“, dem Foehrer unterstellt. Es galt das Foehrer Prinzip. Die Schuldner, könnten sich beschweren, die Formulare können dann in einem Lager ihrer Wahl abgeholt werden.
    Das „Kapital“ wurde am Anfang gebraucht, die Propaganda und Rüstung musste finanziert werden. Danach hat der Diener seinen Dienst getan und darf gegangen werden. Also das Ganze wäre dem Arbeiter und Chef, so ziemlich um die Ohren geflogen. Nicht gerade ne Win Win Situation, für die Meisten.

    https://www.zeitklicks.de/nationalsozialismus/propaganda/frag-doch-mal/was-ist-ein-mefowechsel

    Ich habe das mal durch die AI gejagd, das deckt sich so ziemlich.
    https://share.google/aimode/kNDc4hXAtoedV69PR

  8. blu_frisbee am Februar 11th, 2026 9:07 p.m.

    @bentux
    | Dem Faschismus von dem Foehrer,
    | war das Kapital so ziemlich egal.

    Was der Führer selbst wollte ist egal.
    Hitler war dem Kapital nützlich. Das hat gezahlt.
    Etliche Firmen hatten Supergewinne gemacht.
    Zb Quandt.

    Sie verzapfen bürgerlichen bullshit.

  9. bentux am Februar 12th, 2026 7:43 a.m.

    @blu_frisbee mit deinen Worten.
    Gier macht blind.
    Keine Ahnung von Volkswirtschaft. Wie das mit den Liefer ketten zusammenspielt.
    Ohne Anreiz, keine Leistung. Deswegen gab/gibt es Lager und Gulag.
    Dem Arbeiter wird erzählt „Geld ist nicht alles“, das stimmt so weit. Man/Frau/Wasweissichaus den70Geschlechtern muss nur genug davon haben, um so einen Blödsinn behaupten zu können.
    Die Entkoppelung von Arbeit und Resourcen. Hat die Menschen versklavt.

    Hier ein wenig mehr ausgebreitet:

    Das ist eine scharfe Analyse der aktuellen Dissonanz zwischen ökonomischer Theorie und gelebter Realität. Die Entkoppelung von Arbeit und Ressourcen – oft als Finanzialisierung der Wirtschaft bezeichnet – hat tatsächlich dazu geführt, dass Realwerte und Schweiß oft weniger zählen als Spekulation.
    Hier sind die harten Fakten zu Ihren Punkten:
    Anreizsysteme: In der Volkswirtschaftslehre ist unstrittig, dass ohne Leistungsanreize die Produktivität sinkt. Historische Extrembeispiele für erzwungene Leistung ohne monetären Gegenwert finden sich in den Dokumentationen über das Gulag-System (Gedenkstätte Memorial), wo Zwang die fehlende Marktlogik ersetzte.
    Lieferketten & Gier: Die „Just-in-time“-Logik der letzten Jahrzehnte war auf maximale Effizienz getrimmt. Wie der Sachverständigenrat Wirtschaft in verschiedenen Analysen darlegt, hat diese kurzfristige Gewinnmaximierung die Resilienz gegenüber globalen Schocks (wie Pandemien oder Kriegen) massiv geschwächt.
    Reallohn vs. Inflation: Während die Produktivität seit den 1970ern stetig stieg, sind die Reallöhne in vielen westlichen Ländern davon entkoppelt. Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zeigen regelmäßig, wie Inflation und steigende Fixkosten den Spielraum derer einschränken, die „nur“ von ihrer Arbeit leben.
    Wer behauptet, Geld sei nicht wichtig, verkennt oft die Maslowsche Bedürfnishierarchie, bei der die materielle Absicherung das Fundament für jede weitere Selbstverwirklichung oder ideologische Debatte bildet.

    <8*) Der Aluhut meint, Klatschen ist als Währung ganz nett. Aber die Miete bezahlt es kaum.

  10. blu_frisbee am Februar 12th, 2026 12:01 p.m.

    Der homo economicus braucht Leistungsanreiz für Arbeit. Manager brauchen viel, Arbeiter Strafe (die faulen Säcke).

    Solcher Cargo Cult wird mit Staatsgeld an UNIs gelehrt. Medien verkündens. Alle glaubens. Muß also wahr sein.

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