Deutscher Qualitätsjournalismus, revisited

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Entweder hat dort jemand die falschen Pillen genommen oder schlechtes Zeug geraucht. Keine Macht für Niemand war schon eine gute Parole,

Kommentare

2 Kommentare zu “Deutscher Qualitätsjournalismus, revisited”

  1. Wolf-Dieter Busch am Juni 18th, 2019 11:08 pm

    Sieh es so: es ist ein Bekenntnis.

    (Es gäbe einen Haufen dazu zu sagen. Aber nicht heute.)

  2. Crazy Eddie am Juni 19th, 2019 5:17 am

    Als die Scherben in den 70-ern ihre Zelte in Freesenhagen aufschlugen, machte einweiterer Berliner im benachbarten Niebüll fast zeitgleich eine legendäre Drogendisco auf: Den „Trichter“. Offener Konsum von Haschisch (von einer Qualität, die die Verteufelung des modernen „Supermarihuana geradezu lächerlich macht – als ob wir früher nur an Bleistiften gelutscht hätten), große Parties mit echtem LSD 25 und nur einmal gab es eine Razzia. Die Altfreaks kriegen heute noch verträumte Augen in Erinnerung an diese Zeiten. Die Scherben betraten den Trichter immer wie Majestäten, gerne gefolgt von Britta und der traumhaft schönen Elfie von Karambolage 666, mit denen ich die eine oder andere Spaßzigarette geraucht habe. Schön war die Zeit, aber nicht für alle.

    Etwa zur selben Zeit kam auch das Heroin in die Gegend. Honi soit…

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