Ehe und Tiere!

Ehe und Tiere. Endlich reden wir nicht immer nur über den tendenziellen Fall der Profitrate.

Kommentare

5 Kommentare zu “Ehe und Tiere!”

  1. Artur Lichtenfeld am Juni 28th, 2017 4:34 pm

    Demnächst bieten sicher die ersten Kanarien- oder Wellensittiche sexuelle Dienstleistungen an. Wie war das noch mit dem Ziegenficker?

  2. Martin Däniken am Juni 28th, 2017 5:53 pm

    Ich will nicht mit einem schwulen Erdmännchen zwangsverheiratet werden!

  3. TmoWizard am Juni 29th, 2017 6:32 am

    Nur am Rande erwähnt: Der Postillon ist ein Satire-Magazin, das sollte sich nach inzwischen 8 Jahren herumgesprochen haben!

  4. ... der Trittbrettschreiber am Juni 29th, 2017 7:43 am

    Täterschutz: Bitte auch an die gerontophilen Nachbarinnen über 100 kg denken.

  5. Paul am Juni 29th, 2017 3:07 pm

    Industrielle Tierhaltung ist ein Produkt des Kapitalismus, in der auch Fleischproduktion eine Industrie wie jede andere ist und globaler Konkurrenz ausgesetzt ist. Wie in allen Industriezweigen will hier auch der Standort Deutschland siegen – also: absolute Intensivierung der Tierzucht, worunter Tiere leiden. Nun sagen die Grünen zwar nur: die „Industrialisierung der Tierhaltung hat das Erträgliche überschritten“, d.h. sie gehen das Problem nicht grundlegend an, dass der Kapitalismus die Produktion von Fleich zwangsweise stetig produktiver gestalten muss, was die Qual der Tiere verursacht (und nicht die Kaltherzigkeit der Bauern, die auch nur Kapitalisten sind, und nicht der Geiz der Konsumenten, die wie bei jedem Produkt natürlich dem Preis folgen) – aber immerhin benennen sie das Problem.

    Alles hat mit dem tendenziellen Fall der Profitrate zu tun ;-)

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