Moderate “Rebellen”

The Independent (UK): “The US has already covertly assisted the Assad government by passing on intelligence about the exact location of jihadi leaders through the BND, the German intelligence service, a source has told The Independent. (…)

The policy of the US, Britain and their allies in the region over the last three years has been to support “moderate” Syrian rebels who are supposed to fight Isis and other jihadists as well as the Assad government in Damascus. (…)

Determined to get rid of President Assad, the Turkish Prime Minister Recep Tayyip Erdogan has kept Turkey’s 550-mile border with Syria open, giving the jihadists, including Isis, a safe haven over the last three years. The Turks are now saying Isis is no longer welcome, but Ankara has not moved seriously to close the border by deploying troops in large numbers.”

Was für ein ekelhaftes Pack.

Kommentare

One Kommentar zu “Moderate “Rebellen””

  1. LordPiccolo am August 24th, 2014 8:33 am

    Einen positiven Nebeneffekt hat die open-border policy der Türkei schon. So konnten bis zu 1 Million Menschen aus Syrien fliehen. Schmerzlich bei der Sache ist jedoch, dass ein Großteil der Flüchtlinge obdachlos auf der Straße leben und betteln. Diese Flüchtlinge sind aus dem Stadbild von Ankara oder Istanbul nicht mehr wegzudenken.
    Die ersten rassistischen Übergriffe haben schon angefangen. Das kommt davon, dass diese Flüchtlinge ohne einen wirklichen Integrationsplan aufgenommen wurden sind. Denn die türkische Regierung sieht die Flüchtlinge nicht als eine neue Minderheit in der Türkei, was sie mittlerweile de facto sind, sondern als Gäste, die bald zurück gehen werden. Die türkische Regierung unter Erdogan ist momentan sowohl Teil als auch eine Lösung des Problems. Weitere Waffenlieferungen sollten imho eine Untersuchung über die Rolle der türkischen Regierung als auch eine sehr offene Asylpolitik beinhalten.

    Aber “wir” denken schon, dass bereits 10000 Flüchtlinge genung sind. Es ist schon zynisch; oder besser: widerlich, dass Entwicklungsländer wie die Türkei oder Uruguay, trotz ihrer eigenen Probleme, in der Lage sind Flüchtlinge mehr schlecht als recht aufzunehmen, aber die entwickelten Länder bei solchen Sachen richtig schwäbisch sind. Einfach nur zum KOTZEN!

Schreibe einen Kommentar