Entscheidend ist das Ergebnis oder: Was tun nach der Machtübernahme?
[Die Überschrift ist nur dazu, das Publikum zu animieren, den folgenden Text länger als fünf Sekunden zu lesen.]

Fotografiert in der Bergarbeiterstadt Oruro, Bolivien 1984
Ich schrob schrieb: „Daher ist die Idee, man müsse die Geschichte durch eine „Revolution“ beschleunigen, vermutlich obsolet und aus dem Kindergarten stalinistischer Textbausteine“. Wenn das wahr ist, muss man sich das näher ansehen.
These: Im voll entwickelten Kapitalismus kann die herrschende Klasse nicht mehr militärisch besiegt werden. Alle Fantasien über einen „Umsturz“ gegen den Willen der Mehrheit sind Unfug. Das gilt auch für die orthodoxe „marxistische“ Theorie einer „Diktatur des Proletariats“. Das ist keine moralische, sondern eine „technische“ Argumentation.
Beispiel: Die Urform einer zeitweilig erfolgreichen Revolution ist die Oktoberrevolution im zaristischen Russland. Russland war damals ein halbfeudales Land mit einer nur winzigen Arbeiterklasse. Die „Avantgarde“ unter Lenin putschte eher, als dass sie sich auf sozialrevolutionäre Bewegungen stützte. Das war vielleicht angebracht – man sollte den Mantel der Geschichte ergreifen, wenn er an einem vorbeiweht. Erstaunlich ist, dass es überhaupt so lange funktioniert hat.
Die russische Revolution ist eher atypisch, weil sie erstens während eines Krieges stattfand und zweitens in einen Bürgerkrieg mündete, den – was historisch die große Ausnahme ist – die Revolutionäre gewannen. Dann kommt das große „Aber“.
Ich schrieb am 24.11.2017 über das lesenswerte Standardwerk Bini Adamczaks Der schönste Tag im Leben des Alexander Berkman über die russische Revolution, wie sie hätte sein können und sollen: „Ich sehe mich durch die Lektüre bestätigt, das nicht nur mit dem Tod Lenins und der Machtübernahme Stalins die Konterrevolution in der Sowjetunion begann, sondern dass schon viel früher so viele entscheidende Fehler gemacht wurden, dass die Sache verloren war. Die Frage ist nur, ob diese “Sache” unter den damals gegebenen Umständen überhaupt eine ernsthafte Chance hatte.“

Beispiel: Die zeitweilig erfolgreiche Revolution der Sandinistas in Nicaragua. Hier waren die Voraussetzungen ähnlich wie in Vietnam beim Sieg der Vietcong gegen Frankreich und die USA: Es gab ein „Hinterland“, das den Revolutionären als Versteck und heimliches Aufmarschgebiet dienen konnte. Das wäre heute im Zeitalter von Drohnen und Satellitenüberwachung undenkbar. Außerdem hatte der korrupte Diktator Somoza nur eine schmale Machtbasis und wurde zudem von der USA unterstützt. Alle Klassen kämpften gegen ihn; die Sandinistas waren damals – wie auch die Teilnehmer des Langen Marsches in China – eine Jugendbewegung. Aber: Ein wie auch immer gearteter Sozialismus steht in einem klassischen „Entwicklungsland“ gar nicht auf der Tagesordnung.
Als „Revolution“ wird in Nicaragua heute zumeist die Zeit der ersten Herrschaft der Sandinisten von 1979 bis 1990 bezeichnet als die FSLN-Regierung 1979 die Schulpflicht für Kinder im Alter zwischen 6 und 13 Jahren durch gebührenfreie Schulen durchsetzte. Durch die 1980 und 1981 folgende landesweite Alphabetisierungskampagne wurde der Anteil von Analphabeten in der Bevölkerung von 50 Prozent (1979) auf 12 Prozent gesenkt. Hingegen scheiterte die Regierung bei ihrem Bemühen, die landwirtschaftliche Produktion zu steigern, um die Versorgung der Bevölkerung mit Grundnahrungsmitteln, vor allem Mais und Bohnen, zu gewährleisten und von Importen unabhängig zu werden.
Landreform und Alfabetisierung: Gut und nützlich, aber auch diese Revolution scheiterte auf lange Sicht. Im voll entwickelten Kapitalismus sollte die Arbeiterklasse schreiben und lesen können, also Kulturtechniken beherrschen, die auf dem Markt der Arbeitskräfte gebraucht werden und für die heute der Staat sorgt. (Offenbar sieht man das in Deutschland jetzt wieder anders.) Das ist aber keine „echte“ revolutionäre Forderung.
Land- und Bodenreformen dienen vielleicht Kleinbauern, an die das Land der kapitalistischen Agrarkonzerte verteilt würde. Der Kapitalismus macht aber der Kleinbourgeoisie und kleinen Bauern ohnehin langfristig den Garaus.
Nicaragua ist heute eine Diktatur und immer noch ein Entwicklungsland, also kein entwickelter Kapitalismus. Typologisch vergleichbar: Die Revolution in Kuba – ich ahne, wie das enden wird, jedenfalls nicht gut.

Fotografiert in León, Nicaragua, 1981
Beispiel: Revolutionen, die weitgehend friedlich abliefen, aber nur die Form der Klassenherrschaft der Bourgeoisie änderten, wie die Revolution in Portugal oder der friedliche Umsturz in der DDR. Hier trifft im Gegensatz zu den vorherigen Umstürzen zu, dass die Herrschenden – wie Lenin schon formulierte – nicht mehr in der Lage oder willens waren, sich zu wehren.
Beispiel: Exotische revolutionäre Sonderformen, die schon von Beginn an zum Scheitern verurteilt sind, wie der Aufstand der Ciompi, die Pariser Kommune oder die zeitweilig erfolgreiche Revolution in Grenada. Die Gebiete, in denen Revolutionäre zeitweilig die Macht übernahmen, waren so klein, dass sie ökonomisch gar nicht lebensfähig waren. Der Versuch ist gültig und lobenswert, aber aussichtslos.
Revolutionen, die in einem nicht-kapitalistischen Land stattfinden, wie etwa die französische Revolution – ebnen der Bourgeoisie den Weg zur Macht, nicht dem Proletariat. Sogar das ist in Deutschland gescheitert, wie alle anderen Versuche auch.
Jetzt die gute Nachricht: Wie sollte | würde | könnte eine Machtübernahme der Linken aussehen?
Wir müssen die antiken Ungeheuer Skylla und Charybdis bemühen. Oder: Alles, was man machen kann, ist schlecht.
Ginge eine noch zu formierende deutsche Linke in Koalitionen Kompromisse ein, verwässerte sie ihr Programm und könnte die ökonomischen Verhältnisse des Kapitalismus nicht umstürzen. Beispiele: Die Unidad Popular in Chile oder der Historische Kompromiss in Italien.
Geht die Linke aber keine Koalitionen ein, bleibt sie eine sektenmäßige APO. Das kann man auch ein Jahrhundert lang durchziehen.
Wir haben nur wenige Beispiele für eine demokratische Machtübernahme der Linken, die erwähnenswert sind: Die Nepalesische Kommunistische Partei und die kommunistisch dominierte Koalition der Linken in Kerala. Ich habe aber meine Zweifel, ob es sich um voll entwickelte kapitalistische Staaten handelt. Nepal ist auch typologisch eher vergleichbar mit Grenada.
Wikipedia zu Kerala: „Da die CPI in Kerala letztlich der Zentralregierung unterstand, war ihr Landesplan von den eigenständig beschafften Mitteln abhängig. In den 1960er Jahren bemühte sie sich, die Industrialisierung und den Aufbau neuer Produktionsstätten in Kerala voranzutreiben und gleichzeitig die Ungleichheiten der Industrialisierung [also Reform des Kapitalismus wie bei den deutschen Grünen] auszugleichen. Die CPI hatte Industrieminister, die für die industrielle Entwicklung verantwortlich waren.
Sie verfügte außerdem über eine Industrieentwicklungsgesellschaft, die Unternehmen finanzielle Unterstützung für die Gründung neuer Produktionsprojekte gewährte. Anfang der 1970er Jahre gründete die CPI zwei neue Unternehmen zur Förderung der industriellen Entwicklung: die Kerala Industrial and Technical Consultancy Organization und die Kerala State Electronics Development Corporation. Diese Maßnahmen verbesserten die Industrie auf Landesebene, waren aber auf lokaler Ebene weniger erfolgreich.
Um die lokale Industrie wiederzubeleben, startete die CPI einen ambitionierten Vierjahresplan, der sich möglicherweise an Stalins Fünfjahresplänen orientierte, die Namboodiripad als Inspiration betrachtete. Der Vierjahresplan umfasste Konferenzen auf Bezirksebene, um potenzielle Unternehmer zu gewinnen, da die Regierung mehr private Investoren zur Ankurbelung der Industrie gewinnen wollte. Diese Unternehmer wurden geschult, um eigene Unternehmen zu gründen. Der Plan war in den ersten sechs Wochen äußerst erfolgreich und konnte elf neue Industriegebiete errichten, geriet dann aber im weiteren Verlauf des Programms ins Stocken.“
Im Klartext: Die Kommunisten in Kerala setzen auf Kooperativen, was nichts anderes ist als eine Form der Vergesellschaftung. Die orthodoxe sektiererische Linke übt sich naturgemäß angesichts „privater Investoren“ in Heulen und Zähneklappern: Kompromisse? Kapitalisten? Igitt! Alles Verräter….
Man sollte eigentlich erwarten, dass die deutsche „Linke“ Beobachter zum Lernen nach Kerala oder Nepal geschickt hätte. „Konkrete formelle Partnerschaften der deutschen „Linken“ mit indischen kommunistischen Parteien sind öffentlich dagegen nicht prominent dokumentiert“, meint ChatGPT und hat vermutlich damit recht.

Fotografiert auf Grenada (Kleine Antillen) während der leider fast vergessenen Revolution 1982. Auf dem großen Schild steht: EVERY WORKER A LEARNER, rechts unten Revo stay up, das kleine Schild wirbt für Bier aus Trinidad.
Der einzige Fall, der uns pädagogisch wertvoll weiterhilft, ist der Wahlsieg der „Linken“ in Griechenland 2015. Auch die haben alles vergeigt, was zu vergeigen war. Aber man kann sich die Chance, die sie hatte, genauer ansehen. Was hätte getan werden müssen bzw. können?
In Griechenland muss man zuerst das Militär ruhigstellen, weil die geübt im Putschen und in Diktaturen sind. Daher war es ein geschickter Schachzug, Anexartiti Ellines von der rechten Partei „Unabhängige Griechen“ zum Verteidigungsminister zu machen. Da konnte er nicht viel verkehrt machen. So hätte ich auch gehandelt.
Was die linke Koalitionsregierung machte, war weitgehend richtig und volkstümlich, aber Kosmetik:
– Kostenlose Stromversorgung für besonders arme Haushalte, kostenlose Gesundheitsversorgung für Unversicherte, Wiedereinstellung entlassener Staatsbediensteter, u. a.: Reinigungskräfte des Finanzministeriums, Beschäftigte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ERT.
Kann man machen, weil man die Wähler braucht, ändert aber nichts am System.
– Die Wiederherstellung von Tarifverträgen – eine klassische linke Forderung – konnte nicht durchgesetzt werden, weil Griechenland pleite war und von internationalen Gläubigern abhängig, die alles blockierten.
– Aussetzung bzw. Überprüfung laufender Privatisierungen, u. a. des Hafens von Piräus [der Containerhafen wurde von den Chinesen übernommen, die die Gewerkschaften drangsalieren] und von Energieunternehmen sowie Stopp von Zwangsversteigerungen von Hauptwohnungen wurde bald wieder rückgängig gemacht.
Fazit: Der Kapitalismus wurde nicht angetastet. Die Linken hatten auch keinen Plan dafür. (Ich hätte noch in der Nacht der Wahl die Banken besetzen lassen und alle Manager in Geiselhaft genommen.)
Weil ich ein positiv denkender Mensch bin, habe ich noch Tipps für die Zeit nach der Machtübernahme vorbereitet.
– Revolutionäre müssen handeln, wie Menschen tatsächlich sind, nicht wie sie sein sollten. Moralisches Handeln kann politisch gefährlich sein.
– Maßnahmen werden danach beurteilt, ob sie die Herrschaft stabilisieren. Grausamkeit, Täuschung oder Vertragsbruch können legitim sein, wenn sie politisch notwendig sind. Entscheidend ist nicht die Absicht, sondern das Ergebnis.
– Revolutionäre müssen Tugendhaftigkeit vortäuschen, auch wenn sie anders handeln. Die Mehrheit urteilt nach dem äußeren Anschein, nicht nach der Wahrheit.
– Gewalt ist manchmal notwendig, muss aber strategisch eingesetzt werden.
– Grausamkeit sollte rasch, konzentriert, einmalig angewendet werden, nicht fortlaufend. Wohltaten sollten langsam und schrittweise verteilt werden.
– Macht entsteht aus dem Zusammenspiel von Zufall, Glück und kluger Entschlossenheit. Der Zufall kann durch entschlossenes Handeln und Flexibilität beeinflusst werden.
– Erfolgreiche Revolutionäre zwingen der Fortuna ihren Willen auf.
Diese Tipps wurden beeinflusst von (Zutreffendes bitte ankreuzen):
[ ] Josef Wissarionowitsch Stalin
[ ] Toussaint Louverture
[ ] Mao Zedong
[ ] Alexandra Michailowna Kollontai
[ ] Niccolò Machiavelli.
Kommentare
10 Kommentare zu “Entscheidend ist das Ergebnis oder: Was tun nach der Machtübernahme?”
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Kapitalisten sind etwa 3% der Bevölkerung.
Der Kapitalismus wächst nicht mehr.
The shitbirds coming home.
https://www.youtube.com/watch?v=C2yqcfYKBIU
Mit Gewalt geht viel. Aber nicht alles.
https://www.youtube.com/watch?v=CLBXLg-XyQQ#2:31:11_70_Jahre_Oktoberrevolution
es ist bemerkenswert, dass man mit so viel Wissen doch so wenig sagen kann…
Versprich allen alles – das hätte auch von cicero sein können.
Insofern schön um den Brei herum geredet.
Aber komm doch bitte mal zur Sache.
Oder ist „Alles, was man machen kann, ist schlecht.“ deine einzige eigentliche Aussage?
Also dasitzen, alles scheiße finden, abwarten, was da kommen möge??
Sich dann 2 Minuten freuen, weil der „Kapitalismus“ ja vorbei sei – dann aber in einer noch viel größeren Scheiße aufwachen??
du hattest mal vor lange langer Zeit Fritz Haug erwähnt:
„„Zu lernen ist die Dialektik der neuen Politikfelder. Was nach wohlerkämpften Kriterien politisch richtig scheint, ist unter den Bedingungen des transnationalen High-Tech-Kapitalismus vielleicht längst nicht mehr richtig politisch.
Vielleicht verdient am Ende so manche Auffassung, die man, weil sie es mal war, für links hält, nicht mehr dieses Attribut. (…) Links IST man nicht, „links“ ist weder ein Sein noch eine Eigenschaft oder gar ein Eigentum, sondern „links“ ist ein bestimmtes Wirken in einem Kraftfeld im Gegensatz. Man bleibt nicht links, sondern handelt so (greift ein) in immer neue konkrete Situationen.“
Hinzu kommen weitere Konfliktlinien
siehe Kapitel “ Wer und was ist »links«?“
https://files01.core.ac.uk/download/pdf/57708773.pdf
Also alter Mann
zeigt nochmal was de drauf hast
Что делать?
Erfahrung ist eine Lampe auf dem Rücken.
Sie beleuchtet vergangenen Weg, nicht künftigen.
Danke für den Artikel.
Die Iren haben schon über 100 Jahre vor Fritzchens Kartoffelbefehl den Hunger durch die Knolle besiegt. Ganz ohne adeligen Befehl.
Was sollte man auch für Revolutionen erwarten, wenn nicht mal der Hunger eine Antriebskraft ist?
Wahrscheinlich war schon damals in Deutschland das Geficke die größere Antriebskraft. Also müssten Revolutionen hier darüber passieren.
Machiavellis These war, dass der Staat alles tun dürfen sollte. Das kann also lediglich nach der Revolution passieren. :D
Welche Revolution? Das verblödete Volk schläft doch immer noch, und der Schlaf wird scheinbar immer tiefer. Oder ist das schon Hypnose?
Und welche „Linken“ sollen dann regieren, etwa die sogenannten, wie auch immer sie lackiert sein mögen?
Eine Revolution des Proletariats, wer auch immer das sein soll, wird es schlicht und einfach nicht mehr geben. Eher zerfleischt sich die Menschheit gegenseitig. Läßt sich zu allen Zeiten beobachten!
Soweit ich mich erinnere, es gab einen Plan in Griechenland. (Währungsreform, Vergesellschaftungen, etc.)
Der konnte nicht umgesetzt werden, weil der Parteivorsitzende ausgetauscht wurde. So die Mär…
Warum und von wem ausgetauscht? Leider nicht bekannt…
Paddler
Der illegale Umsturz in der deutschen demokratischen Republik war ein rechter Putsch der von CIA und den alt-Nazis in der sogenannten BRD angezettelt und von fake-news über den goldenen Westen in den Westmedien angeheizt wurde.
Das Hauptproblem in der deutschen demokratischen Republik war der mangehafte Arbeitseifer der ostdeutschen Arbeiter und der Schlendrian der unter Mielke im Ministerium für Staatssicherheit herrschte.
Und natürlich der Mangel an Mut bei Honnecker. Statt auf die Provokationen des Westens hart zu reagieren hat er nachgegeben und damit den ersten demokratische und antifaschistischen Staat auf deutschen Boden verspielt.
Hätte die national Volksarmee im Herbst 1989 die innerdeutsche Grenze überschritten um den Kapitalismus im der sogenannten BRD zu zerschlagen… viele Linke im Westen hätten diesen Schritt begrüßt und unterstützt!
Revolution und dann was? Die Idee hat was. Wir schubsen alle, Die was zu sagen haben, vom Nachttopf und machen ein paar Gulags auf. Das was nicht mitspielt, bekommt ne Kopfrasur. Jeder hat was zu sagen, aber Mr. Keiner weiß wohin die Reise gehen soll. Außer vielleicht in einen Stalin Staat. Pol Pot oder Mao waren darin auch nicht schlecht. Wer auf Fitnessprogramme und strenge Diät schwört. Das ist die Möglichkeit.
Kaum Was hat Bock sich um den Schlamassel, dann zu kümmern. Außer Soziodingensda, die es gut meinen und nebenbei die Bevölkerung dezimieren.
Dieser Ismus funktioniert nirgends in Reinform.
Dann ist gleich sowas wie der KGB/CIA/BND/Stasi mit dabei. Ich meine einmalig Jemanden ausknipsen, ein kleines bisschen Flunkern (nettes Paradoxon) gehört mit zum Spiel. Da liegt es nahe das dann so ne Stasi gleich mit auf Kiel gelegt wird.
Da können Wir gleich bei dem bleiben was Wir haben, würde bestimmt von ein paar Millionen Leuten geschätzt werden.
Ohne Gewaltenteilung, Transparenz und Gerechtigkeit wird das wieder sowas wie was Wir schon haben. Dann halt nur mit grösseren Knästen. Plus noch mehr Leuten die versuchen einem zu sagen was man tun und lassen soll.
<8*) Der Aluhut meint, dann geht es noch nicht mal über die Infra, Finanzen und Gesundheit, ja Danke.