Schakschuka im Gwina Feta und Basilikum

Schakschuka

Ich habe mal Schakschuka gemacht nach dem Rezept aus einem Kochbuch, das mir zum Geburtstag geschenkt wurde [worden war]. „Gwina“ (גְבִינָה) bedeutet Käse. Das ausführliche Rezept kann das des Kochens kundige Publikum unten lesen.

Schakschuka

Das Kochbuch stammt von dem religiös-zionistischen Israel heute. Man wird also im Text viel mit Religion und frommen Märchen belästigt, aber das tut dem guten Geschmack keinen Abbruch.

Schakschuka

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Kommentare

6 Kommentare zu “Schakschuka im Gwina Feta und Basilikum”

  1. Juri Nello am September 26th, 2024 2:41 p.m.

    Endlich mal ein Gericht, was optisch mit der toten Oma mithalten kann.
    Demzufolge dürfte das auch die ganzen „das-Auge-ist-mit-Fraktion“ in die Küche holen.
    Stümperhaft würde ich behaupten:“Schau an, da hat einer in die Pfanne vekotzt!“

    Essen würde ich es dann natürlich trotzdem.

    Zusammenstellung klingt sehr lecker.

  2. /dev/null am September 26th, 2024 3:05 p.m.

    Njam lecker.
    Habe ich vor Jahren mal am Strand zwischen Eilat Hafen und Underwater Observatory (mit-)gekocht und verspeist. Allerdings mit Oliven garniert. Sehr schmackhaft.

  3. Thomas am September 26th, 2024 3:16 p.m.

    Sieht deutlich besser aus, als die „Bratwurst“ aus dem vorherigen Post ;) :D

  4. multiplikato am September 26th, 2024 4:46 p.m.

    Meine Oma würde das als „Manschipanschi“ bezeichnen.

  5. Godwin am September 26th, 2024 5:04 p.m.

    Schmecken lassen
    Und nebenbei noch das Possenspiel in Thüringen konsumieren

  6. ... der Trittbrettschreiber am September 26th, 2024 5:35 p.m.

    Das Design, eher wohl Setting oder noch besser, das Arrangement auf dem Vintage-Schneidbrett stellt sich mir als optimabel dar:
    Die erste mit Verlaub angebrachte Kritik könnte sein, dass Du die eherne Regel zeitübergreifender Kunst nicht einhälst – den Goldenen Schnitt, das Verhältnis 2 zu 1 aslo.
    Da lümmeln die vom in Gedanken ganz abwesenden Küchenjournalisten ohne Empathie zerhackten Zwiebeln im Elend schwelgend oben im rechten Bereich herum, ganz links extrem flankiert von der nun nicht mehr ganz glatten Petersilie.
    Dieser Jammergemeinschaft nützt auch nicht der vage Kontakt mit dem das Ambiente plumb dominierenden Paprikaschredderhackklodder, das offensichtlich keine Chance hatte, dieser mutmaßlich ungeschliffenen Vollsteckungsmachete elegant auszuweichen und nun adrenalinverschossen dumm und erschöfpt aus der Wäsche glotzt.
    Vielleicht hilft ein Schuss Hopfenschorle in den Schlund des Souschefs und auch in die Pfanne.
    Schließlich soll das spätestens jetzt, beim Genuss des Brutzelguts, entspannte Gourmethirn ein wenig schwipsig werden – und sei es nur, um ob der grünen Spitzenkloppe mit wundersam labrigen Sabberrücktritt das dankbar staunend geöffnete Mundwerkzeug länger halten zu können….hx.

    https://www.youtube.com/shorts/L_V3DUlDfwU?app=desktop&cbrd=1

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