Verinnerlichter Kapitalismus

Mit eigenen Ohren gehört: Eine Patientin meldet sich in der Rezeption eines Krankenhauses an. Sie wird nach ihrem Namen und ihrer Adresse gefragt. Als man auch noch ihre Telefonnummer wissen will, fragt sie zurück: „Zu Werbezwecken?“

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Kommentare

2 Kommentare zu “Verinnerlichter Kapitalismus”

  1. LinuxProfy am März 1st, 2014 6:36 p.m.

    Die Frage ist inzwischen berechtigt. Festnetz wird inzwischen von mir ignoriert. Das ist sowieso nur ein Teil des Provider Bundels und es kommen da meistens nur Werbeanrufe rein. Die Agents die versuchen anzurufen koennen sich herrlich mit dem Anrufbeantworter vergnuegen. Es gilt nur noch die Mobile Nummer, wobei die sich auch ab und zu aendert. Ich versuche erst gar nicht da eine Nummer mitzunehmen, beim Providerwechsel z.B. Sondern druecke die Karte so in den Muell, wenn das Abo beendet ist. Ich will damit sagen das der Stellenwert der Telefonnummer in den letzten Jahren doch etwas an Bedeutung verloren hat. Dank dieser tollen Telefon-Werbung.

  2. Crazy Eddie am März 2nd, 2014 7:26 a.m.

    Das wirksamste Mittel gegen Werbeanrufe ist eine Geheimnummer.- Was den verinnerlichten Kapitalismus angeht, sollte man die 5 Minuten Universität kennen: Egal was man jahrelang studiert hat, fünf Jahre danach bleibt nur noch rudimentäres Wissen übrig. Wirtschaftswissenschaftler kennen dann z.B. nur noch Angebot und und Nachfrage. So jedenfalls Father Guido dunnemals in Saturday Night Live: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=c00GPvns31U

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