Nichts

Ich bin immer noch verschnupft, mein Gehirn arbeitet nur träge und ich röchele betrübt vor mich hin. In zwei Tagen sollte sich das geändert haben. Und siehe, ich habe beschlossen, heute mal nichts zu schreiben… ach verdammt….

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Kommentare

9 Kommentare zu “Nichts”

  1. altautonomer am Februar 13th, 2013 8:15 pm

    DENK nicht mal ans Laufen.

    Gute Besserung.

  2. Michael am Februar 13th, 2013 8:24 pm

    Tröste Dich: Uns Kommentarschreibern geht es genauso. Oh…

  3. ninjaturkey am Februar 13th, 2013 10:18 pm

    Kann ich gut nachvollziehen! Habe zwei Wochen mit Husten, Schnupfen, Fieber und Mittelohrentzündung hinter mir – besonders cool als Selbständiger, wenn dich jeder fragt, warum Du nicht krank schreiben lässt.

    Gute Besserung (!!!), und halte das Nasenspray so knapp wie nötig. das Zeug hilft echt prima, die Nasenschleimhaut gewöhnt sich aber sehr schnell daran.

    TIPP: Wenn man keine Mitbewohner stört – nicht schneuzen sondern kräftig hochziehen. Damit verhinderst Du, dass das ganze Zeug in die Nebenhöhlen gedrückt wird. Taschentücher spart man so auch ;-)

  4. Harald am Februar 13th, 2013 11:34 pm

    Gruss aus O. und gute Besserung! Quäl dich nicht, es wird schon wieder! Wir sind alt genug um primär das Leben zu geniessen! LG h.

  5. Juza46 am Februar 14th, 2013 9:43 am

    Gute Besserung!

  6. ... der Trittbrettschreiber am Februar 14th, 2013 10:00 am

    Auch ich, wenn es mir denn gestattet sein mag, möchte mich hier nicht zurückhalten, einen Genesungswunsch online zu senden. Angsichts der Myriaden von Keimen, die Burks derzeit heimsuchen kann ich dem Internet und all den modernen Errungenschaften, mit denen die menschliche Spezie sich Artgenossen erfolgreich auf Abstand hält nur jauchzend und lobend huldigen. Nicht auszudenken, säße jener, der die Nase derzeit gestrichen voll hat von all dem Hier und Jetzt in meinem Büro. Ich wäre freundlich, sicher, gezwungenermaßen. Äüßerlich nett fluchte ich dennoch innen über eben das, was ihn, den Wirt der ältesten Erdenbewohner dazu bewogen haben mag, als Überbringer biologisch übermächtiger Informationen ausgerechnet m e i n e Umwelt tröpfcheninfektiös zu verseuchen. Sie sind überall. Morgens im Bus, in der U-Bahn, tags im Büro, mittags im Restaurant, abends im Fitness-Studio, nachts in der Wiskey-Bar. Menschen, die hustend dazu beitragen wollen, diese Erde zu heilen, indem sie sie von dem befreien, was sie seit kurzem so benommen macht, ihr Schwindel bereitet, Übelkeit, Schüttelfrost bis zur seismographischen Stärke 7. Vom Homo Sapiens. Einsam schlurft der blaue Planet taumelnd und eiernd im Co2-vermufften Morgenmantel trübsinnig duch die Galaxis und niest. Zugegeben, es ist nur eine vorübergehende Episode aber eben doch unangenehm. Wenn es doch nur ein handfester, gut lokalisierbarer Schmerz wäre. Aber nein, diffus und indifferent, unberechenbar und hinterhältig link kommt sie daher, die Krankheit. Die Ursachen sind ebenso latent. Fast legitimieren die schillernden Symptome den Vergleich mit tagespolitischen Phänomenen: Da gibt es doch hochintelligente Gremien, die, groß an Mitgliederzahlen Doktorarbeiten von 100 bis maximal 150 Seiten lesen, hin und her wälzen, sie schließlich nach wochenlangem Prüfungs- Beurteilungs- und Abstimmungsbrimborium für gut und richtig befinden, nur um sie dann nach dreißig Jahren von nachfolgenden mutierten Generationen für nullig und nichtig erklären zu lassen. Nun ja, die Symptombehandlung mit Ehrendoktortiteln hilft dann zwar schnell, aber der Sabber bleibt im Wegwerf-Taschentuch und wirkt subversiv weiter. Gibt es ein House-Mittel gegen Schleim? Paracelsus, Paracetamol, Salzlake, Hundeschmalz, Kneipp, Stoßgebete. Alles muss raus. Alles hilft. Alles erfrischt. Jedes, wenn auch rein suggestive Mittel soll recht sein: “‘Wird schon…geht schon wieder…bald ist alles wieder gut…nur noch ein bisschen weiter schniefen.”‘ Also Burks, gute Besserung, auch für Deinen Astral-Leib. Und wer denkt das soeben Gelesene sei irgendein Versuch, den Lauf der Dinge zu kommentieren oder gar zu verbessern, der irrt. Es ist nur der zwischen den Zeilen wirkende Wortlaut einer Klausur meines dreiwöchigen Online-Fernheiler-Kurses, den ich soeben von der Arbeitsagentur meines Vertrauens verschrieben bekommen habe.
    Don’worry – Markt häppens. ´V`

  7. horst am Februar 14th, 2013 10:00 am

    you made my day. ein kommunist hält mal das maul…

  8. admin am Februar 14th, 2013 1:40 pm

    Er hat Kommun***BEEEEP*** gesagt!

  9. Geraldine am Februar 15th, 2013 10:31 am

    Wie schade. Ich wollte mir es gerade mit dem Kaffee gemütlich machen und mir die neusten Beitrage ansehen, die ich übrigens sehr schätze.

    Aber da hilft nichts, außer sich seinem Schicksal zu ergeben und der Genesung entgegen zu fiebern.

    Gute Besserung und auf baldige Beiträge

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