Stadtbibliothek Köln diffamiert
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13 Kommentare zu “Stadtbibliothek Köln diffamiert”
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Wer weiß, was Du bis Mai 2009 für Schweinkram auf Deiner Seite hattest ;-)
Allein schon das “möglicherweise” ist doch dreist. Möglicherweise handeln Mitarbeiter der Stadtbibliothek Köln mit Kinderpornografie! Und möglicherweise gibt es den Teufel doch!
Wird in Köln nicht so furchtbar viel Alkohol getrunken. Es besteht auch die Möglichkeit das der Admin mit einer Narrenkappe seine Zensurliste füllt und am Abend mit einem kräftigen Gebrüll geht.
ARD heute 22:00 Uhr Thema INDECT
Linkerhand im screenshot die Spiegel-Seite vom 12.10. mit dem Schnarrenberg-Interview (Seitentitel “Staatliche Schnüffelsoftware”). Das Foto ist so ziemlich tagesaktuell und nicht von 2009. Bukrs steht also seit 2009 unter verstärkter Zensur. Möglicherweise.
Wenn Burks nicht so arm wäre, sollte er eigentlich eine Klage gegen die Pappnasen anstrengen und das ganze Gesocks von Bibliothek und Filterlieferanten ans Tageslicht zerren, denn die haben das zu beweisen, was sie Burks vorwerfen.
Eigentlich schade, daß Burks kein Geld hat, um sich diesen Spaß zu erlauben.
Von der anderen Seite aus betrachtet ist das natürlich auch so etwas wie eine Adelung, denn wer kann schon von sich behaupten, er werde ob seiner Meinung von Kulturbetrieben zensiert.
Brüste sind jugendgefährdend?!
da kann nur einer helfen Bursali….komm und zeig den Kölnern was ne Haaaaake ist!
Die auf dem Bildschirm lesbare Aussage geht in Ordnung. “Möglicherweise” soll heißen, dass eine begründete Vermutung besteht. Es steht dem Betreiber des Zugangs frei, auf Basis dieser Vermutung den Zugriff zu Verweigern. Wenn man beim Betreiber einmal nachfragt, bekommt man mit Sicherheit eine Antwort.
Was allerdings nicht in Ordnung geht, ist die Überschrift dieses Blog-Posts. Unter “Diffamierung” wird laut WP »heute allgemein die gezielte Verleumdung Dritter« verstanden. Unter “Verleumdung” versteht man laut WP », dass jemand über eine Person ehrverletzende Behauptungen aufstellt, obwohl er weiß, dass sie unwahr sind.«
Ich vermute, dass die Stadtbücherei noch nicht einmal “weiß”, dass sie überhaupt eine “Behauptung” über den Gesperrten aufstellt.
Möglichereise weiß die Stadtbücherei, nach welchen dämlichen Kriterien Filter arbeiten. Bei burks.de scheint ja die Unschuldsvermutung nicht zu gelten. Wenn die Stadtbücherei aber nicht einmal “weiß”, welche Behauptungen ihre Zensur-Software aufstellt, ist es ja noch schlimmer.
“Es steht dem Betreiber des Zugangs frei, auf Basis dieser Vermutung den Zugriff zu Verweigern.”
Dem würde ich Zustimmen, wenn der Betreiber eine Privatperson/Firma wäre. Eine Stadtbücherei ist aber eine mit Steuergeldern finanzierte öffentliche Einrichtung und ihre Aufgabe ist es den freien Zugang zu Informationen zu ermöglichen und zu fördern. Eine solche Einrichtung sollte mit Zugriffssperren sehr vorsichtig Sein.
“Unschuldsvermutung”: Ist denn schon ein Strafverfahren eröffnet worden? ;-)
@Norbert Burghart: Wohl aus Jugendschutzgründen wird bei der Stadt gefiltert. Das ist nachvollziehbar. Der Filter schlägt wohl häufiger an und zu:
“Re: Wieder mal übers Thema Sodomie”
http://www.kreuzgang.org/viewtopic.php?p=309914#p309914
[...] von uns keineswegs bewusst Seiten gesperrt, es liegt auch nicht in unserer Absicht, jemanden zu diffamieren. Die Stadtbibliothek ist allerdings gesetzlich verpflichtet, technische Vorkehrungen für den [...]
[...] Stadtbibliothek Köln steht Burk’s Blog (nicht mehr). Ich hatte auch schon gelegentlich Hinweise erhalten, daß der Schockwellenreiter in [...]
[...] dass deutsche Bibliotheken oder zum Beispiel die deutsche Schule in Jordanien oder die Stadtbibliothek Köln oder Websites in Kanada oder deutsche Banken burks.de zensier(t)en, die Chinesen jedoch nicht. [...]