Wer wird der nächste Bundespräsident?

Ist schon klar. Stoiber, Käßmann. Es muss also jemand sein, der abergläubisch ist und höhere Wesen verehrt. Das entspricht dem intellektuellen Niveau der Durchschnittsdeutschen. Ich bin für Loddar Matthäus oder Günther Jauch. Was macht eigentlich Gesine Schwan? Die hat doch die Frisur für stürmische Zeiten.

Kommentare

4 Kommentare zu “Wer wird der nächste Bundespräsident?”

  1. Koalitionsfavoritin: Ursula von der Leyen => Not My President – #Zensursula » Sméagol's Blog - Blog eines Programmierers am Juni 1st, 2010 9:36 pm

    […] burks.de […]

  2. Roßner am Juni 7th, 2010 2:35 pm

    Hoffentlich nicht Gott-Vater Gauck! Älter geht es wohl nicht. Ein Mann von gestern! Wir brauchen einen jungen dynamischen Präsidenten.Die Jagd nach der Stasi ist vorbei! Wir haben andere Sorgen!Macher braucht das Land und keine Schwätzer.Theologe in allen Ehren. Eine regierung die regiert und nicht verwaltet, die strategisch denken kann,wirtschaftlich und rechnerisch klug regiert.

  3. admin am Juni 7th, 2010 3:16 pm

    Was hast du denn für eine idealische Vorstellung von einer Regierung? Dann können wir auch gleich eine junge Frau nehmen, z.B. die hier: http://www.welt.de/kultur/article4075427/Beruehmt-mit-Sex.html

  4. Breinholt am Juni 7th, 2010 10:17 pm

    Ja, die CDU! Die jüngsten Abgänge (Koch und Köhler) sind nun wirklich kein Verlust für die politische Landschaft. Der eine ein populistischer Polit-Rambo, der sein Bundesland nun wirklich in keinerlei Hinsicht während seiner Regentschaft weitergebracht hat. Der Andere ein radebrechender Promi-Stammler, der offensichtlich keine wirklich fundierte Meinung zu irgendeinem aktuell relevanten politischen Thema hat. Und der sich sämtliche öffentlichen Reden ausnahmslos von fachkundigen Beratern schreiben ließ und in cholerischer Manier reichlich fähiges Personal aus Schloß Bellevue vertrieb. Und nun will die Union in ihrer Not einen der ewig gleichen farblosen Polit-Advokaten ins Amt hieven? Muss das wirklich sein? Könnte denn nicht auch der Gegenkandidat, der über eine wirkliche Botschaft und echte Lebenserfahrung verfügt, die Ansprüche der Union (sofern sie überhaupt welche besitzt) erfüllen?

    Das Joachim Gauck in der Bevölkerung – und insbesondere angesichts der bevorstehenden Präsidentenwahl – ganz eindeutig die größeren Symphatien in der Bevölkerung genießt, würde der Wahl von Wulff eine besonders pikante Note verleihen: Mutter Merkel läßt die „zweite Wahl“ des Volkes zum Bundespräsidenten wählen, damit ein somit weggelobter Wulff ihr politisch in der
    Folgezeit nicht mehr in die Quere kommen kann. Die Mitglieder des „Andenpaktes“ hätte die german iron lady dann wohl der reihe nach abserviert. Respekt!

    „Nein, Angela, wir wollen Schwiegersohn Wulff nicht! Und außerdem hast Du den Joachim Gauck in der Vergangenheit doch immer hoch gelobt! Denk doch nicht immer nur an Deinen Vorteil!

    Deinen Wunschkandidaten Wulff dem Gegenkandidaten Gauck vorzuziehen wäre der nächste (überflüssige) Fehler Deiner schwarzgelben Koalition! Kannst Du dir den noch leisten?“

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