Babylonien, revisited, 23.0

Babylonien, revisited, 23.0: Tigrinya. Der Mann kam aus Eritrea und sprach noch Arabisch, sonst nichts, sein Dolmetscher sagte stolz, er sei „Nubier“.

Babylonien, revisited, 22.0

Babylonien, revisited, 22.0: Aramäisch – eine Familie (mit deutscher Staatsbürgerschaft), die aus der Türkei eingewandert ist.

BABYLONIEN, REVISITED, 21.0

Babylonien, revisited, 21.0: Toma (aka Loma, Guinea) und Tamazight (Marokko).

BABYLONIEN, REVISITED, 20.0

Babylonien, revisited, 20.0: Lingála. Die Männer aus dem Kongo sprachen auch Deutsch und Englisch.

Prachanda oder: Babylonien, revisited, 19.0

Babylonien, revisited, 19.0: Daza oder „Dazaga“. Der junge Mann aus dem Tschad sprach auch Englisch und Arabisch und beklagte sich, dass in Berlin nur „a very few“ Menschen aus des Tschad seien. Er stammte aus dem Norden des Landes, an der Grenze zu Libyen, und meinte, seine Sprache sei in keinem dictionary zu finden. Das forderte mich natürlich heraus.

Diese kleine Nachricht über einen Mann, der mir bestimmt viel hätte erzählen können, wozu leider keine Zeit war, halte ich für genauso wichtig wie irgendwelche Neuigkeiten über ein Erdbeben aus einem fernen Land, in dem es offenbar, ganz anders als in Japan, nicht für notig gehalten wird, erdbebensichere Häuser zu bauen, obwohl die Gefahr bekannt ist. Warum nicht?

Und was macht eigentlich die Kommunistische Partei Nepals, die bekanntlich für deutsche Medien nicht existiert?

Babylonien, revisited, 18.0

Babylonien, revisited, 18.0: Edo. Der Nigerianer wollte mich wohl auf den Arm nehmen, weil er mich zuerst auf Englisch anredete, was er fließend sprach, und ich antwortete dementsprechend. Später merkte ich, dass er genau so fließend Deutsch beherrschte und Angestellter des Krankenhauses war.

Babylonien, revisited, 17.0

Babylonien, revisited, 17.0: Yoruba.

Babylonien, revisited, 16.0

Babylonien, revisited, 16.0: Luo (Kenia und Tansania). Ich glaube, ich werde mir mal ein Buch von Grace Ogot zulegen (nie gehört – muss ich zugeben).

BABYLONIEN, REVISITED, 16.0:

Babylonien, revisited, 15.0: Tschetschenisch.

Babylonien,, revisited, 15.0:

Babylonien, revisited, 15.0: Tamil.

Babylonien, revisited, 14.0

Babylonien, revisited, 14.0: Paschtunisch (Afghanistan). Dann noch ein Kotokoli aus Togo, der Tem, Ewe und Kabye sprach. Er hat mir das aufgeschrieben, denn Deutsch beherrschte er auch.

Babylonien, revisited, 14.0

Babylonien, revisited, 14.0: Welche Muttersprache hat jemand, dessen Familienname auf –dottir endet? Richtig, diese europäische Sprache fehlte mir noch. Gleichzeitig waren übrigens noch Urdu und Fula präsent. Mir fehlen aus Europa noch Mazedonisch und Ladinisch.

Babylonien, revisited, 13.0 [Update]

Babylonien, revisited, 13.0: Somali und Koreanisch.

Babylonien, revisited, 12.0

Kreuzberg

Babylonien, revisited, 12.0: Brahui. Der Mann kam aus Pakistan.

By the way: Beim Herumklicken in der Link-Umgebung fand ich die Oase Merw (nie gehört) in Turkmenistan und die Sprache Burushaski (nie gehört). Unfassbar, was es alles (noch zu lernen und zu wissen) gibt.

Babylonien, revisited, 11.0

Babylonien, revisited, 11.0: Damara. Leider war keine Zeit mehr zu fragen, aus welchem Land der Herr stammte. Vermutlich aber Namibia.

Dangriga, revisited

dangriga

Das Foto habe ich 1981 gemacht, es zeigt die Kreuzung des Hummingbird Highway mit dem Southern Highway, nicht weit von Dangriga, formerly know as Stann Creek, in Belize, Mittelamerika. Der Southern Highway führt nach Punta Gorda. Heute scheinen da Felder rund um die Kreuzung zu sein.

Das Foto lässt mich irgendwie schmunzeln. Wir haben da den halben Tag verbracht, um zu trampen, zusammen mit einigen anderen Leuten, die alle mindestens viersprachig waren: Englisch sowieso, Patois, Spanisch, Garifuna, und einige Frauen sprachen Maya. Plautdietsch verstehen in Belize ja auch viele, aber die trampen nicht, sondern haben alle eigene Pickups.

Das erste Auto hat uns mitgenommen, aber das kam erst nach fünf oder sechs Stunden oder so. Heute wird es wohl anders sein, vermutlich haben sie jetzt Busse.

Babylonien, revisited, 10.0

Babylonien, revisited, 10.0: niederländisch (aka holländisch) und Wolof. Die beiden Herren, die Wolof sprachen, kannten natürlich auch Touré Kunda.

Ich habe den hiesigen Tag „Mandarin“ umbenannt in „Babylonien“. Ich bin mal gespannt, wie viele Sprachen mir noch während der Arbeit im Krankenhaus begegnen – es ist wirklich unglaublich.

Babylonien, revisited, 9.0

Babylonien, revisited, 9.0: Igbo aka Ibo.

Babylonien, revisited, 8.0

Babylonien, revisited, 8.0: Senufo (Côte d’Ivoire, Mali, Burkina Faso). Der junge Mann kam aus dem Norden der Elfenbeinküste.

Babylonien, revisited, 7.0

Babylonien, revisited, 7.0: Aschanti-Twi.

← Next entriesOlder entries