Unter richtig tief digital Bearbeitenden
Ich habe mich geirrt, aber zum Glück wird es niemand gemerkt haben.
Frage an ChatGPT: kann man unter Linux ein pdf, das man online nicht ausfüllen kann, trotzdem bearbeiten?
Ja, absolut! 🎉 Unter Linux kannst du ein PDF auch dann bearbeiten, wenn es kein interaktives Formular ist – du brauchst nur das richtige Werkzeug. Hier sind ein paar gute Wege:
1. Text oder Kommentare hinzufügen
– Okular (KDE) : damit kannst du Kommentare, Markierungen oder Textfelder über das PDF legen.
– Evince (Gnome): eher zum Lesen, aber mit Plugins auch Anmerkungen möglich.
2. PDF wie ein Bild bearbeiten
– Xournal++: perfekt, um handschriftlich oder mit Tastatur Text ins PDF einzutragen [kann man über synaptic installieren, der Befehl zum Starten lautet xournalpp.)
– LibreOffice Draw: öffnet ein PDF, so als wäre es eine Grafik – dann kannst du Text an beliebiger Stelle einfügen, verschieben, sogar Bilder einbauen. Danach einfach wieder als PDF exportieren. [So hätte ich meine Unterschrift einfügen können. Ich habe aber Xournal installiert, das ist benutzerfreundlich.]
3. Richtig tief bearbeiten
– Inkscape: für einzelne Seiten, sehr mächtig, wenn du Layout oder Grafikelemente ändern willst.
– PDFtk (Kommandozeile): eher für Bastler – damit kannst du Seiten neu zusammensetzen, extrahieren, zusammenfügen.
👉 Wenn es nur darum geht, ein Formular auszufüllen, ist Xournal++ meist die angenehmste Lösung. Willst du eher den Text direkt editieren, probier es mit LibreOffice Draw.
Kommentare
6 Kommentare zu “Unter richtig tief digital Bearbeitenden”
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Burks, warum mußt Du immer auffallen?
Wenn es um Geld geht würde ich niemals – und schon gar nicht aus Spaß oder um eine Behörde zu provozieren, was noch spassiger ist – etwas digital versenden. Nur schriftlich und wenn möglich bei dem Empfänger in den Briefkasten stecken, obwohl selbst das – in den Briefkasten stecken – das klappt nicht immer, wie ich persönlich erfahren durfte.
gibt es auch kostenlose Windows-Programme?
mit alten PDF-XChange Versionen ging das noch
die neueren haben dann ein dämliches Siegel drauf…
Trump stört Selenskyj, dass der sich aufführt, als wäre sein fremdfinanzierter Krieg ein erfolgversprechender Einsatz im Sinne und zum Nutzen der USA und deswegen deren Unterstützung wert.
https://de.gegenstandpunkt.com/artikel/anmerkungen-zu-drei-weltpolitischen-events
Westliche Politik & Jurnis sehen die WELT „moralisch“ wo Trump glaubt Ami sein ist das Höxte.
Jedem das Seine, mir das Mehrste.
Wie geht man mit solchen Leuten um?
Ich nutze die Linux Version von Master PDF Editor.
Es gibt die freie Version mit Grundfunktionen, oder die Vollversion.
https://code-industry.net/free-pdf-editor/
Is halt vom Klassenfeind, also grundsätzlich böse…
Die freie Version 4 hat ein paar Features mehr, gibt es aber nur noch auf eher Halbseidenen Seiten.
Grüße
Sawwas
@Godwin
okular gibt es auch für Windows
Okular hat umfangreiche Möglichkeiten für PDF-Kommentare (Annotationen), aber man sollte zur Zeit aufpassen, dass man nicht in diesen Bug läuft, nachdem man eine Menge Kommentare geschrieben hat. Dann kann man die plötzlich nicht mehr speichern. Deshalb immer mal zwischendrin Okular mit der Datei neu starten.
Ansonsten, warum beim Einscannen und PDF-Dateien erzeugen umständlich mit GIMP und LibreOffice hantieren, wenn man auch z.B. NAPS2 (für Linux, Mac und Windows) nehmen kann?
Wenn man allerdings ernsthaft seine Papiere digitalisieren will, führt leider immer noch kein Weg am Finereader vorbei. Leider gibt’s die aktuellen Versionen (15 und 16) nur noch als sauteures Abo, aber bei der Großbourgeoisie gibt’s in der hinteren Ecke noch eine unbegrenzt gültige Lizenz.
Onlyoffice ist übrigens eine weitere freie Software mit PDF-Editierfunktionen.