Berufswunsch: Höchstmöglicher Sprachinspektor

A bustling ukrainian city scene with crowded streets, and people going about their daily routines. Among them are individuals wearing official-looking uniforms, holding clipboards and earpieces, moving through the crowd. These ‚language inspectors‘ are discreetly listening in on conversations, checking to see if citizens are speaking the government-mandated language. When they hear someone speaking an unauthorized language, they make notes and report the violations to the authorities. The atmosphere is tense, as the inspectors blend into the urban landscape, yet their presence is subtly oppressive. There’s an ironic undertone, as the term ‚language inspectors‘ seems almost absurd in this setting, but their role is very real and feared –ar 3:2 –s 750
Vorsicht, Fake News:
FALSCH: „Leider verspüren wir jetzt einen Anstieg der arabischen Sprache in der Stadt und wollen, dass unsere Stadt höchstmöglich deutschsprachig ist“, wird der Bürgermeister der Stadt, Kai Wegner zitiert. Deswegen suche die Stadt jetzt Sprachinspekteure“, die das Verwenden des Arabischen anstelle des Deutschen melden sollen.“
RICHTIG ist: „Leider verspüren wir jetzt einen Anstieg der russischen Sprache in der Stadt und wollen, dass unsere Stadt höchstmöglich ukrainischsprachig ist“, wird der Bürgermeister der Stadt, Ruslan Marzinkiw, zitiert. Deswegen suche die Stadt jetzt „Sprachinspekteure“, die das Verwenden des Russischen anstelle des Ukrainischen melden sollen.“
Kommentare
2 Kommentare zu “Berufswunsch: Höchstmöglicher Sprachinspektor”
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Wäre das nix fürs Leih-Jobsharing…hx?
Ja, arabisch ist das nächste große Ding in Deutschland – nach Javascript.
Neulich habe ich eine Zeitreise gemacht. Paris, Isle of Wight, den Rückweg über Liverpool, Birmingham.
Paris? Gibt es da noch den eleganten Franzosen mit Halstuch und Baskenmütze, die elegante Französin in einem Dior Kleid und beide gehen an der Seine friedlich spazieren? Den mit der Mütze habe ich gefunden. Das war ein Algerier.
Liverpool? Sehen wollte ich Gefunden habe ich Drumherum eine Müllkippe. Ich habe in Liverpool vor einer Brücke im Stau gestanden, ich habe keine Engländer gesehen. Das ist mir bisher nur in Rotterdam passiert.
Birmingham? Ist weiter entwickelt als Liverpool. Man denkt, man hat eine Zeitreise gemacht, oder ist an einen anderen Ort in eine andere Zeit gebracht worden. Dort hat der Islam die Stadt eingenommen, kaum einer spricht Englisch. Hinweisschilder sind – Achtung Achtung – in der Innenstadt oft nur arabisch beschriftet. Ja, die Police ist Police geblieben.
Heute war ich schon in Hamburg. Ja, tatsächlich! In Billstedt. Wo sind die echten Einheimischen geblieben?
Isle of Wight? Hatte ich vergessen. Das ist wie Deutschland 1970. Rassismus pur. Nichts was auf Islam hindeutet. Dafür Kirchengeläut. Am Strand nur weiße Rassisten. Haustüren werden Nachts nicht verschlossen. Bin einem Pfarrer in „Uniform“ auf dem Fahrrad begegnet. Der hat doch tatsächlich zuerst gegrüßt.