Rumgeheule

Die Ukraine nach Ende des Krieges (Symbolbild)
Wie ich schon schrieb: Mich graust es nur noch, wenn ich Medien konsumiere.
– Berliner Zeitung: „Entwurf zu Friedensvertrag zwischen Russland und Ukraine geleakt“. (Die Quelle Wall Street Journal ist leider hinter der Paywall.)
Der Krieg hätte verhindert werden können. Man weiß, was die Russen wollten. Usw. Das Kriegsgeheule wird weitergehen, ganz gleich, was die Wähler denken.
– Ich freue mich jeden Tag, dass ich kein Pädagoge in Schulen geworden bin, wenn ich Artikel wie den lese: „SOS eines Berliner Lehrers“. „Ein Schulsystem, in dem ein Lehrer Angst haben muss, Schüler zu sanktionieren, weil sie sich weigern, zwei Minuten ihrer Freizeit zu opfern, um das Leid von Menschen zu würdigen, die Auschwitz überlebt haben, ist meiner Meinung nach kein demokratisches, progressives oder antifaschistisches Schulsystem. Im besten Fall ist es ein Schulsystem, in dem brav antifaschistische Slogans einstudiert werden.“
– Koranlesungen gegen Antisemitismus. Oder so ähnlich. Ich kann mich in die Gedankenwelt dieser Leute gar nicht hineinversetzen. Vielleicht leben die wirklich in einer anderen Welt und sehen Blau, wenn ich Rot sehe. Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne). Nomen ist Omen. Mehr muss man gar nicht wissen. Und schon gar nicht, was die Dame über Israel denkt.
Kommentare
7 Kommentare zu “Rumgeheule”
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bei AchGut habe ich inzwischen die gefestigte Meinung, dass die auch in „einer anderen Welt“ leben und blau sehen, wo grün ist…
man mag ja mit dem ein oder andern (Schreib-)Stil liebäugeln, oder auch (in Ansätzen) mit einzelnen Meinungen
aber die biegen sich m.E. zu sehr ihre Sicht der Dinge so zurecht, wie es ihnen gefällt
Pipi Langstrumpf pur
(gibt es ein reaktionär-konservatives Pendant zu ihr??)
bei Krieg ist immer die Frage
Cui bono?
Putin mag (s)einen Weg gefunden haben, mit dem Krieg zu leben – aber ich bezweifle, dass er ihm wirklich nützt.
während andere Mächte von einem instabilen, von Krisen und Flüchtig überhäuften Europa durchaus profitieren…
zum allg. Demokratieverständnis der bildungsnahen Schichten
https://www.news4teachers.de/2024/03/vor-landtagswahl-professorin-fordert-ausschluss-der-afd-von-politischen-diskussionsforen-und-dem-lehramt/
habe mal noch fix Piotr Kowalski (Pseudonym) quergelesen.
allein die Versatzstücke reichen aus, um dem guten Mann zu attestieren, dass er den Beruf (oder das Jahrhundert) weit verfehlt hat…
Was soll das herumgeheule von dem Lehrer? Er hat ein schlechtes Zeitmanagement, falsche Erwartungen und die Schüler halten sich an die Regeln. Mehr kann der Lehrer nicht erwarten. Das Preußische Schulsystem hat klare Regeln. Klingel, der Unterricht beginnt. Klingel der Unterricht endet mit einer Pause. Das dient der Konditionierung, auf das spätere Verhalten. Der Teil hat funktioniert, mehr hat der Lehrer nicht zu erwarten. Eigentlich ist das ein Erfolg.
Außerdem beklagt der Lehrer sich über sein Versagen die Schüler zu motivieren. Dann hat der Lehrer wohl die falschen Erwartungen. Sein Job ist es die Konditionierung vorzunehmen und zu versuchen regelkonforme …
Am schlimmsten waren die Lehrer die es gut meinten, in einer anderen Welt lebten, ohne eine professionelle/realistische Einstellung. Das artete immer in Arbeit aus. Plus Extra Arbeit.
Es hört sich etwas hart an, aber das System Schule hat eine Geschichte, es soll etwas bewirken plus eine Klassifizierung vornehmen. Am Ende steht ein Zeugnis mit ein paar Zahlen. Da muss der Schüler dann was daraus machen. Das ist das System Schule.
Ja den Trick kenne Ich noch, der eine Lehrer überzieht, nächste Stunde ist am anderen ende der Schule. Der nächste Lehrer kotzt sich aus weil Alle zu spät. Das Spiel macht man einmal mit. :-)
<8*) Der Aluhut meint, vielleicht hätte der Lehrer die Schüler danach fragen sollen was Sie, während des Films, gesehen haben.
Aus dem WSJ
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While the broad outlines of the ultimately unsuccessful peace negotiations have been disclosed, the full 17-page document, which was viewed by The Wall Street Journal and others familiar with the negotiations, hasn’t been made public.
The document, dated April 15, 2022, sketches out how negotiators on both sides sought to end the fighting by agreeing to turn Ukraine into a “permanently neutral state that doesn’t participate in military blocs,” bar the country from rebuilding its military with Western support and leave Crimea under de facto Russian control.
The document shows the deep concessions negotiators on both the Russian and Ukrainian sides were considering as Kyiv struggled in the early weeks of the war. For Russia, it was a moment when it realized Ukrainian defenses had caught its troops off guard. But it also serves as a reminder of the compromises that Russia might try to force Ukraine to swallow if Western military support dries up and Russia makes significant territorial gains.
The document reflects deeply held Russian phobias that the West, led by the U.S., was for years developing Ukraine as an “anti-Russia” to undermine, contain and attempt to seize control of Russia.
Warum wird jemand Lehrer oder Paedagoge?
Man interessiert sich meist dafuer besonders, was sich einem als persoenliches Problem darstellt. Meist geht dem ein Trauma in der Kindheit oder auch als Folge des Karmas voraus. Der Busfahrer kam sicher immer zu spaet zum Date, der Polizist litt unter Ungerechtigkeit im Kinderzimmer, Journalisten litten darunter, dass alles so geheim schien und nach Veroeffentlichung schrie, die Putzfachkraft wuchs sicher in unsauberen Verhaeltnissen auf und so manchem Trittbrettschreiber war es einfach zu still im Keller. Lehrer sind besonders geschaedigt. Sie waren nie die besten der Klasse (die wurden naemlich Finanzspezialoperatuere) und hatten immer das Gefuehl, das selbst die aufwendigsten Versuche dieser Person da vorn zu gefallen, erfolglos waren. Hier mal ein Laecheln, da mal eine verbale Streicheleinheit, aber nie ehrliche Liebe und aufrichtiger Respekt. Nun sitzen sie wieder im selben Dilemma – wieder keine Liebe, wieder kein Respekt. In der Psychoanalyse nennt man das Wiederholungszwang, der einen so lange in einer Schleife gefangen haelt, bis eine boese Fee kommt und einen von oben bis unten abknutscht. Leider wird man dann zum Rumpelstilzchen und die Kacke faengt von vorn an.
Der einzige Ausweg ist der Gang an einen bildungsfernen Ort, den Keller. Da zischt es nur ganz wert- und genderneutral…hx.
Das sind Probleme des berliner Innenrings, Hamburg, München.
100 Km weg von diesen Irren funktioniert Alles ganz gut.
In der Provinz lebt man und labert nicht oder gendert oder hat Experten und Studien.
Heute würden die Dich mit Kusshand nehmen. Ich gehe mal davon aus das Du in Neukölln diesen Quasi-Kommunisten von den Grünen wählst. Dann hättest Du sicher ein Parteibuch und könntest Karriere machen.
Andersherum gesehen wärst Du heute Pensionär und wmgl. Oberstudienrat, E-Auto in der Garage, Einfamilienhaus, Motorboot irgendwo an der Spree, 2 Hunde, Swimmingpool, wärst bei den „Omas gegen Rechts“, wärst noch als 90ig Jähriger kreditwürdig und wärst Du mit einer Oberstudienrätin verheiratet, dann könntest Du jedes Jahr exotischen Urlaub machen. Zum Beispiel im Iran Ski Fahren oder in Dubai Eis essen. Ja, das wäre alles möglich mit dem Geld eines pensionierten Oberstudienrats.