Last Fire Lookout standing

fire lookout

Fefe empfiehlt ein grandioses Video, und ich schließe mich dem uneingeschränkt an. Man kommt ins Philosophieren…. und irgendwo taucht auch die 42 ganz vage auf.

Ich brauche mehr Zeit, um das zu sehen! Ich brauche ein zweites Leben, um alles zu tun, was ich noch tun möchte! Wurde hier jemand wiedergeboren und kann mir erklären, wie das geht?

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Kommentare

6 Kommentare zu “Last Fire Lookout standing”

  1. BEX am Januar 20th, 2024 1:25 p.m.

    Der Block in die Natur und nach oben relativiert einiges von dem, was wir hier unten treiben.

    Ich würde gerne mal den Südsternhimmel sehen.
    https://youtu.be/cvaV8TV11kY?feature=shared

  2. Godwin am Januar 20th, 2024 1:48 p.m.

    was ich bei solchen Videos immer „negativ“ empfinde, ist, dass die Realität so gut wie nie das Gezeigte einlösen kann.
    leichter Nebel, satte Farben, tolles Licht – das hat man beim Wandern ja fast nie

    lediglich die Azoren habe ich so erlebt

  3. blu_frisbee am Januar 20th, 2024 3:30 p.m.

    Mit unbewaffnetem Auge sieht man am Südhimmel auch nicht mehr Sterne als im Norden, nur andere.
    Prominentestes Bild Kreuz des Südens.

    Die Bilder der ESO (Südamerika) sind gepimpt.

  4. BEX am Januar 20th, 2024 4:54 p.m.

    @blu_frisbee

    Ist mir klar. Ich betreibe selber Astrofotografie. „Gepimpt“ ist ein etwas hässlicher Ausdruck. Wenn man sich damit beschäftigt weiß man ziemlich genau, was man an den Bildern verändert. Bei Fotografie ist das aber immer der Fall. Natürlich sind beispielsweise die Farben für das unbewehrte Auge nicht nicht sichtbar, das liegt an der geringen Lichtstärke, im Prinzip sehen wir am Sternenhimmel nur in schwarz-weiß. Mit sehr Lichtstarken Teleskopen kann man wenige Farben bereits erahnen. Durch die Langzeitbelichtung ist es dank der Aufnahmechips heute sehr einfach diese Farben einzufangen. In der „Entwicklung“ der Bilder betont man diese mehr. Fotografie ist eben eine Kunstform. Für mich persönlich ist die Grenze da, wo man mit Hilfe künstlicher Intelligenz fehlende Daten erfindet. Das ist natürlich Geschmackssache.
    Trotz der fehlenden Farben und weniger Details bleibt ein dunkler Sternenhimmel mit dem bloßen Auge ein Erlebnis. Und was speziell den Südsternhimmel betrifft, so gebe ich dir Recht. Man sieht eben andere Sterne und Galaxien als hier im Norden. Ich würde die magellanschen Wolken trotzdem gerne sehen. Auch die Milchstraße soll am Südsternhimmel noch etwas beeindruckender sein als hier.

  5. BEX am Januar 20th, 2024 4:57 p.m.

    Die Bilder sind übrigens nicht direkt von der ESO, sondern von hier
    -> https://timestormfilms.net/

  6. ... der Trittbrettschreiber am Januar 20th, 2024 8:07 p.m.

    „Wurde hier jemand wiedergeboren und kann mir erklären, wie das geht?“

    Man braucht schon etwas Geduld und Stehvermoegen.
    Nicht die den Rachen hinabstuerzende Fluessigkeit ist das Problem sondern diese langgezogenen Zischlaute.
    Morgens dann, nach der Daemmerung fuehlt sich alles an wie eine langsam austrocknende Nabelschnur…hx.

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