Zwei kurze Zwischenrufe

1. „In der Region Stockholm wurden allein im ersten Halbjahr 2023 zwölf Personen erschossen. Im Vergleich dazu wirkt die deutsche Verbrecherlandschaft mit ihren Familienclans fast harmlos.“ Keine Angst, das kriegen wir noch hin. Künast von den „Grünen“ hat gerade gefordert, man dürfe Clankriminalität nicht mehr Clankriminalität nennen. Wenn man Probleme nicht mehr anspricht, verschwinden sie offenbar ganz von selbst…

2. Nehmt dies, Facebooker, die andere Facebooker „entfreunden“ und das auch noch stolz verkünden: „Wenn sich Menschengruppen zu einig sind, bekommen sie die falsche Gewissheit, ihre Meinung sei die einzig denkbare Wahrheit. Das ist die Gefahr der Homogenität. Das kennt man von sozialen Experimenten, bei denen zehn Leute eine Aufgabe lösen sollen. Wenn neun sich vorher auf eine falsche Lösung einigen, wird der hinzukommende Zehnte so sehr verunsichert, dass er auch die falsche Lösung wählt.“

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Kommentare

6 Kommentare zu “Zwei kurze Zwischenrufe”

  1. Godwin am August 27th, 2023 1:54 p.m.

    zu 1. Der ClanDeutscherUnternehmer arbeitet halt subtiler.
    Da ist die Posse um die Herausgabe alter Akten vermutlich noch das harmloseste…

    Wenn wir in ‚Schland so etwas wie ein Bildungssystem hätten, könnte man ja auf Leute hoffen, die aus den Fehlern der Niederländer oder Schweden vernünftige Rückschlüsse ziehen könnten…

    „Die Gangster sind extrem jung und gewaltbereit. Sie nutzen Einfallstore, die ihnen das liberale schwedische Gesellschaftsmodell bietet, etwa im Justizsystem.“
    Fortnite als RL-Version

    Ich hoffe auf die KI.
    Setzt aber auch voraus, dass jemand die richtige Frage stellt…

    btw – sollte Schweden nach Ansicht von Burks nicht das Land sein, welches aufgrund liberaler Impfpolitik sowieso ausstirbt?
    Irre(n) sind/ist menschlich…

    zu 2.:
    Konformitätsexperiment von Asch
    gleichwohl hat der Mensch als soziales Wesen ein gewisses Bedürfnis als Gleicher unter Gleichen zu leben – wegen Harmonie und so Zeug.
    Die geselschaftliche Frage im Moment lautet ja, wie man z.T. grundlegend unterschiedliche, gar feindliche Lebensentwürfe usw. – also verschiedene Wahrheiten – miteinander aushandeln lässt.
    Der Markt könnte zum Schlachtfeld werden – Recht des Stärkeren.
    Der Markt könnte aber auch ein Open Space werden.
    Oder man ersetzt den Markt komplett durch etwas anderes…

    Man sollte halt nur langsam mal anfangen zu überlgen, wohin die Reise gehen soll.

  2. nh am August 27th, 2023 4:08 p.m.

    Wenn man das so aus Distanz betrachtet, lebt man mittlerweile in einer dystopischen Gesellschaft, in der es sich zu leben nicht mehr lohnt.
    Neuester Kick : Alte und gebrechliche ziehen wieder „in die Stadt der kurzen Wege“, um Platz zu schaffen für „Familien“, die natürlich Vorrang haben in Ein- bis Zweifamilienhäusern zu leben. Die Nationalitaet kann sich jeder zusammenreimen.
    Das allerschärfste zur kompletten Enteignung :
    Mieten sollen dann weitgehend steuerfrei bleiben.
    Mieten in der Stadt gegen Mieten ausserhalb, dazu das Risiko fürs Gebäude, Instandsetzung und Garantie auf 35 Grad im Winter für ausgemergelte
    Südstaatler bei explodierenden Kosten wegen grüner
    Ideologenpolitik.
    9 von 10 grün angehauchten linkskorrupten Stadträten finden das geil.
    Kein Wunder, deren Brut wird privat betreut in Kitas, Schulen, gern auch mit parteiinternen Stipendien ins Ausland geschickt, um parteigenehm erzogen zu werden.
    Wandlitz war ein Hohn dagegen.
    Das Dreckspack hat sich den Staat zur Beute gemacht und verarscht noch mit billigstem Hohn rechtschaffene Leute.
    9 von 10 ist schon hoch gegriffen; meist reicht Bertelsmann auch die 2/3 Mehrheit, um Luegen zur Wahrheit umzudeuten.
    Niemand wehrt sich, und das ist traurig.

  3. NBG am August 27th, 2023 8:13 p.m.

    Apropos Schießereien:

    https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/jacksonville-schusswaffenangriff-100.html

    Hätten ARD/ZDF darüber auch non-stop berichtet, wenn ein Schwarzer drei Weiße erschossen hätte?

  4. ... der Trittbrettschreiber am August 28th, 2023 6:11 a.m.

    @nh
    „mit billigstem Hohn rechtschaffene Leute“

    … wo treiben denn die sich rum? Sicher in den Kellern der Lust….hx.

    https://www.youtube.com/watch?v=DA60YfGpnNc

  5. Götz am August 28th, 2023 2:09 p.m.

    „ausgemergelte Südstaatler“ – häh?

  6. nh am August 28th, 2023 5:22 p.m.

    Rechtschaffene Leute werden mit billigstem Hohn vollverarscht, ihre hart erarbeitete Bleibe gegen unberechenbare Risiken herzugeben. Ich warte auf ein Enteignungsgesetz zum Wohle der noch nicht solange hier Lebenden.

    Ausgemergelte Südstaatler sind die afrikanischen Flachkräfte, allesamt gelernte Schaechter und erlebnisgebende Beglücker doitscher Fräuleins, eingebootet und -geflogen auf Geheiss des femininen (welch Paradoxon!) Aussenministeriums.

    Ist das so schwer zu verstehen ?

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