Irrelevantes Ethnisch
NZZ: „Wie rassistisch ist Grossbritannien? (…) Nun kommt eine Expertenkommission zu dem Schluss, dass die ethnische Herkunft für die Erklärung sozialer Unterschiede kaum noch eine Rolle spiele“.
„Der 246 Seiten starke Bericht kommt zu dem Schluss, dass der ethnische Hintergrund bei der Erklärung von sozioökonomischen Unterschieden an Bedeutung verloren habe. Entscheidender seien heute Faktoren wie die geografische, familiäre oder soziale Herkunft sowie Kultur oder Religion. Diese Aussage stützt sich vor allem auf Daten aus dem Bildungswesen: Demnach schneiden beim Abschluss der Sekundarstufe 14-jährige Briten mit indischen, bangalischen oder afrikanischen Wurzeln im Durchschnitt besser ab als ihre weissen Mitschüler. Weisse Jugendliche aus der Arbeiterschicht gelten sogar als besonders benachteiligt, wobei sich Knaben mit karibischem Hintergrund am Schluss der Rangliste wiederfinden.“
Wenn das stimmt, dann ist alles Bemühen um „Vielfalt“, „Diverstiy“ und wie die sinnfreien Textbausteine sonst noch heißen, ziemlich überflüssig, weil der Migrationshintergrund es auf die Herkunft gar nicht so sehr ankommt: Oder Deutschland ist ganz anders als Großbritannien.
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5 Kommentare zu “Irrelevantes Ethnisch”
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Das merke sogar ich; wenn ich eine Zeit im Keller verbracht habe, sinken meine Chancen, einen gesunden Übrblick über die mich umgebenden Dinge zu bekommen – ganz anders auf dem Dachboden:
https://www.youtube.com/watch?v=lb0T6O8BcIg
Ausblick = Herkunft x Perspektive.
„…der neue Bericht solle das Narrativ der britischen Rassismusdiskussion grundlegend verändern.“
Stand hier das Ergebnis etwas wieder einmal vorher fest (AuftragsStudie Gefälligkeitsgutachten…)?
Wie viel hat den diese Persil-Studie den Steuerzahler wieder gekostet?
Für die Blogroll: https://homoduplex.de
Der schreibt sehr viel zum Thema, hat gerade ein Büchlein veröffentlicht. https://amazon.de/dp/B08T85ZKW3
Sein Twitterfeed @_homoduplex macht richtig schlechte Laune.
wie Recht ich doch wieder einmal hatte
…von Boris „wir brauchen endlich neue Lügen“ Johnson in Auftrag gegeben „the report had been “written to a script” defined by Prime Minister Boris Johnson’s government, as she labelled it an “utter whitewash”
(Halima Begum).
sag mal Burks – schon wieder alles vergessen, was du in den 90ern gelernt hast?
Don’t trut the Government.
Mit Meghan Markle haben sie sich wirklich ein nachhaltiges Problem ins Nest geholt, die ehrenwerten, volksnahen und stets anpassungsfähigen Royals of the UK. Ein Frollein will nach oben. Und ambitionierte Mütter benutzen dafür auch gerne mal ihre Söhne, wie uns die Historie immer wieder gelehrt hat.