Fernfuchtler et al

Telepolis: „Von Fernfuchtlern, Zeitungsratten und Knüppelwörtern – Der Streit um Peter Handke ist auch eine Auseinandersetzung um Literatur und Journalismus.“

„Dass in deutschsprachigen Medien einseitig über Jugoslawien berichtet wurde, haben inzwischen zahlreiche universitäre Forschungen von Doktoranden und Professoren belegt. Doch in den Leitmedien werden allem Anschein nach weder Dissertationen noch Sammelbände wissenschaftlicher Symposien ernsthaft wahrgenommen.“

Warum auch, wenn man im Schießschartenmodus schreibt…

Kommentare

2 Kommentare zu “Fernfuchtler et al”

  1. ... der Trittbrettschreiber am Dezember 11th, 2019 7:30 pm

    Das ist ja auch so ein Kreuz, dass er, der Handke, immer wieder angeprangert hat: Journalismus hat nichts mit Literatur zu tun und seine Werke nichts mit Journalismus. Ein Schriftsteller muss allerdings leider das „Material“ verwenden, was in seiner und der vergangenen Zeit so vorhanden ist, rumliegt, ihm vor die Füße fällt oder von ihm gejagt, manchmal ausgegraben werden muss. So sehe ich ihn, von dem ich nicht sehr viel gelesen habe (Abitur geschädigt)seit der inflationären Vergabe des Nobelpreises, der ja mitlerweile eigentlich dem Bambi gleicht, auch einwenig als Opfer der Journallie, was er aber vermutlich noch garnicht begriffen hat, außer dass er aus einem vagen Promi-Gefühl heraus diese Leute meiden möchte.
    Das er als Mensch ein Rumpelstilzchen zu sein scheint, stimmt mich heiter?

  2. Martin Däniken am Dezember 11th, 2019 11:44 pm

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