Redakteure [sic] vom Tagesspiegel!

gendersprache

Jetzt reicht es aber endgültig mit dem sprachesoterischen Quatsch. Wie soll ich meinen Eltern, die beide über 90 Jahre alt sind und den „Tagesspiegel“ abonniert habe, diese Sprache erklären? Ist trans jetzt ein Adjektiv? Und Sternchen in Wörtern? Da drehen sich doch alle deutschen Schriftsteller von Rang und Namen im Grabe um (ich kenne keine lebenden deutschen Schriftsteller, die mir etwas sagen können, was mich interessierte).

Es gibt noch andere Zeitungen in Berlin. Das muss ich mir nicht antun.

Kommentare

9 Kommentare zu “Redakteure [sic] vom Tagesspiegel!”

  1. ... der Trittbrettschreiber am November 19th, 2019 8:25 am

    mach dir keine sorgen burks. seit jüngster zeit ist klar, dass sprache im wandel ist. user oppa sprach immer vom kreis des lebens und so. dass sich der am ende schließt und so. nun lieferst du selbst de beweis: die sprache begann evolutionstechnisch und auch unter proktologischen gesichtspunkten mit seltsamen geräuschen, die von jenen, die sie wahrnahmen zunächtst stammhirngesteuert interpretiert und in flucht, jagd oder kampf umgesetzt wurden. daraus entwickelte sich ein diffiziles elaborat, das auf vielen ebenen kommuniziert wurde, bis hin zur einst sogar hörbaren musik. Oppa hatte recht. das was du noch verzweifelt kritisieren möchtest, um gutes zu tun, ist längst der showdown zur finalen kommunikation durch die bereits genannten proktologischen letzten geräusche, die die menschheit nach dem in die unendlichen weiten des alls geflohenen klimas wahrnehmen wird. was bleibt, ist der nachhall eines furzes im vakuum. ferne welten werden nur noch die vielen sternchen betrachten und lieben können, die diesem furz von linguisten und anderen miesmachern der menschheit angefügt worden waren.

    Es gibt nur eine allerdings nur temporäre aber erschwingliche flüssige Rettung meist in den Abendstunden am knisternden Kaminfeuer in der umgebauten Scheune von Oppa: [bitte selbst reinziehen]*******

  2. Stars und Sternchen am November 19th, 2019 9:15 am

    Tja, mein Lieber,
    seit seiner Heiligsprechung taucht das Sternchen überall auf. Genieße die Zeit, bis wir auch in Romanen gezwungen sein werden, in Sternchen zu sprechen. Ich bin fest überzeugt davon, dass wir dann endlich in der heilen Welt leben werden.

    Oder wie seinerzeit die Uni Mainz, die schon Ende der 90er auf ihre Mensakarten druckte: „Student_innen_en“

  3. Roman Bardet am November 19th, 2019 12:28 pm

    Hallo Herr Schröder,

    Sie sind heute – schriftlich – aber ganz schön aggressiv. Was ist passiert?

    Ich wünsche Ihnen morgen einen schöneren Tag.

  4. admin am November 19th, 2019 12:36 pm

    „Ich bin nicht aggressiv.“ (Loriot)

  5. Martin Däniken am November 19th, 2019 12:38 pm

    Beschweren sich eigentlich die selben Leute über a.) geGenderte Sprache-Wird alles komplizierter???
    b.) einFache Sprache-„Bin ich denn Blöd?“
    c.) die Regierung will uns vorschreiben wie wir
    zusprechen haben!
    Und andererseits wollen diese Leute jemanden, der Ansagen macht wo es lang gehen muss…
    und dabei ihre persönliche Freiheiten achtet!
    Und sonen Typen wollen die sich auch noch aussuchen (können)!
    Das ist echt nicht einfach mit den einfachgestrickten Freund_innen_en einer bürggggerrrfrrrreundlichen Autokratie ;-)

  6. andreas am November 19th, 2019 2:54 pm

    „Hey, hau ab! Das ist hier der Frauenblock.“

  7. Transsternchen und kwalitätspresse | Schwerdtfegr (beta) am November 19th, 2019 4:35 pm

    […] Jetzt reicht es aber endgültig mit dem sprachesoterischen Quatsch. Wie soll ich meinen Eltern, die … […]

  8. flurdab am November 20th, 2019 8:59 pm

    Ach, wer brauch schon Sprache?
    Man kann das doch auch Alles fühlen.
    Und Herr Burks, Sie sind doch weiß, Mann und „alt“.
    Sie sollten froh sein das die Antifa noch keine Aktivistinengruppe gebildet hat um Sie mittels Gangbang aus der Nahrungskette zu spengen.
    Gruppensex war immer schon gefährlich, aber heute?
    „Sternchenmösen fordern Ihren Saft“ wäre in den 70er ein normaler Titel im Pornokino des Hauptbahnhofs gewesen, heute ist das erlaubte Hasskriminalität.
    Nur das Sie sich nicht bedroht fühlen dürfen.

  9. Rano64 am November 21st, 2019 9:27 am

    Diese permanente falsche und heuchlerische „Fürsorge“ gegenüber einer Gruppe, die zu klein ist, um sich selber Gehör zu schaffen und die auch nie gefragt wird. Echt zum Kotzen!
    Geht es dann aber ganz real um die echten Fleischtöpfe, dreht sich natürlich alles ausschließlich um Frauen.

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