Imperialismus, revisited

Thomas Pany auf Telepolis: „Libyen: Trump unterstützt Feldmarschall Haftar“. Ein klassisches Lehrstück zum Thema Imperialismus und wie er funktioniert.

Den Titel Feldmarschall finde ich aber blödsinnig. Warlord ist richtig und erklärt die Realität hinreichend.

Kommentare

5 Kommentare zu “Imperialismus, revisited”

  1. Marin Däniken am April 20th, 2019 11:07 pm

    Und sin se alle dood,isset en FRIEDENSFÜRST/-STIFTER…
    Demnächst in diesem „Theater of War“ aka Kriegsschauplatz…

  2. ... der Trittbrettschreiber am April 21st, 2019 8:56 am

    Warlord ist pubertär und popelig cool, Feldmarschall knöchern und verschimmelt komisch. Außerdem stinkt das Wort nach Mottenkot. Vielleicht wäre Gewalt-Designer oder Tötungs-Ingenieur ein moderner coachbarer und extern beratungsgeeigneter Begriff?

  3. flurdab am April 21st, 2019 2:52 pm

    Das ist ein moderater Rebell.
    Erst basteln die sich einen Fraim und dann hält sich keiner dran.

  4. Crazy Eddie am April 22nd, 2019 6:28 am

    Ach, laßt ihn doch. Man muß auch gönnen können. Mich würde sogar interessieren, was für Lametta seine Uniform verziert und wer ihm dies verliehen hat. Und ob er, ich würde schreien vor Freude, dazu noch ein Käppi aus Leopardenfell trägt.

    Am Rande gefragt: Wann kommt endlich „Asterix im Islamischen Staat“?

  5. Roman Bardet am April 22nd, 2019 10:16 pm

    Der könnte von Frau Merkel lernen. Die macht es ähnlich aber auf anderer Weise und der deutsche Journalist macht fleißig mit. Die Merkel bzw. deren Auftraggeber haben einen großen Plan. Der erste Teil ist gescheitert. Da haben doch tatsächlich Industriebosse gelaubt sie könnten sich Arbeitskräfte aus Nordafrika nach Deutschland holen, weil die Deutschen quasi aussterben. Jetzt stirbt Deutschland. Ja, Pech!

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