Jetzt ist endgültig Schluss

DIE LINKE spricht sich gegen Verbote von religiös motivierter Bekleidung aus.“
Nie wieder werde ich diese Partei wählen. Meine Stimme ist zu haben.

Kommentare

11 Kommentare zu “Jetzt ist endgültig Schluss”

  1. Martin Däniken am September 27th, 2018 10:57 am

    Werden Bankgebäude nicht als Kathedralen des Kapitalismus bezeichnet…
    wenn man dann dreiteilige Anzüge als Ordensgewänder oder priesterliches Ornat sieht….
    hmmm

  2. Wolf-Dieter Busch am September 27th, 2018 12:46 pm

    Hier meine Email an Christine:

    Liebe Christine Buchholz,

    ihr wollt das Verbot religiös bestimmter Zivilkleidung (nicht etwa Ordenstracht) aufheben. Das betrifft außer derzeit Kopftuch auch künftig den Niqab (Vollverkleidung einschließlich Gesicht).

    Dieses „Verbot“ bedeutet eine Beschränkung eines Zwangs durch den Islam. Diesem Zwang wollt alle Schleusen öffnen.

    Liebe Christine, im Superwahljahr 2009 habe ich noch die Trommel für „Die Linke“ gerührt, und in aller Bescheidenheit, für einen Viertelprozentpunkt zeichne ich verantwortlich.

    Das wird nun nicht wieder vorkommen.

    Gruß Wolf-Dieter Busch

    Und danke für den Link.

  3. Schoofseggl am September 27th, 2018 3:58 pm

    Genau! Melden, durchführen, verbieten!
    Weiter so!

  4. ... der Trittbrettschreiber am September 27th, 2018 4:19 pm

    @Martin Däniken

    „…dreiteilige Anzüge als Ordensgewänder…“

    das übernimmt heute die Funktionskleidung und das erfrischend graue T-Shirt.

  5. rainer am September 27th, 2018 5:11 pm

    ….was soll sie denn kosten?….deine Stimme…

  6. admin am September 27th, 2018 8:49 pm

    Ich suche ein ordentliches linkes Parteiprogramm, das die Systemfrage stellt, das sich mit den Fehler der Vergangenheit auseinandersetzt, Religion bekämpft und zur Privatsache erklärt und mögliche Wege zu einer besseren Gesellschaft jenseits des Kapitalismus vorschlägt.

  7. Wolf-Dieter Busch am September 27th, 2018 10:19 pm

    @admin 27.9.18 8:49 – „linkes Parteiprogramm“

    Die Utopie „Kommunismus“ ist – mit Felix Bartels zu sagen – ein Zustand, in den man hinein nur „quanteln“ kann. Einen „stetigen Weg“ gibt es nicht; und eine Revolutioin ist etwas, das du dir besser nicht wünschst. Die ist – mit Charles Bukowski zu sagen – dann so, dass sie dich zuschauen lassen, wie sie deine Freundin vergewaltigen.

    Die vielgelobte Revolution 1789 traf auf eine präsente, vorbereitete Bourgeosie; und trotzdem lief es noch sehr unappetitlich ab.

    Aber – vielleicht hat einer noch die zündende Idee, bevor das Schiff der Vogonen hier aufläuft.

  8. ... der Trittbrettschreiber am September 28th, 2018 9:32 am

    @Wolf-dieter Busch

    „Die ist – mit Charles Bukowski zu sagen – dann so, dass sie dich zuschauen lassen, wie sie deine Freundin vergewaltigen.“

    Charles war ein wunderbarer Poet und „sehender“ Trinker. Leider nicht weit genug bis in unsere Zeit.
    Heute würde die Revolution dich selbst vergewaltigen und deine Freundin schaute zu.

  9. Martin Däniken am September 28th, 2018 10:19 am

    @W.-D. Busch: Die Vogonen sollen kommen?!
    Was weisste du was ich nicht weiss?!
    Aber wissen sollte!

    In Mexico gibt’s doch die
    „Partei der institutionalisierten Religion äh Evolution äh Revolution“.
    Neutral gefragt und ganz einfach wie soll man verhindern das diese Partei quasi religöser Ersaatz wird…
    wenn es eine Menge Leute gibt die sowas zubbrauchen glauben..oben wie unten…
    Umbauwn wie Pol Pot,nur effektiver und diskreter ….denke an den Film „Die Insel“
    oder noch fortschrittlicher… Eloi und Morlocks
    ???

  10. Wolf-Dieter Busch am September 28th, 2018 2:31 pm

    @Trittbrettschreiber – Feinjeist wa?

    @Martin Däniken – vom Alc geht eine stete Gefahr aus.

  11. Messdiener am September 29th, 2018 1:46 pm

Schreibe einen Kommentar