Eberswalde, apart

eberswalde

Ich musste heute nach Eberswalde, um einer Freundin bei der Montage des Badmobiliars zu helfen. Ein nettes Städtchen mit aparten Ausblicken.

Zuletzt war ich 1990 dort, als Amadeu Antonio Kiowa von Neonazis ermordet worden war. Just remembering.

Kommentare

6 Kommentare zu “Eberswalde, apart”

  1. ... der Trittbrettschreiber am September 3rd, 2018 10:32 pm

    Ich finde diese Waden langen Hosen in Kombination mit dem viel zu weiten flatternden schwarzen Hemd unangebracht angesichts des Sommers, dem die Trägerin keinerlei Beachtung angedeien lässt, anders hingegen ihre rotblusige Begleiterin, wenn sie es denn ist und sie sie nicht gerade dem Zeitgeist entsprechend rechts überholt. Was hat denn da nur Deine Aufmerksamkeit angetriggert? Vielleicht der Lieferwagen, der wie gelähmt abwartet, bis die (Über)Ladung vorbei ist? Mensch Burks.

  2. rainer am September 4th, 2018 8:13 am

    …könnte es nicht eher sein, dass Burks „Objekt der Begierde“ die langbeinige Schlanke im Vordergrund ist?

  3. ... der Trittbrettschreiber am September 4th, 2018 2:39 pm

    @rainer

    niemals, Burks ist ein weiter blickender Berliner. Nur Esel fallen auf das Bündel Heu herein, das direkt vor ihrer Nase baumelt.

  4. flurdab am September 4th, 2018 11:43 pm

    Quatsch, die Kopfhörer sind es.
    Alles andere wäre übergriffig.

  5. Martin Däniken am September 5th, 2018 9:58 am

    Nein,es war diese Fussgängerzone ohne 1-E-Shops,Telefonläden und Bäckschopps…
    Es ist ein historisches Bild,
    wie Charlton Heston die Steintafeln in den Händen hält ;-)…

  6. ... der Trittbrettschreiber am September 5th, 2018 2:26 pm

    Also soo alt sind die Kopfhörer ja nun auch wieder nicht.

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