Creepy oder: The Nudity of Seti

seti

Credits: The Universe of Carl/Facebook

Was sagt das Seti-Institut dazu?

Kommentare

4 Kommentare zu “Creepy oder: The Nudity of Seti”

  1. ... der Trittbrettschreiber am März 13th, 2018 6:55 pm

    Vor allem wird ja überhaupt nicht beschrieben, dass dieser Schnittelwurz in die Mumu muss, damit wieder das Einzeller-Feeling aufkommt und die Ganze Schose dann wieder von vorn losgeht: Ins All winken und Angst haben, dass das jemand sieht. Dann kommt wieder Madonna und mit ihr das Botox-Feigenblatt. Den Rest kann man getrost besoffen filtern – it’s creepy, indeed.

  2. Ruedi am März 13th, 2018 7:44 pm

    Wow, Weltklasse, gefällt mir ..

  3. waldheinz am März 13th, 2018 10:08 pm

    „Die Ekelgeiler, bereits völlig entartete Formen, klassifizieren wir, indem wir sie in Cretininae (Stumpfmäuler, z. B. Cadaverium Mordans, Leichenbiß-Narrkopf) und Horrorissimae (Unheuer, mit dem klassischen Vertreter in Gestalt des Trübsinnhabachters, Idiontus Erectus Gzeemi) teilen. Einige der Unheuer bilden eigene Pseudokulturen; hierher gehören solche Arten wie Anophilus Belligerens, der Hinterlieb-Schlachter, der sich selbst Genius Puicherrimus Mundanus nennt, oder wie jenes eigenartige, am ganzen Leib kahle Exemplar, das von Grammpluss im dunkelsten Winkel unserer Galaxis beobachtet wurde – Monstroteratus Furiosus (Gräßel-Wüterich), der sich selbst Homo Sapiens nennt.“

    Stanislaw Lem, Sterntagebücher – Achte Reise

  4. Michael am März 14th, 2018 1:15 am

    Warte mal ab, bis die Aliens auch Radioempfang lernen und dann die Modern-Talking-Heavy-Rotations aus den 1980ern bei denen aufschlagen. Da fragen die dann nicht mehr, sondern lasern sicherheitshalber gleich das ganze Sonnensystem weg.

Schreibe einen Kommentar