Exegi monumentum aere perennius, revisited

SpüleSpüleSpüle

Das Ganze ist ein ziemlicher Pfusch, hat jedoch nichts gekostet. Das vor rund neun Jahren gekaufte Original war aber noch viel pfuscher. Die Spüle ist aus Holzmüll zusammengebaut, wackelt nicht mehr, und die Schublade funktioniert auch wieder. Farbe soll noch dran, eine Tür muss noch passend geprügelt werden, und eine kleine Zwischenleiste fehlt noch. Den Anbau samt zweiter Schublade spare ich mir für später auf. Ich wolle aber um 9 Uhr abends an einem Samstag meine Nachbarn nicht mehr mit dem Geräusch der Kreissäge traktieren.

Daher heute keine Politik und keine Kommentare zu den Weltläuften.

Kommentare

8 Kommentare zu “Exegi monumentum aere perennius, revisited”

  1. ... der Trittbrettschreiber am Februar 11th, 2017 9:58 pm

    nichts ist neu – nichts ist verloren.

    http://www.zeitklicks.de/brd2/zeitklicks/zeit/kultur/kunst-und-architektur/joseph-beuys-oder-ist-jeder-mensch-ein-kuenstler/

    Was bleiben wird (auch in der Küche) ist Fett.

    PS Zu deinem 9:00 Uhr Samstag abend Argument: Klarer Fall – das Bier ist alle.

  2. Horst Horstmann am Februar 11th, 2017 11:29 pm

    Spachtel mal unter dem Spüldingens die offenen Kanten der Flachpressplatten mit etwas Wasserundurchlässigem zu, sonst sorgt das gelegentlich über die Kante suppende Spülwasser dafür, daß der Mist recht unschön aufquillt. ;)

  3. admin am Februar 12th, 2017 1:31 am

    ich will eh alles streichen…

  4. tom am Februar 12th, 2017 11:56 am

    „like“!

  5. rainer am Februar 12th, 2017 12:23 pm

    …gut gemacht…an Dir ist echt ein Schreiner verloren gegangen..

  6. Scorcher am Februar 12th, 2017 3:42 pm

    Ah, der Klassiker: Keksdose mit Schrauben/Kleinkram. Darf in keinem Handwerkerhaushalt fehlen.

  7. Ruedi am Februar 12th, 2017 5:10 pm

    Das Gerät rechts – ein Reiskocher?

  8. Siewurdengelesen am Februar 12th, 2017 6:12 pm

    Ach Du Scheisse – und wo kommt dann das Kabel von der TAE-Dose zum Router hin?

    Wenn ich das so sehe, werden Erinnerungen wach. Wir haben im Altbau – altes Bauernhaus – beim Umbau der Küche gleich einmal eine lecker Aussparung in den Waschtischunterschrank sägen dürfen, weil die Steigleitung für´s Kaltwasser nicht aus der Wand, sondern mit 10cm Vorsatz aus dem Fussboden kam.
    Im Gästezimmer endete das Entfernen geklebter Scheuerleisten mit dem Abfallen einer ganzen Wand Fliesen uswusf.

    ;-)

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