Barely unknown Screenshots

sendeschluss

Nein, nicht hier. Kennt das von den Nachgeborenen noch jemand?

Kommentare

14 Kommentare zu “Barely unknown Screenshots”

  1. LordPiccolo am April 15th, 2016 12:28 am

    War das vor oder nach Tutti Frutti?

  2. Publicviewer am April 15th, 2016 12:39 am

    Ja ich..;-)

  3. ... der Trittbrettschreiber am April 15th, 2016 6:47 am

    zdf … bei omma im wohnzimmer. omma war schon im bett. oppa war eigenickt. nur die posaunen der apokalypse holten ihn aus dem reich des röchelns und mit einem einzigen schnapper war die kiste aus – sendeschluss, gute nacht, auch dem murmeltier. bis heute.

  4. Maxim am April 15th, 2016 7:53 am

    Bei mir hieß das: Bernd das Brot.

  5. ninjaturkey am April 15th, 2016 8:02 am

    …und fünf Minuten später konnte man im weißen Rauschen der kosmischen Hintergrundstrahlung bei der Arbeit zusehen.

  6. tom am April 15th, 2016 10:44 am

    Barely un-known? hm.
    Verirren sich auch Nachgeborene hierher?
    Es war aber ne schöne Zeit, damals.
    Täglich 24 strukturierte Stunden, und über die Woche sogar unterschiedliche Sende- und Nicht-Sende-Zeiten.

  7. André Dreilich am April 15th, 2016 11:22 am

    Schön war auch die Umschaltpause („Wir schalten um“) und das Standbild „kurze Unterbrechung“; gelegentlich wurde auch moderiert „… bis dahin sehen Sie ein Testbild.“
    Den für mich beeindruckendsten Sendeschluss hatte in grauer Vorzeit das TV-Programm von Radio-Moskau drauf. Nach der Abmoderation kam ein Standbild „Sendeschluss. Vergessen Sie nicht, ihren Fernseher auszuschalten!“ Nach einigen Minuten hämmerte dann ein voll ausgesteuertes Sinussignal bei 1000 Hz los, ehe ein paar Minuten später das Sendesignal tatsächlich abgeschaltet wurde.

  8. David am April 15th, 2016 12:43 pm

    Ja klar, kenne ich bestens. Sendeschluß gab es damals noch mit Nationalhymne. War prima, es war Schluß, man konnte beruhigt die Kiste ausschalten und ins Bett gehen.

    Heute ist das völlig: Man kann die Kiste gar nicht mehr anmachen – angesichts der üblen Sachen, die einem ansonsten um die Ohren gehauen würden.

    Der GEZ ist das natürlich egal. Aber das wissen wir ja.

  9. Thomas am April 15th, 2016 3:48 pm

    Das war etwa zu der Zeit, als im Radio zum Sendeschluß immer die Nationalhymne kam, oder? :)

  10. Jan am April 15th, 2016 5:33 pm

    Tatsächlich. Ich habe damals noch nicht zu den „reichen Schnöseln“ gehört, die sich Satellitenfernsehen oder einen Kabelanschluss leisten konnten. 3 Programme und Schluss. Schlechter war das Programm im Vergleich zu heute auch nicht.

  11. Moss the TeXie am April 15th, 2016 9:19 pm

    Ich auch, ich auch. Und als ich ein Kind war, gab’s auch noch immer mal wieder eine unangekündigte „Testsendung“ nach Sendeschluss, z. B. ein sehr putziges Trickfilmchen über den langen Weg eines Wassertropfens im Fluß von der Quelle zum Meer und als Wolke zurück zur Quelle. „Bildungsauftrag“ nannte man das damals … kennt man das Wort eigentlich noch?

  12. Michael am April 18th, 2016 1:30 pm

    Heute kommen Spätabend-Horrormovies vom Privatfernsehen. Damals kam das im Öffentlich-rechtlichen und zwar noch viel härterer Stoff: Erst eine mittelalte Ansagerin mit Augenringen, dann der Jumpscare mit der Nationalhymne, dann obiges Bild, dann auch da der 1000Hz-Ton und schliesslich der Doomsday* (aka Sendesignal abschalten). Ja, waren echt harte Zeiten damals!

    (Aus der Serie Opa erzählt vom Krieg: Hier stand ich und dort der Russ… äh… Fernseher)

    * Und auf den anderen Sendern wars auch so. Ja, liebe Nachgeborene, stellt euch euch mal vor, wie das wäre, wenn Facebook, Youtube, Youporn, Netflix und Whatsapp gleichzeitig down gehen würden! (Darf man das überhaupt vor 23:00 Uhr sagen?)

    :)

  13. Crazy Eddie am April 18th, 2016 4:34 pm

    Das waren noch Zeiten… Kinder wurden bettfertig gemacht und dann durften sie noch Ohnsorg Theater gucken.

  14. hartmut am April 28th, 2016 6:00 am

    Und wer kennt das noch?

    https://youtu.be/gjzFxIBhvMk

Schreibe einen Kommentar