Pallywood

Lizas Welt: „Die jüngste Geschichte um ein arabisches Teenagermädchen, das einen israelischen Soldaten, der einen jugendlichen Steinewerfer festhalten wollte, in die Hand biss, ist keineswegs ein Beispiel für die besondere israelische Grausamkeit gegenüber den Palästinensern. Vielmehr wurde hier erneut ein Pallywood-Stück aufgeführt, das in europäischen Medien dankbare Abnehmer fand.“

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Kommentare

5 Kommentare zu “Pallywood”

  1. Wolf am September 9th, 2015 5:25 p.m.

    Zitat:
    „Ohne Europas Medien, Regierungen und die von der EU unterstützten Anti-Israel-NGOs gäbe es im Gazastreifen und dem Westjordanland wohl längst keinen Terrorismus mehr. Eine schreckliche Vorstellung für Europas Judenhasser. Um es nicht so weit kommen zu lassen, pumpt Europa viel Geld in Organisationen, die Arabern sagen, dass die Israelis Kriegsverbrecher und Völkermörder seien, mit denen sie niemals Frieden schließen dürften.“

    Oje. Die europäischen Gutmenschen sind schuld das es Terror auf der einen und Kriegsverbrechen auf der anderen Seite gibt. Ich wusste es. Muss wohl an unserer Vergangenheit liegen.

    Auch wenn ich gerne über Positionen lese die so gar nicht meine sind. Dieser erste Absatz hat die Schmerzgrenze schon weit überschritten. Schade drum. So erfahre ich nichts über „Pallywood“.

  2. bernd_r am September 9th, 2015 11:06 p.m.

    Traurig, traurig! Bei den unter diesem Link veröffentlichten Gedanken kann man ja nur noch schnell zum Eimer greifen…

    Ist Dir eigentlich schon mal aufgefallen, daß auch z.B. Henryk M. Broder (nebst andernen Antideutsch-Schwachmaten) zu den empfohlenen Starautoren dieses Portals gehört? Da hilft auch kein Adorno weiter!

    Ich erspare mir die Wiederholung des oben von Wolf aufgeführten Zitats. Bei soviel Flachsinn kann man wirklich nur noch kotzen!

    Wie kommt sowas in Dein Blog – oder wolltest Du nur mal mit einer „Horrorshow“ die Medienkompetenz testen???

  3. admin am September 10th, 2015 2:13 p.m.

    Wenn ich hier einen Link poste, dann heißt das nicht automatisch, dass ich alles gut finde, was dort steht. Es ist eine Empfehlung, sich selbst eine Meinung zu bilden und den Link als Hilfsmittel dazu zu nehmen.

  4. bernd_r am September 10th, 2015 9:54 p.m.

    „Wenn ich hier einen Link poste, dann heißt das nicht automatisch, dass ich alles gut finde, was dort steht.“ Ist doch klar – für jeden selbstdenkenden Leser!

    Ein Link auf etwas, an dem nun wirklich kein gutes Haar – kein noch so kleines Fitzelchen eines guten Gedankens ist, ist bei all dem Müll im WWW, den man sonst tunlichst zu meiden sucht, eigentlich nur eins: überflüssig – und damit Zeitvergeudung für den geneigten Leser!

    Eben dies wollte ich im letzten Satz meiner obigen Kritik ausdrücken…

  5. ... der Trittbrettschreiber am September 11th, 2015 6:16 a.m.

    @Bernd

    jetzt hast Du das Fass „Berufsethik im Journalismus“ o’zapft. Hat die Leserschaft nicht auch das Recht, Zugang zu Müll zu bekommen – und haben Fachkräfte des Journalismus demzufolge nicht sogar die Pflicht, die Wahrnehmung dieses Rechts zu fördern?

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