Lukratives Geschäft mit Schnüffel-Tools

Heise: „Nachdem Hacker über 400 Gigabyte an internen Dokumenten von Hacking Team entwendet haben, versucht der Hersteller von Überwachungssoftware, den Schaden zu begrenzen.“

Hahahahaha. Geschieht ihnen recht.

Übrigens, für unsere Online-Durchsuschungs“-fans hat ein kluger Mensch einiges bei Heise notiert: „Wie der RemoteDesktop-Server aufs Zielsystem kommt, wurde bisher als Problem des Anwenders angenommen worden.“

Es ist wie gehabt: Die wichtigste Frage stellt niemand (das darf doch nicht wahr sein?): Wie kommt das Zeug auf einen Rechner?

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Kommentare

2 Kommentare zu “Lukratives Geschäft mit Schnüffel-Tools”

  1. Shogun am Juli 8th, 2015 1:00 a.m.

    Die hatten zwei Zero-Day-Exploits. Einen für Flash und einen für ein 32bit Windows. http://www.golem.de/news/security-hacking-team-nutzt-bislang-unbekannte-flash-luecke-aus-1507-115093.html

    Gegen die Flash-Lücke kann man ja relativ einfach etwas tun: deinstallieren, was eigentlich schon lange erfolgt sein sollte.

    Die zweite Lücke ist schwieriger oder für manche gar nicht praktikabel in den Griff zu bekommen.

    Und da sich wohl auch die Polizei von BW im Dunstkreis dieser Firma bewegt (https://twitter.com/Piratenpartei/status/618319402438664192) vervielfältigen sich die Möglichkeiten, RCS auf den Rechner zu bekommen.

  2. ... der Trittbrettschreiber am Juli 8th, 2015 5:42 a.m.

    „Die wichtigste Frage stellt niemand (das darf doch nicht wahr sein?):“

    :-) … wo ein Gebüsch, da auch ein Wille?

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