Mehr beleidigen!

Don Alphonso: „Man sollte wieder mehr beleidigen. Jede Rücksichtsnahme führt nur dazu, dass die Leute sehen, wie sie mit ihrem Gewinsel durchkommen.“

Ich überleg mir was. Verehrer höherer Wesen? Der CCC? Veganer? Die Glaubensgemeinschaft „Freier Markt(TM)“? Die Volkswirtschaftler? Frau*_&%§$Innen?

Vorschläge der wohlwollenden Leserinnen und geneigten Leser sind willkommen! Oder soll ich dieselben beleidigen?

BTW Vielen Dan, Don, für das Wort „rektalturnen“. Kannte ich noch nicht.

Kommentare

6 Kommentare zu “Mehr beleidigen!”

  1. Ahmed am Januar 11th, 2015 10:58 am

    Das „linksliberale“ (nicht einmal das will man noch hinschreiben) Establishment zu beleidigen wäre doch mal ein Projekt für die undogmatische Linke LOL.
    Wer so was unternimmt, kann seine bürgerliche Existenz vergessen (…) er ist nämlich in angemessener Weise mit dem Bürgertum umgesprungen

  2. thogo am Januar 11th, 2015 12:40 pm

    Die Methode „Kasper, tanz schneller“ ist natürlich lustig wenn man noch genügend Leine gibt wo sich der Gegner langsam stranguliert.

    In diesem Sinne – einfach die Leser beleidigen, das gibt dann auch gut gefüllte Kommentarbereiche.

    Aber: wer beleidigen will sollte auch einstecken können…

  3. Ossiblock am Januar 11th, 2015 6:37 pm

    Der Mensch schreibt Schwachsinn. Selbstverliebtes Zeug.

    Und sein amerikanisches Rechtschreibprogramm hat wohl auch versagt.

    Peinliche Fehler. Inhalt, Ausdruck, Rechtschreibung und Grammatik sind ungenügend. Journalisten…

  4. ...der Trittbrettschreiber am Januar 13th, 2015 1:24 pm

    …ja, das ist in der Tat ein Image gründendes Wort für das bisher nur als Unwort gehandelte Arschkriechen.
    Nun fehlt noch das korrekt(al)e Branding, dass selbst den bereits mit trockener, angekrusteter ChefInnen-Scheiße Behafteten salonfähig macht. Wie wäre es mit einem braun-grünlichen T-Shirt im Wet-Look mit aufgesticktem Rektum, fein verziert mit proktologisch wertvollem Strass? Dazu muss auch das ansprechende A(r)s(ch)secoir käuflich erwerbbar sein, z.B. ein am Gürtel zu tragendes Eimerchen mit Ganzkörper-Gleitmittel, damit im Bedarfsfall der Vorgesetzte einfach schneller zugänglich ist. Und Seminare, die die richtige Taktik vermitteln, inklusive Personal-Choaching am Wochenende. Die Hierar(s)chie könnte durch Gurt-Prüfungen (braun kann so reich an Nyancen sein) gesichert werden, wie man es von den Kampf-Sportarten kennt und wo anders könnte Rektalturnen denn auch gesellschaftfähig vermarktet werden, wenn nicht im Fitnes- und SPA-Marketing?

    Hi Burks – joggst Du noch oder [bitte selbst ausfüllen] Du schon?

  5. ...der Trittbrettschreiber am Januar 13th, 2015 1:28 pm

    @Trittbrettschreiber

    …deine Rechtschreibung ist auch für’n Arsch.

    Oh stimmt, beleidigen macht wirklich Spaß :-)

  6. Gag101 am Januar 19th, 2015 1:05 pm

    Zu WENIG Beleidigung? Naja, einfach mal z.b. den Kommentarbereich von ZON in letzter Zeit lesen, da findet man mehr Beleidigung als einem für einen Tag lieb ist.

    Beispiele?: Über Pegida: „Es handelt sich also um gelenkte Pseudoproteste. Die Beweise sind offensichtlich.“

    “ Wie es heisst, ist es doch auf die akute Bedrohung dieses

    Vorbestraften zurückzuführen, und die Polizei in der Kürze nicht in der
    Lage, ein ausreichendes Sicherheitskonzept zu entwickeln.“

    Über Anti-CH-Demonstrationen:
    “ Aber sicher

    Für konservative Gläubige ist die Bestrafung für Gotteslästerung der Tod. Das weitere Karrikaturen gezeigt werden eine Affront. Kann jeder im Koran nachlesen und ja fragen sie mal ihre muslimischen Nachbarn, wie sie wirklich darüber denken.“

    „Willkommen

    im Mittelalter. Aber natürlich haben diese Terrorakte nichts mit dem Islam zu tun und natürlich werden sie auch von allen Muslimen verabscheut. Sieht man ja.“

    Beleidigt wird wirklich bereits genug. Gerade online. Richtiger wäre vielleicht: Mehr Mut zur Provokation, zu politisch inopportunen Meinungen, zur politically incorrectness. Vielleicht hat DonAlphonso das ja „eigentlich“ gemeint? Geschrieben hat er jedenfalls was anderes.

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