Truecrypt, reloaded

truecrypt

iSEC Research Labs hat einen kommerziellen Audit von TrueCrypt vorgelegt (via Fefe, der schon vor einem Jahr mit einigen Verschwörungstheorien dazu aufgeräumt hatte.) Außer einigen nicht relevanten „Code quality issues“ und den schon bekannten Bootloader-Schwachpunkten haben die keine Angriffspunkte gefunden (vgl. „Vulnerability Overview“):

The code to decompress the main bootloader suffers from several implementation weaknesses. Throughout the source code, signed and unsigned integer types are mixed, arrays are accessed without checking if the index is within bounds, and so forth.

Das ist doch mal eine gute Nachricht.

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Kommentare

3 Kommentare zu “Truecrypt, reloaded”

  1. Jürgen am April 15th, 2014 9:00 p.m.

    Ganz so ist es nicht. Im Header einer Truecryptdatei steht die Passwortlänge.
    Angenommen das Passwort hat eine Länge von 10 Zeichen. Bei einem Angriff brauchen die Längen von 1-9 und 11-56 nicht getestet werden. Aus einem Wörterbuch werden die Wörter der Länge 10 getestet und wenn es nichts brachte dann die Buchstabenkombinationen usw.
    Das schrägt die Angriffszeit erheblich ein.
    Also immer schön lange Passwörter verwenden.

  2. admin am April 15th, 2014 9:31 p.m.

    meine haben alle knapp 20 Zeichen..:)

  3. .... der Trittbrettschreiber am April 16th, 2014 8:35 a.m.

    ist es dumm, vollkommen sinnlose und lange Sätze mit Leerzeichen zu verwenden wie etwa:

    Wenn Burks aus dem Stumpfen Eck kommt und dann noch einen in Barbaras Rhabarberbar heben geht, ist der Winter noch lang nicht vorbei denn dann kommt erst noch Vannessa

    ….viel S.P.A.S.S. beim Knacken.

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