Komplette Internetkommunikation speichern

Russischer Geheimdienst will komplette Internetkommunikation speichern.

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Kommentare

9 Kommentare zu “Komplette Internetkommunikation speichern”

  1. flatter am Oktober 21st, 2013 2:19 pm

    Dann können sie das ganze Internet auch löschen. Furchtbar!

  2. Ruedi am Oktober 21st, 2013 2:57 pm

    Ich schreibe oft Schweizerdeutsch.
    Verstehen die das oder muss ich damit aufhören .. ?

  3. .... der Trittbrettschreiber am Oktober 21st, 2013 3:07 pm

    …find ich super – dakönntense bei meinen daten gleich anfangen. außerdem wär’nse beschäftigt bis ultimo und ich könnte meine machenschaften weltweit unbehelligt mit meinem cyber-racer hier unten in meiner ocean-ground-garage zu ungunsten der zivilisierten bevölkerung hier auf meiner nautilus glücklich fortführen.
    Bach – die beste Musik über Musik. BITTE SPEICHERN!

    Blöde ist die Welt am schönsten, juchhuuu!

  4. Jan-Malte am Oktober 21st, 2013 3:20 pm

    Wo ist denn der Link, bei Burks-offline?

  5. Jürgen am Oktober 21st, 2013 8:51 pm

    In einer Minute im Internet.

    640 000 Gigabyte Daten strömen weltweit durch die Leitungen
    darunter:
    204 Millionen E-Mails
    100 000 Tweets
    YouTube erhält 30 Stunden frisches Videomaterial
    Flickr 3000 neue Fotos
    Google beantwortet zwei Millionen anfragen
    Alles in einer Minute
    Quelle C’T 2013 Heft 23 Seite 148

    3600 Minuten hat die Stunde 24 Stunden der Tag.
    Wer soll das Speichern?
    640 000 GB * 60 Minuten * 24 Stunden am Tag = 921 600 000 GB

    Übrigen in der gleichen Zeitschrift Seite 17
    Am Ende der Seidenstraße, es geht um Silk Road
    Das FBI hat 100 Testkäufe im Zuge der Ermittlungen getan. Eigenbedarf?
    TOR ist sicher weil Silk Road 1,2 Milliarden Umsatz gemacht und ist nicht durch TOR aufgeflogen.

    Der Datenstrom ist nur gut für den Datenfriedhof.

  6. Jürgen am Oktober 21st, 2013 8:52 pm

    3600 ist Falsch

  7. Temnitzbiber am Oktober 21st, 2013 11:01 pm

    Stasi wollte Karte der DDR im Massstab 1:1 und verlor den Überblick…

  8. John Adams DE am Oktober 22nd, 2013 1:58 am

    Schon in der Sowjetunion war die Machtfrage immer eine Angelegenheit zwischen Armee und Geheimdienst und meistens war der Geheimdienst der Gewinner. Die Regierungen mögen sich ändern, die Soldaten und Polizisten, insbesondere die Geheimpolizisten, bleiben. Das war in Deutschland ja genauso nach WK2 und das auch noch unter der Aufsicht der Siegermächte. Was sollte man also vom postsowjetischen Rußland anderes erwarten? In der Tat glaube ich, daß dieses neue Gesetz nur legalisiert, was ohnehin schon – im Prinzip ja ;) – immer gängige Praxis gewesen ist. Deshalb wird dieses Gesetz wohl auch kaum etwas an den politischen Verhältnissen ändern und auch die innere Sicherheit nicht verbessern. Vielleicht aber wird es eine Menge Leute in Lohn und Brot bringen, zu merken daran, wenn es demnächst heißt: Hände hoch! Sie haben Post!

  9. @ruedi am Oktober 22nd, 2013 9:53 pm

    Educating guessing? Ja verstehen die.
    War vor ungefähr zehn Jahren ein Thema ob sies können oder nicht, würde mich wundern wenn sie es zehn Jahre danach immer noch nicht könnten.

    Siehe SIPRI

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